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Will Gott, dass ich Sterbe? ich glaube ja

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Sterben müssen wir alle irgendwann mal, ob das am Versagen auf der Gaming Konsole ist, ist zu bezweifeln.
Erfolg und Niederlagen gehören zum Leben mit dazu, du stirbst nicht wegen jeder Niederlage gleich.
Konzentriere dich mehr auf deine Erfolge, dadurch erfährst du eine bessere Lebensqualität und vergisst, dass du irgendwann mal sterben musst.
 
Au weia ..... ich habe gar keine Gaming Konsole
und auch keinen Gott
Ich darf meinem Freund nicht allen Alkohol weg trinken
... und mein Auto braucht neue Reifen

Dinge kann man reparieren. Menschen zwar nicht immer, aber man kann es versuchen.

Sterben müssen wir sowieso - alle.
Und wer keine Probleme hat sucht sich welche.
Hier kann man nur zum Arztbesuch raten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist dir bewusst, wie absurd dein Text wirkt? Und dass sich dahinter vemutlich ein schwerwiegendes psychisches Problem verbirgt?

Zu der Sache mit Gott sage ich nichts, es soll ein*r jede*r glauben, was er oder sie glauben will.

Aber du schreibst hier über ganz normale Widrigkeiten des Alltag, Fahrradpannen, Ersatzteilverfügbarkeit, und über Misserfolge bei Computerspielen - und meinst dann, du sollest sterben?

Bist du in Therapie?
 
Ich denke das diese Probleme die du hier schilderst nicht das eigentliche Problem darstellt.

Du wirkst auf mich als hast du einen tief vergrabenen Schmerz, der an die Oberfläche treten möchte, weil du Dinge erlebt hast die aber noch nicht verarbeitet werden konnten.

Die Situationen die du hier schilderst frustrieren dich zusätzlich, aber sind nicht die Hauptursache.

Wenn du reden magst, dann lass es hier in deinem Thema raus.
Vielleicht hilft es dir etwas

Und nein, Gott will nicht das du stirbst, sondern das du dich deinen Aufgaben stellst und lernst damit sich deine Seele weiter entwickeln kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muss nicht jedes Problem nachvollziehen können. Jemanden aber deshalb als kindisch oder dämlich zu bezeichnen, schießt m. E. weit übers Ziel hinaus und ist für ein Forum, in dem Hilfe jeder Art gesucht werden darf, völlig unangemessen. Empathie wie ein Bulldozer, Ausdrucksvermögen wie ein emotionsloser Eisklotz. Man kann durchaus deutlich seine konträre Meinung formulieren und trotzdem respektvoll bleiben; das geht tatsächlich wie hier zahlreiche Beiträge zeigen. Wenn jemand - aus welchem Grund auch immer - am Boden ist, muss man nicht noch drauftreten. 🤬

Da spielen sicher noch andere Sachen mit rein, von denen wir nichts wissen.
Es ist schon so, das wenn man eh am Tiefpunkt ist, einen dann sogar Kleinigkeiten den "Schuss" versetzen. Anscheinend bist du an dem Punkt.
So geht es aber vielen (auch mir) und oft genug würde man am liebsten alles wegschmeissen.

Ich glaube, dass es das ganz gut trifft, lieber TE, kann das sein? Du erwähnst , was dich runterzuziehen, scheint, allerdings die viel relevanteren Aspekte wie die Geschehnisse um deine Eltern lediglich andeutungsweise in Nebensätzen. Da ist es nicht unwahrscheinlich ist, dass gerade die den Kern deines Problems darstellen und dich per se schon weniger belastbar machen.
Wahrscheinlich wäre es wirklich gut, wenn du das einmal unter professioneller Anleitung aufarbeiten würdest. Dann werfen dich Misserfolgserlebnisse wie die von dir geschilderten nicht mehr so schnell aus der Bahn, vor allem aber lernst du wirksamere Strategien, um dich wieder in die Spur zu bringen.

