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Wie Weihnachten erleben?

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Ist es nicht das Fest der Liebe? Und dürfen dann nur Christen lieben?
Nein, ist es nicht. Es ist das Fest, an dem Christi Geburt gedacht wird. Und zwar von denjenigen, die an Christus glauben, allermindestens aber an ihn glauben möchten und sich nicht gehässig über ihn und seine Anhänger äußern. Für ein religions- und konfessionsunabhängiges Konsumfest, getarnt als "Fest der Liebe", sucht man sich konsequenterweise besser andere Tage aus.
 
Überzeugendere "Argumente" als persönliche Anwürfe hast du nicht? 😀

bei dem ein von Jahr zu Jahr maßloserer Konsum im Vordergrund steht. Niemand zwingt mich, den Unsinn mitzumachen, und wer dem Fest nichts anderes abgewinnen kann, als Unmengen Geld für Geschenke auszugeben oder mit Horror-Videos und Alkoholexzessen die Zeit totzuschlagen, der hat von der Weihnachtsbotschaft nichts begriffen und ist in meinen Augen zu bedauern.

ohne Worte
 
Nein, ist es nicht. Es ist das Fest, an dem Christi Geburt gedacht wird. Und zwar von denjenigen, die an Christus glauben, allermindestens aber an ihn glauben möchten und sich nicht gehässig über ihn und seine Anhänger äußern. Für ein religions- und konfessionsunabhängiges Konsumfest, getarnt als "Fest der Liebe", sucht man sich konsequenterweise besser andere Tage aus.
Soweit ich das verstanden habe ist es das Fest der Liebe weil, Gott aus lauter Liebe ZU ALLEN MENSCHEN seinen Sohn gesandt hat.

Es steht nirgends, dass er ihn nur bestimmten Menschen geschickt hat.
 
Das Thema ist: "Wie Weihnachten erleben?"!
Wäre schön, wenn dieses Thema auch besprochen wird.
 
Nein, ist es nicht. Es ist das Fest, an dem Christi Geburt gedacht wird. Für ein religions- und konfessionsunabhängiges Konsunfest, getarnt als "Fest der Liebe", sucht man sich konsequenterweise besser andere Tage.

Es tut mir leid, das stimmt nicht. Weihnachten ist ein heidnisches Fest, das die Christen für sich okkupiert haben. (Wenn auch 3 Tage verschoben)
Die Geschichte der Gebut Jesu spielt nicht im Dezember.

Noch besser sieht man das bei Ostern: Ostern ist ein heidnisches Fruchtbarkeitsfest, es wurde zur Zeit Jesu schon lange gefeiert. (Darum auch die Fruchtbarkeits-Symbole wie Eier und Hase)
 
Hallo Susen,

ich werde im engsten Kreise feiern.

Als Bedeutung von Weihnachten könnte man sagen: der Mensch ist ins Verhältnis mit Gott getreten. Die Frage wäre nun, ob man diesen Sachverhalt an einem besonderen Tag im Jahr feiern sollte. Ich sage dann oft: den Sinn von Weihnachten lebe ich auch an allen anderen 364 Tagen.

Aber irgendwie ist wohl schon was daran, dass man bestimmte Sachverhalte explizit mit einem Feiertag begeht. Da müßte man vielleicht mal nachschauen, was Sozialpsychologen und andere Experten zum Sinn von Feiern sagen. Vielleicht ist der öffentliche, gemeinschaftsstiftende Zug von Festen wichtig. Man lebt ja nicht isoliert (jedenfalls ist dies wohl nicht das Ideal des menschlichen Lebens).

Ich mag auch nicht so das mit Weihnachten verbundene Brauchtum (Weihnachtsbäume, der Coco-Cola-Weihnachtsmann 🙂 etc.). Extra Gerichte 🙄. Mir genügt wohl eine zufriedene dankbare Stimmung.
 
Soweit ich das verstanden habe ist es das Fest der Liebe weil, Gott aus lauter Liebe ZU ALLEN MENSCHEN seinen Sohn gesandt hat.

Es steht nirgends, dass er ihn nur bestimmten Menschen geschickt hat.
Oh, da glaubt aber jemand, mich ganz schlau mit meinen Argumenten widerlegt zu haben, nicht wahr?

