Mahlzeit.
Also aus meiner Sicht bist DU der Einzige, der in eurer Beziehung etwas falsch macht!
Das sie aufgrund einer Fehlbildung (gibt es durchaus) keinen penetrativen, vaginalen Geschlechtsverkehr haben kann, heißt noch lange nicht das sie damit auf jede passive Sexualität verzichten muss und dazu degradiert ist, es Dir mit Mund und Hand zu besorgen.
Dass es ihr nicht passt, dafür das sie Dir regelmäßig diesen selbstlosen Gefallen tut, von Dir ständig in ihrer Technik kritisiert zu werden, kann ich sehr gut verstehen. Und ich an ihrer Stelle hätte Dich längst zum Teufel gejagt.
Dass Du sie nicht vaginal penetrieren kannst gibt Dir nicht im geringsten das Recht, ihr das Recht auf eigene Befriedigung und einen eigenen Orgasmus vorzuenthalten. Auch Du kannst sie mit Hand und Mund befriedigen und ihr problemlos einen Orgasmus verschaffen.
Darüber hinaus besteht ebenso die Möglichkeit, anal penetrierenden Sex miteinander zu haben. Das ist für sie zu Anfang gewiss eine eher unangenehme Erfahrung. Erst recht, mit einem so wenig feinfühligen Klotz wie Du es zu sein scheinst. Und es ist für sie gewiss nicht so eine intensiv befriedigende Erfahrung wie es eine vaginale Penetration unter normalen Umständen wäre.
Aber: Durch die räumliche Nähe von Enddarm und Vaginalkanal kann man👎, wenn man👎 es geschickt anstellt, auch durch anale Penetration einige der hocherogenen "Punkte" der Vagina intensiv genug stimulieren um ihr einen eigenen Orgasmus zu ermöglichen.
Wie Du damit umgehen sollst ist also eigentlich ganz einfach:
Gewöhne Dir erst mal Deinen sexuellen Egoismus ab und gib ihrer Befriedigung, insbesondere ihrer körperlichen Einschränkung wegen, eine höhere Priorität als Deinem eigenen.
Solange Du aber der Meinung bist das sie, ihrer sexuellen Behinderung wegen, nur noch dazu taugt, Dich nach Deinen Wünschen zu befriedigen, solange hat euer Miteinander keine Chance und sie wäre eindeutig besser dran, wenn sie Dich in den Wind schießen und sich einen neuen Freund suchen würde.
HiH
Lestidae de André