Zieh dich nicht zurück, such dir Hilfe - am besten sogar im persönlichen Gespräch. Das Forum ist da schon eine gute Idee gewesen (von den blöden Kommentaren lass dich nicht runterziehen) - dich mal deinem Hausarzt anzuvertrauen hielte ich allerdings für den richtigen aktiven Schritt.
 
@NoHope1986
Ich weiß nicht, ob ich das schon mal in einem deiner Threads geschrieben habe, oder anderswo,
aber ich habe mal wegen matschiger Erdbeeren geheult, als ich wegen etwas viel gewichtigerem sehr depressiv war. (und genau das wurde mir in diesem Moment auch bewußt!)

Ich habe auch schon wegen einem defekten Kabeleinzug am Staubsauger geheult,
und die Welt verflucht, weil ich gegen den Wind Fahrrad fahren musste...weil ich etwas verlegtes nicht gleich wiedergefunden habe...weil..weil...weil...

also, ich kann's dir nachfühlen, und das letzte, was du jetzt brauchst, sind sarkastische Bemerkungen!

allerdings brauchst du dringend eine andere Sicht auf die Dinge, und ja, ich bin mir da (aus Erfahrung) sehr sicher, auf jeden Fall eine Therapie.

Letztendlich ist es Arbeit, und zwar jahrelang, da will ich dir gar nichts vormachen.
Aber all diese Realitätschecks, wenn du mal wieder überall nur Feinde siehst, wenn du denkst, dein Leben sei verflucht, all dieses sich kontrollieren, die Impulse ausbalancieren...usw.,usf.
- all das zahlt sich aus!

Heute morgen ging es mir so ähnlich wie dir, alles schien sinnlos, falsch und ungerecht.
Und dann konnte ich umswitchen, weil ich an etwas gedacht habe, an eine Affirmation, die ich mir für solche Momente überlegt habe....
- und es hat funktioniert!
Ich konnte mich regulieren, wieder in der Realität ankommen (die nur halb so schlimm ist, wie ich gerade noch dachte 😉)

...und nein, es funktioniert nicht immer - schön wäre es! - aber es funktioniert immer mal wieder.

Und schon dieses "immer mal wieder" ist das, was mich weiterkämpfen lässt, Tag für Tag.
Für diese Momente, in denen ich sagen kann: "super, du hast es geschafft, hast die Dunkelheit vertreiben können",
und dann seh ich sie wieder, die Blumen draußen im Garten (davor hab ich nur das Unkraut gesehen)

Dein Leben kann besser werden.

Fang an und geh Schritt für Schritt.

Und das ist der erste Schritt: sei es dir wert, dir Hilfe zu holen.
 
Man muss nicht jedes Problem nachvollziehen können. Jemanden aber deshalb als kindisch oder dämlich zu bezeichnen, schießt m. E. weit übers Ziel hinaus und ist für ein Forum, in dem Hilfe jeder Art gesucht werden darf, völlig unangemessen. Empathie wie ein Bulldozer, Ausdrucksvermögen wie ein emotionsloser Eisklotz. Man kann durchaus deutlich seine konträre Meinung formulieren und trotzdem respektvoll bleiben; das geht tatsächlich wie hier zahlreiche Beiträge zeigen. Wenn jemand - aus welchem Grund auch immer - am Boden ist, muss man nicht noch drauftreten. 🤬
😍😍😍👍👍👍👍👍👍👍!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Das klingt nach einer Depression.

Man muss nicht für alles Nerven haben, man darf an die Grenzen kommen und einfach auch mal aufgeben, weil Aufgeben ist noch lange kein Versagen. Es heisst sich für eine Weile zurückziehen und in sich zukehren, denn wenn Kleinigkeiten zu viel werden, dann ist man überbelastet!

Alkohol kann in Krisensituationen ein gefährdendes Mittel sein, darum würde ich das lassen!

Gott ist zumal nicht beweisbar, darum würde ich da nicht auf irgendwelche Wunder hoffen! Man sollte letztlich als Mensch selbst Lösungen finden und belastende Situationen irgendwie überstehen…

P.S. Ich finde dies nicht kindisch,… hier gibt es zu viele welche andere verurteilen oder sogar noch mit blöden und un-pragmatischen Antworten provozieren
 
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