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Wie schafft ihr es, euren Haushalt ok zu halten.....

  • Starter*in Starter*in Gast Ungar
  • Datum Start Datum Start
Wenn man krank ist, oder sich nicht gut fühlt,-wie auch immer, ist es wesentlich schwerer, sich immer auf zu raffen um Hausarbeit zu machen. Ich mache das auch so, dass ich jeden Tag ein bisschen was erledige.
Je nach dem wie ich mich fühle, mache ich mal mehr und mal weniger. E
Es stört ja auch weiter keinen wenn was liegen bleibt. Wenn man alleine lebt, ist es natürlich noch unproblematischer mal was liegen zu lassen. Ich bin z.b auch immer froh, wenn ich nicht viele Töpfe spülen muß, und koche auch mit deshalb, für mich alleine meistens nur Kleinigkeiten, oder mache oft alles zusammen in eine Auflaufform die ich dann in den Ofen schiebe.
 
Es gibt ja auch so kleine Tricks mit denen man sich ein bisschen Arbeit sparen kann.
Wenn ich z.b was verschütte im Flur oder in der Küche, oder wenn jemand mir im Flur Fußabdrücke auf den Boden macht mit seinen schmutrigen Schuhen,dann sprüh ich einfach ein bisschen Glasrein auf den Boden, und geh mit dem Wischmopp drüber - ruck zuck ist alles wieder sauber🙂
 
Es gibt ja auch so kleine Tricks mit denen man sich ein bisschen Arbeit sparen kann.
Wenn ich z.b was verschütte im Flur oder in der Küche, oder wenn jemand mir im Flur Fußabdrücke auf den Boden macht mit seinen schmutrigen Schuhen,dann sprüh ich einfach ein bisschen Glasrein auf den Boden, und geh mit dem Wischmopp drüber - ruck zuck ist alles wieder sauber🙂

Du lebst überwiegend allein, nehme ich an.....
 
Dank strikter Planung.

Ich habe ein bis in die letzte Ecke durchdachtes System für meine Wohnung ausgearbeitet. Wöchentlich werden sämtliche Pflanzen bewässert, das Geschirr gewaschen sowie der Müll entsorgt. Alle paar Wochen erfolgt dann eine geordnete Grundreinigung und sonstige Arbeiten arbeite ich laut Prioritätenliste ab.
 
Ich muss nach dem duschen gleich auch meine wohnung putzen. Wie immer halt. Ich war den ganzen tag unterwegs daher mach ich es jetzt 🙂

