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Wie sollte ein guter Partner sein?

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Ich tu' mich mit dem Prädikat - Gut etwas schwer.

Passend sollte es schon sein. Das dürfte allen klar sein. Würde ich all meine Wünsche auflisten, dann könnte man das durchaus für überzogen halten. Deswegen würde ich solche "Listen" überhaupt nicht (be)werten. Das darf doch alles sein. Da weiß jemand was er/sie/divers will und was nicht. Letzteres halte ich für sehr wichtig, dass man auch das Negative benennen kann und darf.

Gar keine Infos anzubieten, dass halte ich schlicht für unglaubwürdig bis naiv. Jeder Mensch hat doch seine ureigene Vorstellung, ebenso sein Selbstbild und seine Fähigkeiten.

Um das mal an einem Beispiel greifbarer zu machen:
In aller Kürze sähe mein Gesuch (unter Er sucht Sie) so aus:

Ich wünsche mir einen Menschen an meiner Seite, der seine eigenen Facetten und sein Eigenleben mit in die Beziehung bringt. Ich freue mich darauf, Deine Welt kennenzulernen.​
Im Gegenzug biete ich Dir ein empathisches Unikat mit einem großen Herzen und viel Lebenserfahrung.​

@_Tsunami_
Ich finde es schade, dass Du es uns überlässt Dir alles aus der Nase zu ziehen, wenn es um Dich geht. statt selber etwas im #1 vorzulegen.
Wo fängt gut an und wo hört gut auf? Das ist das Dilemma. Oder etwa nicht?

Ich weiß nicht, ob ich das "Beste" für sie sein könnte, mein Gegenüber weiß das doch auch nicht von sich. Damit macht man sich doch nur selber Druck und bekommt damit eine überzogene Erwartungshaltung. Das ist viel zu verkrampft. Damit sind Enttäuschungen wie vorprogrammiert. Und es wäre mir zu stressig.

Was man auch über sich sagt/schreibt, ich finde es sollte ein Gewisser Frei-Raum bleiben, einer der neugierig macht, damit man etwas zum Entdecken hat. Somit kommt man auch deutlich leichter in den Dialog. Durch Nachfragen und erzählen. .
Wenn man alles möglich vor sich hat, wozu Nachfragen? Warum sollte jemand was Schlechtes suchen.
Toller Beitrag...
 
Mutterproblem ????

Die Ma ist doch kein Problem, die bezahlt Rechnungen ( soviel ich mitbekommen hab ) und sorgt dafür das Essen im Kühlschrank ist.
Würde man der den Auftrag erteilen, eine Frau für den Sohn zu suchen, würde sie sicher eine finden.

Aber warum sollte man sie fragen ? Vielleicht ist ja der Wunsch von Partnerschaft, was ganz anderes als das RealLife nämlich echt und keine tic tac manipulierte Vorstellung.
Dann könnte es sein, Elefant im Porzellanladen, wenn der Porzellanladen die Psyche von tsumami ist, weil darauf nimmt die Ma nicht wirklich Rücksicht, wohl eine Folge des Leistungsprinzips, das sie lebt.

Muss es aber nicht , weil es könnte ja sein die Frau ist eher wie ein Schmetterling, egal wo sie sich hinsetzen wird im Porzellangeschäft, egal was sie berührt, nichts geht kaputt nun ist aber ein tsunami ganz weit weg von so nem Schmetterling.
 
>Es sei man ist sich darüber im Klaren und ändert es. Das liegt doch an einem selbst.
Ich denke nicht das die Mutter oder die Prägung in der Kindheit die Ursache dafür ist, das keine Partnerin da ist.
Die Ursache ist ganz einfach - er sucht keine Partnerin.

Den Grund dafür, kennt er doch nur selbst.
 
Na dann hast Du den Text nicht gelesen, da steht nix von angeblicher Sehnsucht- keine Ahnung wo Du das her nimmst, ich sehe da eher eine Diskussion die alle führen sollen, wo es darum geht was für jeden eine gute Partnerin ist .

Na und das ist weit weg von Sehnsucht....sondern eher so etwas wie eine Bestandsaufnahme der Teilnehmermeinungen...

das ist mehr etwas geistiges......
 
Ja Du reitest da jetzt auf dem körperlichen rum, denke ich, die Sehnsucht ist geistig , so war das gemeint , deshalb wohl auch die Frage nach der Vorstellung der Menschen , die sie von der Realität zu haben scheinen, die tatsächliche Partnersuche sehe ich da nicht als treibende Kraft, sondern die geistige Vorstellung......
 
Ich denke, ein guter Partner ist auch jemand, vor dem man sich nicht fürchten muss.
Oh bitte nicht, dass ist für mich ein Scheinargument, um sich aus einer Affäre zu schleichen. Dahinter stecken Versagensängste. Wenn, sollte man es doch exakt benennen können, wovor man Angst hat. Wenn man das nicht kann, sollte man der Sache selbstkritisch auf den Grund gehen. Sonst bleibt alles wie es ist.
- Du solltest ehrlicher zu Dir selbst sein.
Wenn eine Mütterliche Prägung unbewusst mit dabei wäre, was durchaus sein kann, dann tippe ich darauf, dass es gewisse Leitsätze sind, nicht sie selbst. So etwas kann einem arg blockieren, ohne zu wissen, woher das kommt.

Schon in meinen jungen Jahren habe ich versucht mich von diversen Glaubenssätzen zu befreien. Das war wie ein Rattenschwanz. Ätzend schwer das alles loszubekommen. Das ist schwerwiegender und unnötiger Ballast.
Glück ist relativ, mein Freund. Nichts weiter.
Schau, wenn Dir ein Liebespaar begegnet, dann ist es der unverfälschte Glanz, woran man ein Liebespaar erkennt. Sie leuchten regelrecht aus der Masse heraus. So nehme ich das wahr und freu mich für sie. Dagegen steht Deine glanzlose Identität, sie besteht in der Sehnsucht. Siehe alle Deine Themen. Was Dir massiv fehlt, ist die Zuversicht.
- Richte doch Deine Augen mehr nach vorne als zurück, denn das täte Dir bestimmt gut.👍

Um es mal milde auszudrücken, ich bin in einem sehr unliebsamen Klima aufgewachsen. Kindheit hatte ich nicht. Mit 15 begann meine Ausbildung. Ich hatte somit einfach nicht mehr die Zeit mich auszuprobieren. Das hinterließ ein trauerndes Gefühl, es fehlte etwas Bestimmtes. Nichts Großes, dachte ich lange Zeit. Irgendetwas, was mich erden kann. Bis ich das Fehlende in jemand anderen erkannt habe. Was glaubst Du was das war?
Antwort:
Diese Person hat mir unbewusst gezeigt, wie es sich anfühlt, meinen ungelebten, kindlichen und unbeschwerten Teil meiner Persönlichkeit Raum zu geben. Es bewusst zuzulassen belächelt zu werden.

Deine Angst vor Nähe hat primär genau damit zu tun -> mit Deinem Selbstbild. Es wäre doch naheliegend es mal mit Selbst-Akzeptanz zu versuchen, oder?

Dazu fällt mir dieses Video ein: 👍😍
 
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