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Wie überleben mit 1370€ selbstbehalt

Lass dich nicht verarschen. Wenn mit mit soviel Geld nicht haushalten kann, ist das ihr Problem.
Geht sie gerne shoppen? Bestellt sie viel im Internet? Teure Hobby? Lieferheld?
Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen das Sie mich verarschen will allerdings kommt es mir trotzdem so vor als ob Sie wirklich sehr viel Geld zur verfügung hat. Die letzten 3 Monate hat Sie mir sogar monatlich 500€ überwiesen weil ich meinen Job gekündigt habe um die Kinderbetreuung zu übernehmen. Das hätte Sie ja ab dem Zeitpunkt des Auszugs dann auch wieder für sich... Shoppen geht sie meines Wissens nach nur selten. In letzter Zeit sehe ich aber immer wieder neue Kleidung die Sie sich bestellt hat. Allerdings hat Sie auch für mich vor kurzem erst neue Kleidung bestellt, da ich kaum noch was hatte. Hobbys hat Sie nicht soviel ich weiß und Essen bestellt Sie zwar hin und wieder mal, allerdings ist dann auch für mich immer was mit dabei und natürlich auch für die Kinder.
 
Vor allem, wie will sie dann noch eine 24 h Betreuung für die Kinder bezahlen, wenn sie ja angeblich nicht auf seine Übernachtungen angewiesen ist?
Ich würde von ihr auch mal eine genau Aufstellung ihrer Fixkosten verlangen, bevor ich überhaupt über eine Unterhaltssumme nachdächte. Etwas für die Kinder bezahlen, natürlich. Aber nicht für ihren privaten Kram bei so einem Verdienst, wie sie ihn hat, plus noch das Kindergeld.
Ich habe auch noch nie von einer solchen Betreuung gehört aber mittlerweile gibt es ja fast alles... und wie Sie das bezahlen will weiß ich auch nicht und ehrlich gesagt wäre das dann doch gar nicht mehr im Sinne der Kinder oder sehe ich das falsch? Eine Aufstellung Ihrer Fixkosten werde ich ansprechen.
 
Ich verstehe das sowieso nicht, sie könnte wohl einsehen, dass das auch für die Kinder ekelhaft schwer ist, wenn so ungerecht aufgeteilt wird. Diese Gefälligkeit, wenn sie arbeitet, er trotzdem da ist, müsste sie mit anderen Gefälligkeiten abdecken- per Lebensmittelteilung zumindestens. Furchtbar, wie unfair!

Lieber Vitafit, wie hast du das nur abmachen können, ohne dass sie einsieht, dass das viel wert ist, wenn sie dich als Babysitter weiter haben kann. Du sorgst für Sorgenfreiheit, sie muss das auch machen!
Außerdem, wer kann schon Interesse dran haben, dass der Papa der Kinder so verarmt leben muss, noch dazu, wo sie selbst mehr wie genug verdient. Ist diese Unterhaltsforderung echt fix berechtigt,nachdem du nach wie vor da bist?

So habe ich das noch gar nicht betrachtet. Würde ich das nicht machen, müsste Sie ja, jedenfalls laut Ihr, eine 24h Betreuung anstellen allerdings kann ich mir einfach nicht vorstellen dass das Geldtechnisch möglich ist. Es ist halt auch so das ich durch die nächtliche Betreuung dazu beitrage das meine Kinder in Ihrem schönen Zuhause bleiben können und das ist mir tatsächlich sehr wichtig. Allerdings hast du schon recht, irgendwie sollte das auch wertgeschätzt werden.
Jedenfalls, zehn Euro am Tag, das macht viel aus im Monat und zehn Euro am Tag lässt sich sicherlich einholen durch irgendwelche Hilfsdienste, die man leistet. Unsere Welt ist voll von Leuten, die dringend wen suchen, der sie mit dem Auto mitnimmt, der ihnen einen Einkauf erledigt, der den Kasten repariert, der endlich die Lampe anbringt usw. Mein Lebensgefährte kann sich vor Anfragen nicht retten, er wird ständig gefragt, kannst du bitte helfen? Das spricht sich rum, wenn man hilfsbereit ist.
Stellt euch vor, eine Tante meiner Freundin hat viel geerbt, sehr viel, sie prasst herum mit dem Geld, für einmal einkaufen gehen hat sie einem Neffen fünfhundert Euro geschenkt, jedesmal. Nun hat sich ein hilfreicher Nachbar bei ihr beliebt gemacht, er ist bereits der rechtmässige Besitzer ihrer Villa. Alles schon vertraglich geregelt. Ich rege nicht an zum Erbschleichen, ich will nur damit aussagen, Dankbarkeit kann sehr großzügig ausfallen. Bei einem, dem mein Freund geholfen hat, die Heizung zu wechseln gabs dafür den Tankinhalt, das waren umgerechnet über viertausend Euro. Der eine war froh, diese Last los zu sein, der andere konnte sie gut gebrauchen. Das geht auch bei Krimskrams so, man kann sich ein gutes Nebeneinkommen verschaffen, wenn man vermittelt, also handelt.

