Ich tu' mich mit dem Prädikat - Gut etwas schwer.
Passend sollte es schon sein. Das dürfte allen klar sein. Würde ich all meine Wünsche auflisten, dann könnte man das durchaus für überzogen halten. Deswegen würde ich solche "Listen" überhaupt nicht (be)werten. Das darf doch alles sein. Da weiß jemand was er/sie/divers will
und was nicht. Letzteres halte ich für sehr wichtig, dass man auch das Negative benennen kann und darf.
Gar keine Infos anzubieten, dass halte ich schlicht für unglaubwürdig bis naiv. Jeder Mensch hat doch seine ureigene Vorstellung, ebenso sein Selbstbild und seine Fähigkeiten.
Um das mal an einem Beispiel greifbarer zu machen:
In aller Kürze sähe mein Gesuch (unter Er sucht Sie) so aus:
Ich wünsche mir einen Menschen an meiner Seite, der seine eigenen Facetten und sein Eigenleben mit in die Beziehung bringt. Ich freue mich darauf, Deine Welt kennenzulernen.
Im Gegenzug biete ich Dir ein empathisches Unikat mit einem großen Herzen und viel Lebenserfahrung.
@_Tsunami_
Ich finde es schade, dass Du es uns überlässt Dir alles aus der Nase zu ziehen, wenn es um Dich geht. statt selber etwas im #1 vorzulegen.
Wo fängt gut an und wo hört gut auf? Das ist das Dilemma. Oder etwa nicht?
Ich weiß nicht, ob ich das "Beste" für sie sein könnte, mein Gegenüber weiß das doch auch nicht von sich. Damit macht man sich doch nur selber Druck und bekommt damit eine überzogene Erwartungshaltung. Das ist viel zu verkrampft. Damit sind Enttäuschungen wie vorprogrammiert. Und es wäre mir zu stressig.
Was man auch über sich sagt/schreibt, ich finde es sollte ein Gewisser Frei-Raum bleiben, einer der neugierig macht, damit man etwas zum Entdecken hat. Somit kommt man auch deutlich leichter in den Dialog. Durch Nachfragen und erzählen. .
Wenn man alles möglich vor sich hat, wozu Nachfragen? Warum sollte jemand was Schlechtes suchen.