Ich denke, ein guter Partner ist auch jemand, vor dem man sich nicht fürchten muss.
Ich glaube, du hast ein Mutterproblem.
Als erwachsener Mensch solltest du dich nicht fürchten müssen.
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Ich denke, ein guter Partner ist auch jemand, vor dem man sich nicht fürchten muss.
Hallo Werwiewas,
schau mal hier: Wie sollte ein guter Partner sein?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das sollte selbstverständlich sein.Ich denke, ein guter Partner ist auch jemand, vor dem man sich nicht fürchten muss.
Toller Beitrag...Ich tu' mich mit dem Prädikat - Gut etwas schwer.
Passend sollte es schon sein. Das dürfte allen klar sein. Würde ich all meine Wünsche auflisten, dann könnte man das durchaus für überzogen halten. Deswegen würde ich solche "Listen" überhaupt nicht (be)werten. Das darf doch alles sein. Da weiß jemand was er/sie/divers will und was nicht. Letzteres halte ich für sehr wichtig, dass man auch das Negative benennen kann und darf.
Gar keine Infos anzubieten, dass halte ich schlicht für unglaubwürdig bis naiv. Jeder Mensch hat doch seine ureigene Vorstellung, ebenso sein Selbstbild und seine Fähigkeiten.
Um das mal an einem Beispiel greifbarer zu machen:
In aller Kürze sähe mein Gesuch (unter Er sucht Sie) so aus:
Ich wünsche mir einen Menschen an meiner Seite, der seine eigenen Facetten und sein Eigenleben mit in die Beziehung bringt. Ich freue mich darauf, Deine Welt kennenzulernen.Im Gegenzug biete ich Dir ein empathisches Unikat mit einem großen Herzen und viel Lebenserfahrung.
@_Tsunami_
Ich finde es schade, dass Du es uns überlässt Dir alles aus der Nase zu ziehen, wenn es um Dich geht. statt selber etwas im #1 vorzulegen.
Wo fängt gut an und wo hört gut auf? Das ist das Dilemma. Oder etwa nicht?
Ich weiß nicht, ob ich das "Beste" für sie sein könnte, mein Gegenüber weiß das doch auch nicht von sich. Damit macht man sich doch nur selber Druck und bekommt damit eine überzogene Erwartungshaltung. Das ist viel zu verkrampft. Damit sind Enttäuschungen wie vorprogrammiert. Und es wäre mir zu stressig.
Was man auch über sich sagt/schreibt, ich finde es sollte ein Gewisser Frei-Raum bleiben, einer der neugierig macht, damit man etwas zum Entdecken hat. Somit kommt man auch deutlich leichter in den Dialog. Durch Nachfragen und erzählen. .
Wenn man alles möglich vor sich hat, wozu Nachfragen? Warum sollte jemand was Schlechtes suchen.
Dies wird genau das Hauptproblem sein..Ich glaube, du hast ein Mutterproblem.
Als erwachsener Mensch solltest du dich nicht fürchten müssen.
Oh bitte nicht, dass ist für mich ein Scheinargument, um sich aus einer Affäre zu schleichen. Dahinter stecken Versagensängste. Wenn, sollte man es doch exakt benennen können, wovor man Angst hat. Wenn man das nicht kann, sollte man der Sache selbstkritisch auf den Grund gehen. Sonst bleibt alles wie es ist.Ich denke, ein guter Partner ist auch jemand, vor dem man sich nicht fürchten muss.
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