G
Gelöscht 126142
Gast
Ach ja, eine weitere Option gibt es noch. In A Dinge aus B integrieren, wenn das denn geht. Fast ein C schon? 🙂
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Hallo Gelöscht 126142,
schau mal hier: Wie trifft man eine Entscheidung, wenn sich die Meinung ständig ändert?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Habe ich, aber das funktioniert einfach nicht. Ich verliere die Kontrolle über meine Gedanken. Ich habe schon einiges versucht, mir zum Beispiel eine Frist zu setzen, bis zu dem und dem Tag entscheide ich mich, oder jemand anderem zu sagen, du triffst die Entscheidung und ich akzeptiere sie egal was kommt. Aber das funktioniert alles nicht.Hast Du schon einmal versucht. wenn Du zu einem bestimmten Thema eine Meinung hast, diese nicht mehr zu ändern?
Bei manchen Sachen bin ich schon standhaft. Ich kenne meine Werte und mich selbst ziemlich gut. Würde mich eigentlich nicht als verunsichert beschreiben, aber es mangelt mir an Lebenserfahrung und Optimismus.Oder welche Meinung hast Du überhaupt über Dich selbst?
Bist Du ein verunsicherter Mensch?
Ich versuche immer meinen eigenen Weg zu gehen, aber manchmal führt das zu Konflikten mit anderen und da ist es schwer die Balance zu finden. Ich würde sagen ich war schon immer so, aber ich musste erst eine große Lebensentscheidung treffen und die hatte sich dann von selbst gelöst. Jetzt nimmt mir das leider niemand ab.Macht Du Dich abhängig von anderen? Von deren Meinungen?
Und warst Du schon immer so - wie Du jetzt bist?
Ach, das ist schwer zu erklären ohne konkret zu werden und ich will mich nicht mit noch mehr Meinungen verwirren. Aber eigentlich macht mich A schon mein ganzes Leben unglücklich und längerfristig war mein Ziel von A wegzukommen. B wäre eine Möglichkeit, allerdings fühlt es sich nicht wie eine wirkliche Alternative oder Lösung an, da ich viel lieber C hätte, was gar keine Option ist. Und ich schwanke immer zwischen bei A bleiben, weil ich damit theoretisch leben kann, oder eben B tun, weil ich dann zwar neue Probleme habe, aber A hinter mir lassen kann. Ich wünsche mir irgendwie, dass jemand mir die Entscheidung wieder abnimmt.A ist also keine Veränderung? Warum denkst du überhaupt über B nach, bist du so unzufrieden mit der jetzigen Situation? Manchmal sind die Entscheidungen, die ein anderer für einen trifft, die die Umstände mit sich bringen, gar nicht die schlechtesten.
Leider geht das nicht, es ist schon eine entweder-oder-Situation. Obwohl abwarten auch bedeutet, dass sich in Zukunft vielleicht andere Optionen öffnen, die besser passen als B.Mal angenommen dir würde irgendwo B zusagen, da du es gerne spannend und neu hättest, wäre nicht auch bei A trotzdem eine Änderung möglich, sodass du beispielsweise effektiver und schneller fertig wirst bei A, was auch Spannung erzeugen kann, auch wenn es nicht komplett neu wäre?
Das habe ich beim Schreiben auch gemerkt; eigentlich wollte ich damit verdeutlich dass meine Meinung in einer Sekunde total fest ist und ich in der nächsten alles verwerfe, obwohl ich schon ins Handeln gekommen bin.Diese Geschichten mit A,B und womöglich C lesen sich nicht gut, und sind mir zumindest, immer etwas unverständlich.
Das denke ich jetzt, wo ich ein bisschen ruhiger bin, auch.Und auch abwarten kann in manchen Situation richtig und sinnvoll sein. Es kommt dann halt wie es kommt. Muss nicht das schlechteste sein, und ergiebt sicher auch wieder neue Wege.
Das ist glaube ein guter Gedanke. Ich muss nur dabei bleiben. Oft habe ich das Gefühl, ich weiß gar nicht was ich will. Ich habe schon einen groben Plan vom Leben. Aber vieles ist eh nicht so, wie ich es mir vorstelle. Dann will ich mir auch irgendwie keine unnötige Mühe machen.Stehst Du vor einer Entscheidung, wähle einen Weg und gehe ihn, schaue nicht mehr zurück.
Der Blick geht nach vorn und stelle Dich den Herausforderungen.
