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Wie würdet ihr als Arbeitgeber reagieren ?

Ich war technischer Dienstleister Agrar und habe keine Krankheitstage eingerechnet. Firma lief mit sehr geringen Krankenständen. Das geht wenn sich die Beschäftigten wohl fühlen und gerne im Unternehmen arbeiten.

Und wenn die Beschäftigten bzw. Auszubildenden etwas tun bzw. lernen wollen. Aber so ganz passt das ja nicht mehr so in die work-life-balance.
 
Nö, hab ich nicht ...bin nur so hier. .... Du hast offenbar nicht meine Antwort an maly gelesen ...

Sie ist gegenüber dem AG krankgeschrieben. Was da ist weis der AG nicht. Es ist an ihr sich zu sortieren und sich nächste Woche dem Thema zu stellen, egal wie es ausgeht.
 
Und Zweifel/Ängste (Emotionen), aus welchem Grund auch immer, haben eine Daseinsberechtigung, sonst gäbe es sie nicht. Der TE sinngemäß mitzuteilen "Reiß dich zusammen/Was erwartest du/Bei mir als AG wärst du durchgefallen" ist nicht hilfreich. Und Unternehmer die so denken ... naja da bin ich froh als Software-Entwicklerin in so einem Fall "Und Tschüss" sagen zu könnte.
Hmm.. ja sie kann ja auch und Tschüss sagen, nur muss sich eben kündigen lassen. In der Pflege wird ja Hände ringend gesucht und ist ein harter Job.
Gibt Unternehmen wo man nicht fliegt, kenne auch so eins wie dein Arbeitsplatz, ja, aber im Bezug auf Pflege im Altenheim, wo eh Personalmangel herrscht...denke da muss man leider härter sein als Chef/Chefin...obwohl ich auch da Fälle kenne wo abwechselnd nacheinander Leute krank sind (es ist anstrengend da) und die auch nicht fliegen.
 
Zum 100ten Mal, das weis der AG nicht! ... Zumindest nicht dass es nichts körperliches ist. Und psychische Leiden egal welcher Form als "nicht krank im tatsächlichen Sinne" zu betitulieren ... Holla die Waldfee!

Du verstehst mich absichtlich miss. Ich habe nicht behauptet, psychische Leiden seien keine Krankheit.

Der TE nützt es aber nichts, sich nach Tag 1 krankschreiben zu lassen und dann zu kündigen.

Wenn sie ein psychisches Problem hat, sollte sie mit Hilfe daran arbeiten.

Jetzt bin ich raus, soll @maly soll selbst antworten.
 
Zum 100ten Mal, das weis der AG nicht! ... Zumindest nicht dass es nichts körperliches ist. Und psychische Leiden egal welcher Form als "nicht krank im tatsächlichen Sinne" zu betitulieren ... Holla die Waldfee!
Völlig irrrelervant für den AG als sollcher muss ich mich auf meine Beschäftigten verlassen können.
Kann ich das nicht, tschüss. Ausnahme sind Unfälle.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube, es würde Sinn machen, den tatsächlichen Gründen auf den Grund zu gehen, aus denen du dort aufhören willst. Selbst wenn deine Mutter ihren Anteil hat sitzt sie dir ja nicht im Büro auf dem Schoß. Es hört sich für mich schon ein bisschen vorgeschoben an und als wolltest du den bequemeren Weg gehen. Fakt ist aber auch, dass du hinter der Arbeit in der Pflege auch nicht so gestanden hast, dass du sie gerne getan hast. Doofe Kollegen sind das eine - aber dann hättest du ja nur die Institution wechseln müssen.

Versagensängste kennen viele Menschen. Bei den wenigen Tagen, die du bisher gefehlt hast, hast du auch noch nicht zuviel verpasst. Ich würde der neuen Ausbildung doch eine Chance geben und erst einmal versuche, bis zum Ablauf der Probezeit durchzuhalten. Erst dann wirst du einen Eindruck entwickelt haben, ob du tatsächlich überfordert warst.

Ich könnte mir vorstellen, dass du - wenn du jetzt schmeißt - einfach nur vom Regen in die Traufe kommst. Wieder nichts Richtiges, die Wahrscheinlichkeit, dann irgendwo "angekommen" zu sein, halte ich für eher gering. Manchmal muss man auch Widerstände aushalten und sie abprallen lassen.
Gib dem neuen Job erst einmal noch eine etwas längere Chance. Aufhören kannst du dann immer noch, wenn es so gar nicht geht.

Es spricht auch nichts dagegen, in der Zwischenzeit eine Therapie in Angriff zu nehmen. Ich würde das aber voneinander entkoppeln.
 
Na ja, es kommt nie gut, wenn man schon am 2. Arbeitstag krank ist.

Ich denke nur, wenn du kündigst, dann machst du das immer wieder so. Passt etwas nicht, kündigen.

@Pfefferminzdrops hat recht, eine Therapie hilft dir hier vielleicht. Sonst geht das immer so weiter und du kommst beruflich nie an.
 

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