Liebe Community,
nachdem mich meine ehemalige Kollegin, mit der ich fast eineinhalb Jahre regelmäßigen Kontakt hatte, geghostet hat, erlebe ich gerade wieder eine Enttäuschung mit einer anderen Bekannten.
Diese Bekannte ist eine entfernte Verwandte. Sie hatte sich vor zwei Jahren nach längerer Kontaktpause (sie war psychisch krank) wieder bei meinen Eltern gemeldet. Die waren vorher von ihr enttäuscht, hatten ihr einige tausend Euro geliehen, die sie auch zurückgezahlt hat. Doch plötzlich war Sendepause, sie war auch telefonisch nicht erreichbar. Jedenfalls freuten wir uns, dass wir wieder ein Lebenszeichen von ihr hatten und sie sich von ihrer psychischen Erkrankung erholt hat.
Seitdem besteht wieder regelmäßiger Kontakt. Wir haben uns einige Male mit meinen Eltern und meiner jüngeren Tochter getroffen. Seit Januar gab es auch drei Treffen mit ihr allein, die ich als sehr angenehm empfunden habe. Sie sagte dasselbe und schwärmte im Anschluss von den Abenden. Wir sind zwar unterschiedliche Charaktere, verstehen uns aber sehr gut.
Für den Sommer hatten wir geplant, dass ich mal ein ganzes Wochenende bei ihr verbringe, damit wir mehr Zeit haben. Wir wollten abends zusammen kochen, morgens frühstücken gehen und einen langen Spaziergang mit ihrem Hund machen. Als ich anfragte, ob ihr ein bestimmter Termin recht wäre, antwortete sie, dass sie sich lieber zusammen mit meinen Eltern treffen wolle. Also war es im Juli wieder ein Treffen zu viert. Es war zwar ganz nett, aber man kann sich da einfach nicht unbeschwert unterhalten. An dem Abend sagte sie mir zu, dass sie im September wieder mehr Zeit habe und wir dann wieder mal einen "Mädelsabend" machen.
Wir waren für einen Samstagabend verabredet und ich freute mich sehr darauf. Zwei Tage vorher sagte sie mir aber ab mit der Begründung, dass ihr ein Zahn abgebrochen sei. Ich hatte volles Verständnis, da ich schon viele Probleme mit den Zähnen hatte. Ich schrieb ihr, sie könne sich ja melden, wenn das Problem behoben ist.
Am Montag kam eine Nachricht von ihr, wo sie den Vorschlag machte, Ende Oktober samstagabends essen zu gehen und dass ich anschließend bei ihr übernachte. Für Sonntagmorgen habe sie geplant, dass wir meine Eltern zum Frühstück in ein Lokal einladen. Ich schrieb zurück, dass das ein super Vorschlag sei und ich mich schon sehr darauf freue.
Ja, und gestern, zwei Tage später, wieder eine Absage! Sie müsse an dem betreffenden Wochenende und an etlichen Folgeterminen im November ihren Sohn beim Cateringservice unterstützen. Sie könne mir nur anbieten, dass wir uns zwischendurch mal an einem Sonntag zum Brunch in einem Lokal treffen. Ich antwortete höflich, dass ich Verständnis habe, dass der Job Vorrang hat. Sie könne mir ja schreiben, welches Wochenende ihr am besten passt.
Ehrlich gesagt bin ich aber bedient. Ich hasse Unzuverlässigkeit.
Was denkt ihr nach meiner Schilderung?
Hat sie überhaupt Interesse, den Kontakt zu mir aufrecht zu halten?
Es grüßt euch
Marika
nachdem mich meine ehemalige Kollegin, mit der ich fast eineinhalb Jahre regelmäßigen Kontakt hatte, geghostet hat, erlebe ich gerade wieder eine Enttäuschung mit einer anderen Bekannten.
Diese Bekannte ist eine entfernte Verwandte. Sie hatte sich vor zwei Jahren nach längerer Kontaktpause (sie war psychisch krank) wieder bei meinen Eltern gemeldet. Die waren vorher von ihr enttäuscht, hatten ihr einige tausend Euro geliehen, die sie auch zurückgezahlt hat. Doch plötzlich war Sendepause, sie war auch telefonisch nicht erreichbar. Jedenfalls freuten wir uns, dass wir wieder ein Lebenszeichen von ihr hatten und sie sich von ihrer psychischen Erkrankung erholt hat.
Seitdem besteht wieder regelmäßiger Kontakt. Wir haben uns einige Male mit meinen Eltern und meiner jüngeren Tochter getroffen. Seit Januar gab es auch drei Treffen mit ihr allein, die ich als sehr angenehm empfunden habe. Sie sagte dasselbe und schwärmte im Anschluss von den Abenden. Wir sind zwar unterschiedliche Charaktere, verstehen uns aber sehr gut.
Für den Sommer hatten wir geplant, dass ich mal ein ganzes Wochenende bei ihr verbringe, damit wir mehr Zeit haben. Wir wollten abends zusammen kochen, morgens frühstücken gehen und einen langen Spaziergang mit ihrem Hund machen. Als ich anfragte, ob ihr ein bestimmter Termin recht wäre, antwortete sie, dass sie sich lieber zusammen mit meinen Eltern treffen wolle. Also war es im Juli wieder ein Treffen zu viert. Es war zwar ganz nett, aber man kann sich da einfach nicht unbeschwert unterhalten. An dem Abend sagte sie mir zu, dass sie im September wieder mehr Zeit habe und wir dann wieder mal einen "Mädelsabend" machen.
Wir waren für einen Samstagabend verabredet und ich freute mich sehr darauf. Zwei Tage vorher sagte sie mir aber ab mit der Begründung, dass ihr ein Zahn abgebrochen sei. Ich hatte volles Verständnis, da ich schon viele Probleme mit den Zähnen hatte. Ich schrieb ihr, sie könne sich ja melden, wenn das Problem behoben ist.
Am Montag kam eine Nachricht von ihr, wo sie den Vorschlag machte, Ende Oktober samstagabends essen zu gehen und dass ich anschließend bei ihr übernachte. Für Sonntagmorgen habe sie geplant, dass wir meine Eltern zum Frühstück in ein Lokal einladen. Ich schrieb zurück, dass das ein super Vorschlag sei und ich mich schon sehr darauf freue.
Ja, und gestern, zwei Tage später, wieder eine Absage! Sie müsse an dem betreffenden Wochenende und an etlichen Folgeterminen im November ihren Sohn beim Cateringservice unterstützen. Sie könne mir nur anbieten, dass wir uns zwischendurch mal an einem Sonntag zum Brunch in einem Lokal treffen. Ich antwortete höflich, dass ich Verständnis habe, dass der Job Vorrang hat. Sie könne mir ja schreiben, welches Wochenende ihr am besten passt.
Ehrlich gesagt bin ich aber bedient. Ich hasse Unzuverlässigkeit.
Was denkt ihr nach meiner Schilderung?
Hat sie überhaupt Interesse, den Kontakt zu mir aufrecht zu halten?
Es grüßt euch
Marika