So habe ich den Weg zu einem zufriedenen Leben gefunden.
Das widerspricht sich meiner Meinung nach: "macht mich A schon mein ganzes Leben unglücklich" und "bei A bleiben, weil ich damit theoretisch leben kann"....
Ach, das ist schwer zu erklären ohne konkret zu werden und ich will mich nicht mit noch mehr Meinungen verwirren. Aber eigentlich macht mich A schon mein ganzes Leben unglücklich und längerfristig war mein Ziel von A wegzukommen. B wäre eine Möglichkeit, allerdings fühlt es sich nicht wie eine wirkliche Alternative oder Lösung an, da ich viel lieber C hätte, was gar keine Option ist. Und ich schwanke immer zwischen bei A bleiben, weil ich damit theoretisch leben kann, oder eben B tun, weil ich dann zwar neue Probleme habe, aber A hinter mir lassen kann. Ich wünsche mir irgendwie, dass jemand mir die Entscheidung wieder abnimmt.
...
An sich kann ich das. Aber ich war so überzeugt davon, dass ich doch B will, dass ich mich total reingesteigert habe emotional, und jetzt fühlt es sich komisch an das doch nicht zu machen. Und ich habe irgendwie Schuldgefühle, dass ich wieder A wähle.Kannst du bei A bleiben und auf C hinarbeiten oder warten?
Nur weil man ein Übel nicht will, heißt das nicht, dass ein anderes Übel besser ist.
Das Unglück kommt und geht eben. Manchmal ist alles gut, dann denke ich, ich will niemals was anderes, und dann ist alles schrecklich und ich habe das Gefühl sofort handeln zu müssen. Es schien mir ein guter Kompromiss schon an einer Lösung des Problems zu arbeiten, ohne was zu überstürzen, das hat aber eben zur Folge, dass ich mich ständig selbst frage ob ich wirklich sooooo unglücklich bin und nicht einfach noch ein paar Jahre leiden kann.Oder du bist mit deinen Gefühlen da nicht ganz klar und das Unglück ist nicht groß genug, um etwas zu verändern.
So denke ich auch. Ich habe nur immer Angst, es kommen keine anderen Optionen mehr, obwohl das Quatsch ist.Oder aber du hast gerade keine gute Option, denn "oder eben B tun, weil ich dann zwar neue Probleme habe", dann wäre vielleicht doch abwarten die beste Entscheidung?
Das macht nichts. Immerhin kann ich mit jemandem darüber reden.Ich sehe schon, ich bin auch keine Hilfe 😁 ...
Mhm. Weil ich die Sache an sich, also A, schon jahrelang ändern will und ziemlich viele Leute in die Sache reingezogen habe, die mich bestimmt insgeheim dafür verurteilen, dass ich nicht in die Gänge komme. Schuldgefühle mir selbst gegenüber, dass ich so übervorsichtig bin und mir vielleicht ein besseres Leben verbaue.Wieso Schuldgefühle?
Das ist glaube ein guter Ansatz, der mir so gar nicht in den Sinn kam. Ich versuche es. Danke!Setze dir eine Frist wielange du noch A aushalten kannst.
Ach Mensch @meinungslos , bist du denn prinzipiell ein eher grundzufriedener Mensch oder zweifelst du immer viel? Das würde ich bei der Entscheidungsfindung mitberücksichtigen.An sich kann ich das. Aber ich war so überzeugt davon, dass ich doch B will, dass ich mich total reingesteigert habe emotional, und jetzt fühlt es sich komisch an das doch nicht zu machen. Und ich habe irgendwie Schuldgefühle, dass ich wieder A wähle.
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Das Unglück kommt und geht eben. Manchmal ist alles gut, dann denke ich, ich will niemals was anderes, und dann ist alles schrecklich und ich habe das Gefühl sofort handeln zu müssen. Es schien mir ein guter Kompromiss schon an einer Lösung des Problems zu arbeiten, ohne was zu überstürzen, das hat aber eben zur Folge, dass ich mich ständig selbst frage ob ich wirklich sooooo unglücklich bin und nicht einfach noch ein paar Jahre leiden kann.
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Das macht nichts. Immerhin kann ich mit jemandem darüber reden.
Ja genau, was ist mit B, da ist doch auch ein großer Haken dran?Aber irgendwas an B scheint ja faul zu sein.
Wieso Schuldgefühle?
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