Noch mak: Weihnachten ist nicht das Fest der Liebe, sondern das Fest von Christi Geburt.

Und Initiator des Festes ist nicht Gott (der hat es nämlich gar nicht nötig, das man ihn feiert), sondern es sind die Menschen. Natürlich gilt Gottes Liebe allen Menschen. Umgekehrt ist es aber nicht so. Nicht alle Menschen lieben Gott. Viele glauben nicht an ihn, sondern ziehen nur über ihn und seine Anhänger her. Sie feiern Weihnachten eben NICHT, weil Gottes Liebe allen Menschen gilt. Gott ist ihnen im günstigsten Fall scheißegal. Das Fest, an dem seine Anhänger die Geburt deines Sohnes feiern, wollen sie aber unbedingt auch feiern.

Wo bleibt da die Logik? Ich feiere doch nicht die Geburt von Menschen, die ich nicht mag, ja an deren Existenz ich nicht einmal glaube, nur weil andere Menschen, die ich ebenfalls nicht mag, es tun.
 
Oh, da glaubt aber jemand, mich ganz schlau mit meinen Argumenten widerlegt zu haben, nicht wahr?

Noch mak: Weihnachten ist nicht das Fest der Liebe, sondern das Fest von Christi Geburt.

Und Initiator des Festes ist nicht Gott (der hat es nämlich gar nicht nötig, das man ihn feiert), sondern es sind die Menschen. Natürlich gilt Gottes Liebe allen Menschen. Umgekehrt ist es aber nicht so. Nicht alle Menschen lieben Gott. Viele glauben nicht an ihn, sondern ziehen nur über ihn und seine Anhänger her. Sie feiern Weihnachten eben NICHT, weil Gottes Liebe allen Menschen gilt. Gott ist ihnen im günstigsten Fall scheißegal. Das Fest, an dem seine Anhänger die Geburt deines Sohnes feiern, wollen sie aber unbedingt auch feiern.

Wo bleibt da die Logik? Ich feiere doch nicht die Geburt von Menschen, die ich nicht mag, ja an deren Existenz ich nicht einmal glaube, nur weil andere Menschen, die ich ebenfalls nicht mag, es tun.
Das könntest Du aber tun, wenn Du wolltest. Es wäre ja dann Deine Sache.

Du erinnerst mich an die Pharisäer.
 
Wo bleibt da die Logik? Ich feiere doch nicht die Geburt von Menschen, die ich nicht mag, ja an deren Existenz ich nicht einmal glaube, nur weil andere Menschen, die ich ebenfalls nicht mag, es tun.

Zum Thema Logik:
1.) Manche Menschen glauben an Jesus und manche nicht.
2.) Alle haben aber über die Feiertage frei.

Was sollten die Nichtchristen deiner Meinung nach über die Feiertage tun? Feiern dürfen sie nicht, weil es ja nicht ihr Fest ist.
Findest du deinen Standpunkt immer noch logisch?
 
Es tut mir leid, das stimmt nicht. Weihnachten ist ein heidnisches Fest, das die Christen für sich okkupiert haben. (Wenn auch 3 Tage verschoben)
Die Geschichte der Gebut Jesu spielt nicht im Dezember.

Noch besser sieht man das bei Ostern: Ostern ist ein heidnisches Fruchtbarkeitsfest, es wurde zur Zeit Jesu schon lange gefeiert. (Darum auch die Fruchtbarkeits-Symbole wie Eier und Hase)

Als das Fest noch ein heidnisches Wintersonnenwendefest war, wurde es aber nicht mit christlichen Bräuchen wie Geschenken gefeiert. Warum adaptiert man als Atheist die christlichen (= erst seit dem christlichen Weihnachtsfest im Laufe der Jahrhunderte entstandenen) Bräuche, statt sich ausschließlich die vor 2000 Jahren üblichen heidnischen der alten Germanen zu eigen zu machen? Abgesehen davon, dass es mich erstaunt, welch hohe Bedeutung die Tatsache der Wintersonnenwende für die Atheisten heute noch hat. So hoch, dass man sie unbedingt feiern muss, komischerweise auch nicht am 21./22. Dezember, sondern vom 24.- 26. Dezember.
 
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