maximilian
Aktives Mitglied
PS: Um auch noch was zum Thema zu sagen. :
Das Leben an sich hat keinen Sinn. Das muss man erstmal akzeptieren um lockerer zu werden.
Aber klar die Hoffnung den noch zu finden stirbt zuletzt.
Warum Freitod: Weil man sich vom Leben nicht unendlich fertigmachen lassen sollte, erniedrigen kann man sich selbst genug, wenn die Umstände auch noch anfangen einen penetrant und ständig zu erniedrigen sollte man seinen Hut nehmen, und FREITOD ( wie ich dieses Mord-wort hasse) praktizieren.
Warum keinen Freitod: Weil man sich irgendwann an jeden noch so schlimmen Zustand gewöhnt, und jeder noch so schlimme Zustand ändert sich irgendwann wieder. Und ab einem gewissen Punkt kann es nur wieder aufwärts gehen.
Insgesamt sollte man diesem komischen Leben den Finger zeigen und sagen: es ist mir scheißegal, nimm mir doch alles (Herr gab es, Herr nahm es), ich muss überhaupt nichts, außer Sterben. Und sogar dass kann ich mir aussuchen wie wo und wann. Und du, beschissenes Leben du versuchst mich immer wieder zu prüfen, mich härter zu machen, aber du kannst mich mal, weil ich will weich bleiben, und ich lass dass einfach nicht mehr an mich ran.
Die ganze Scheiße ist nämlich ein Traum, und meistens brauchts mal einen Aufenthalt in Rumänien oder einem anderen netten Land um uns zu zeigen wie sehr unsere Probleme hier ein Traum sind, ein Alptraum der aus uns kommt und den wir selbst ab und an stellen können.
Ich habe im Moment auch Geld-Probleme, praktiziere Minimalsternährung, habe seit 2 Jahren ein Gerichtsverfahren was mein Vater gegen mich führt, meine Anwältin arbeitet gegen mich ( kann man aber schlecht beweisen), habe Suchtprobleme mit Cannabis und Alkohol, habe Schulden, öffne offizielle Briefe schon gar nicht mehr, hab mich zusätzlich wegen der ganzen Scheisse nochmal kräftig mit meiner Mutter verstritten, habe keine Lust mehr auf meine Clique( weil die flüchten vor richtiger Scheisse damit man sich nicht ansteckt), bin also im Moment ziemlich allein.
Aber so what, dieses scheiß-Leben kann es gerne noch mit schlimmeren Versuchen, ich lass das einfach abperlen. Denn im Vergleich mit rumänischen Straßenkindern, die dir auf Kreuzungen die gleiche Autoscheibe zum 15.ten mal putzen und nur noch Beschimpfungen dafür fangen, deren Eltern sie wegen finanzieller und alkoholischer Probleme weggaben, gehts mir immer noch super. ( und bevor jemand fragt, ich war mit 12 Jahren bei entfernten Verwandten in Siebenbürgen, ich habe solche Kids kennengelernt)
in dem Sinne mit Gruß an alle ausser Tiggin,
der Max
Das Leben an sich hat keinen Sinn. Das muss man erstmal akzeptieren um lockerer zu werden.
Aber klar die Hoffnung den noch zu finden stirbt zuletzt.
Warum Freitod: Weil man sich vom Leben nicht unendlich fertigmachen lassen sollte, erniedrigen kann man sich selbst genug, wenn die Umstände auch noch anfangen einen penetrant und ständig zu erniedrigen sollte man seinen Hut nehmen, und FREITOD ( wie ich dieses Mord-wort hasse) praktizieren.
Warum keinen Freitod: Weil man sich irgendwann an jeden noch so schlimmen Zustand gewöhnt, und jeder noch so schlimme Zustand ändert sich irgendwann wieder. Und ab einem gewissen Punkt kann es nur wieder aufwärts gehen.
Insgesamt sollte man diesem komischen Leben den Finger zeigen und sagen: es ist mir scheißegal, nimm mir doch alles (Herr gab es, Herr nahm es), ich muss überhaupt nichts, außer Sterben. Und sogar dass kann ich mir aussuchen wie wo und wann. Und du, beschissenes Leben du versuchst mich immer wieder zu prüfen, mich härter zu machen, aber du kannst mich mal, weil ich will weich bleiben, und ich lass dass einfach nicht mehr an mich ran.
Die ganze Scheiße ist nämlich ein Traum, und meistens brauchts mal einen Aufenthalt in Rumänien oder einem anderen netten Land um uns zu zeigen wie sehr unsere Probleme hier ein Traum sind, ein Alptraum der aus uns kommt und den wir selbst ab und an stellen können.
Ich habe im Moment auch Geld-Probleme, praktiziere Minimalsternährung, habe seit 2 Jahren ein Gerichtsverfahren was mein Vater gegen mich führt, meine Anwältin arbeitet gegen mich ( kann man aber schlecht beweisen), habe Suchtprobleme mit Cannabis und Alkohol, habe Schulden, öffne offizielle Briefe schon gar nicht mehr, hab mich zusätzlich wegen der ganzen Scheisse nochmal kräftig mit meiner Mutter verstritten, habe keine Lust mehr auf meine Clique( weil die flüchten vor richtiger Scheisse damit man sich nicht ansteckt), bin also im Moment ziemlich allein.
Aber so what, dieses scheiß-Leben kann es gerne noch mit schlimmeren Versuchen, ich lass das einfach abperlen. Denn im Vergleich mit rumänischen Straßenkindern, die dir auf Kreuzungen die gleiche Autoscheibe zum 15.ten mal putzen und nur noch Beschimpfungen dafür fangen, deren Eltern sie wegen finanzieller und alkoholischer Probleme weggaben, gehts mir immer noch super. ( und bevor jemand fragt, ich war mit 12 Jahren bei entfernten Verwandten in Siebenbürgen, ich habe solche Kids kennengelernt)
in dem Sinne mit Gruß an alle ausser Tiggin,
der Max