So habe ich das noch gar nicht betrachtet. Würde ich das nicht machen, müsste Sie ja, jedenfalls laut Ihr, eine 24h Betreuung anstellen allerdings kann ich mir einfach nicht vorstellen dass das Geldtechnisch möglich ist. Es ist halt auch so das ich durch die nächtliche Betreuung dazu beitrage das meine Kinder in Ihrem schönen Zuhause bleiben können und das ist mir tatsächlich sehr wichtig. Allerdings hast du schon recht, irgendwie sollte das auch wertgeschätzt werden.
 
Das mache ich natürlich auch. Jedenfalls versuche ich immer so viel wie möglich mit einer Fahrt zu verbinden da Sprit ja wirklich teuer ist. Kommst du mit den 200€ für Essen und Trinken hin?
Ich brauche für die Woche 70,00 €, ich bin alleine, da sind Lebensmittel, was man bei DM so kauft, Apotheke, mal einen Kaffee drin. Ich esse vielleicht 3mal im Jahr Fleisch, ansonsten kaufe ich im Bioladen und bei Rewe. Denk daran, du hast alle 2 Wochen die Kinder. So viel essen sie noch nicht, aber das wird immer mehr.
 
Das mag vielleicht so sein, aber notwendig ist das nicht. 70 Euro die Woche ist schon sehr viel. Das brauchen manche im Monat. Ich finde das voll okay, aber wenn man das Geld nicht hat, kann man wesentlich billiger kommen.
Klar, kann man eine Zeit davon überleben, aber der Dauerzustand ist das nicht. Schon gar nicht, wenn man Kinder mit zu versorgen hat u bei der Kindesmutter 4000,00 EUR hängen bleiben.

TE, bitte informiere Dich! Der Kindesunterhalt wird aufgerechnet u man bleibt nicht zwangsläufig auf dem Pfändungsfreibetrag.
 
Das mag vielleicht so sein, aber notwendig ist das nicht. 70 Euro die Woche ist schon sehr viel. Das brauchen manche im Monat. Ich finde das voll okay, aber wenn man das Geld nicht hat, kann man wesentlich billiger kommen.
70 Euro die Woche ist schon sehr viel. Das brauchen manche im Monat. I
wenn jemand ordentlich arbeiten geht und hat dann nur 70.- als Obergrenze für Essen etc.. und das wird schon als "viel" bezeichnet,
wo geht dann der ganze Rest vom Geld hin??????
 
Ich habe heute zufällig den aktuellen Kostensatz für Ernährung in einer Wohnstätte für Menschen mit geistiger Einschränkung gefunden. 6,33€ pro Tag. Also 190€ im Monat. Das ist der Zahlbetrag, also kein Mittagessen oder so etwas. Mit weniger auszukommen ist sehr schwierig.
 
Ich habe noch nicht verstanden, wo eigentlich die 1370€ herkommen. Ich runde das mal zu 1400€.

Angenommen deine Frau hat 3000€ und Du hast 2000€. Dann zieht man da den Selbstbehalt ab, macht also F1600€ und und V600€. Zusammen sind das 2200€. Die Kinder haben zusammen (geraten) einen Anspruch auf 800€, dann sind das für die Frau (1600/2200)x800=581€. Dein Anteil wären (600/2200)x800=219€. Wohnen die Kinder bei ihr, zahlt sie sich das ja nicht selber aus, sondern sie bekommt nur die 219€ von dir. Du hättest dann 2000-219=1781€. Und nicht 1370, wie im Eingangspost.
Deine Berechnung ist leider erst gültig ab dem Zeitpunkt, wo die Kinder 18 sind. Solange sie minderjährig sind und bei der Mutter wohnen, läuft das ganz anders. Da spielt das Einkommen der Mutter keine Rolle.
 

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