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Wie Weihnachten erleben?

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Als das Fest noch ein heidnisches Wintersonnenwendefest war, wurde es aber nicht mit christlichen Bräuchen wie Geschenken gefeiert. Warum adaptiert man als Atheist die christlichen Bräuche, statt sich ausschließlich die heidnischen zu eigen zu machen? Abgesehen davon, dass es mich erstaunt, welch hohe Bedeutung die Wintersonnenwende für die Atheisten heute noch hat. So hoch, dass man sie unbedingt feiern muss, komischerweise auch nicht am 21./22. Dezember, sondern vom 24.- 26.
Andersrum kann man auch fragen, warum Christen sich heidnische Feste zu eigen gemacht haben.

Und Du hattest doch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Schenken nichts mit dem Fest zu tun hat. Nun ist es auf einmal ein christlicher Brauch.

Was nun?
 
Zum Thema Logik:
1.) Manche Menschen glauben an Jesus und manche nicht.
2.) Alle haben aber über die Feiertage frei.

Was sollten die Nichtchristen deiner Meinung nach über die Feiertage tun? Feiern dürfen sie nicht, weil es ja nicht ihr Fest ist.
Findest du deinen Standpunkt immer noch logisch?

Die müssen arbeiten gehen. Notfalls in ihre Firma einbrechen um Zugang zu ihrem Arbeitsplatz zu erhalten.
 
Zum Thema Logik:
1.) Manche Menschen glauben an Jesus und manche nicht.
2.) Alle haben aber über die Feiertage frei.

Was sollten die Nichtchristen deiner Meinung nach über die Feiertage tun? Feiern dürfen sie nicht, weil es ja nicht ihr Fest ist.
Findest du deinen Standpunkt immer noch logisch?
Ja. Was sollte daran unlogisch sein? Die Nichtchristen haben (wenn sie nicht im Krankenhaus oder sonstwo Dienst tun müssen) eben wie die meisten Menschen über Weihnachten frei, weil es sich auch um gesetzliche Feiertage handelt.
Am 1. Mai und am 3. Oktober haben sie auch frei, wie alle anderen auch. Aber feiern sie dann etwas mit Geschenken und Festessen oder sonstigen Bräuchen? Nicht dass ich wüsste. Sie werden wohl ebenso wie die Christen irgendwas anderes unternehmen. Ausflüge, Reisen, Sport, Kinobesuche, was weiß ich. Dasselbe gilt dann auch für Weihnachten. Nichtchristen sollten an Weihnachten nichts typisch "Weihnachtliches" machen, sondern das tun, was sie auch an nichtreligiösen Feiertagen tun würden.
 
Andersrum kann man auch fragen, warum Christen sich heidnische Feste zu eigen gemacht haben.

Und Du hattest doch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Schenken nichts mit dem Fest zu tun hat. Nun ist es auf einmal ein christlicher Brauch.

Was nun?
Ich habe gar nicht gesagt, dass Schenken "nichts mit dem Fest zu tun" hat. Da hast du mir nur die Worte im Munde verdreht. Ich habe lediglich darauf verwiesen, dass das Schenken nicht den Kern des Weihnachtsfestes ausmacht. Das ist ein feiner, aber wichtiger Unterschied.

Das Schenken stellt nicht den Grund dar, weshalb wir Weihnachten feiern. Das Gedenken an die Geburt von Gottes Sohn ist der Grund, weshalb wir Weihnachten feiern und uns (als Symbol für das Geschenk, das Gott uns mit der Geburt seines Sohnes gemacht hat) Geschenke machen. Schon von daher verbietet es sich im Grunde, das Schenken so zu übertreiben, dass es faktisch im Vordergrund steht und den christlichen Sinn des Festes verdrängt.
 
Weihnachten ist das Fest der Liebe.

Widerlich, wenn man sich vorstellt, Menschen, die sich nah sind, feiern gemeinsam,
und da käme ein Christ wie Eugenie und sagt, ihr Muslime und Atheisten steht auf und geht arbeiten oder sonstwas, ihr seid keine Christen.

Denkst du, so ein Benehmen wäre in Jesus Sinne?
 
Weihnachten ist das Fest der Liebe.

Widerlich, wenn man sich vorstellt, Menschen, die sich nah sind, feiern gemeinsam,
und da käme ein Christ wie Eugenie und sagt, ihr Muslime und Atheisten steht auf und geht arbeiten oder sonstwas, ihr seid keine Christen.

Denkst du, so ein Benehmen wäre in Jesus Sinne?
Muslime und Atheisten sind ja auch keine Christen. Oder etwa doch? Denkst du, es wäre in Jesu Sinn, ihn und seine Anhänger abzulehnen, abzuwerten und aus dem Fest des Gedenkens an seine Geburt ein reines Konsum- und Fressfest zu machen?
 
Eugenie meint einfach, dass es beim Weihnachtsfest um die Geburt Christi geht und dass das das Wesen des Festes ausmacht.

Großes Essen und Konsum kann man, wenn man nicht daran glaubt, auch unabhängig davon genießen. So sehe ich das.
 
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