Also bei mir ist es ganz einfach ich habe nur das bad, die küche und den wohnschlafbereich. Alles ganz einfach. Ich mache einmal die woche die komplette wohnung, fange im bad an den boden zu kehren dann kommt klo, waschbecken und dusche dran, kacheln an der dusche wird nach jedem duschen sauber gemacht und auch die dusche natürlich, dann den schrank sauber machen, dann den boden wischen. Dann der andere bereich, also den boden eigentlich nur kehren und wischen. Da es immer ordentlich bei mir aussieht, und ich jeden tag alles wieder ordentlich weg räume oder halt manchmal wieder ordentlich mache muss ich dann nicht viel machen 🙂 Naja dann die küche wird sowieso jeden tag gemacht, also abgewaschen, ablage geputzt, kaffemaschine wird auch immer regelmäßig geputzt. Wenn ich sehe da sind fett spritzer an den kacheln an der küche werden die auch weg gemacht zwischendurch halt, dauert ja nicht lange. Der offen wird auch geputzt, auch mal zwischendrin, wenn ich sehe der ist dreckig. (Muss ich auch die nächsten tage wieder machen) Und halt immer mal wieder den schreibtisch aufräumen, oder den schreibtisch putzen(meiner sieht immer nach dem zeichnen dreckig aus, wegen dem ganzen farb und bleistift reste 🙄 ) Bett wird bei jedem putzen gewechselt, also jede woche, kann auch mal länger sein, wenn man die woche die bettwäsche nicht waschen konnte, haben leider noch nicht viele(meine ganzen alten sind irgendwie verschwunden beim umzug) Naja und bett machen tu ich eigentlich nie wirklich, auser ab und zu, aber da das sowieso abends wieder unordentlich gemacht wird, brauch man das nicht tun 🙂 Naja regale werden auch ab und zu geputzt, aber ich mache halt nicht alles auf einmal, ich mache immer wieder etwas. Aber putzen die wohnung jede woche, im bad auch dazwischen, also das waschbecken und klo wird sowieso immer sauber gehalten, wenn schmutz drauf ist gleich weg wischen, und die dusche wird nach dem gebrauch auch geputzt. Esstisch die tischdecke wird ja immer gewaschen daher muss man den tisch so nicht putzen, darf man auch nicht. Jo das wars eigentlich, ich finde wenn man eine schöne wohnung hat, dann ist man auch mehr zufrieden mit sich selbst. Gerade nach dem putzen, daher werde ich gleich unter die dusche springen und meine wohnung schön putzen 🙂 Achso der müll wird jeden tag geleert, was bei mir total blöd ist das wir den gelben sack in der wohnung halten müssen ganze drei wochen!! Weil die müllabfuhr immer alle drei wochen kommt zumindest für gelbe säcke, und wir die in der wohnung halten müssen.....Es sind auch nur zwei säcke in meiner wohnung immer, aber bei mir stinkt der müll nicht, da wir alles abwaschen also der müll^^ also wie z.b. joguhrts oder andere becher. Und so sachen wie fisch und hackfleisch was drinnen war tu ich in den bio müll der wird jedne tag gewechselt und in die mülltonne unten gebracht. Bei uns herscht eine mülltrennung. Was ich ganz gut finde.

Lg Seele28
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde das Stück für Stück angehen, themenweise.
Thema Müll: Regelmäßig den Müll wegbringen, Altpapier entsorgen.
Abwasch: Wenn es sich sammelt in der Spüle, spülen.
Wäsche: Alles Dreckige Ladung für Ladung in die Maschine, alles Saubere in den Schrank, wenn total kein Bock zum Bügeln, dann eben ungebügelt, das ist immer noch besser, als wenn das Zeug rumliegt. Falten und stapeln, nicht einfach reinknallen und reinstopfen.
Aufräumen: Alles, was im Weg liegt und sich nicht an seinem Platz befindet, unverzüglich an seinen Platz befördern.
Staub: Einmal die Woche Staubsaugen, dabei möglichst auch in die Ecken gehen, staubige Flächen mit Staubtuch oder, wenn möglich, feuchtem Lappen abwischen.
Ausmisten: Sachen, die nicht mehr gebraucht werden, kommen, je nach Art der Sache, in den Müll, Sperrmüll, in den Altkleidercontainer oder auf den Flohmarkt.
Sowas kann Spaß machen und sehr motivieren! In meiner Alkoholzeit habe ich genau dasselbe Problem gehabt, und als der Alkohol aus meinem Leben raus war, habe ich totale Freude an dieser Aufräumarbeit empfunden, das war der perfekte Heilungsprozess! Gehe das Stück für Stück an, betrachte es als dein persönliches Projekt.
Du wirst staunen, wie befreiend es ist, alles loszuwerden, was man definitiv nicht mehr braucht. Das ist ein Hochgefühl, wenn das Putzwasser schwarz ist und dafür die Wohnung glänzt.
 
Ich empfehle casablitzblanca.de. Dort gibts Putzpläne für die alltäglichen Arbeiten und eine tägliche Putzmail, die zusätzlich eine Aufgabe zur Bewältigung von Altlasten beiträgt. Um Dinge, die man lange nicht mehr gemacht hat, anzugehen.

Die Devise ist: 30 Minuten, dann ist Schluss. Beugt Hauruckaktionen vor.

Wichtig ist wie bei allem: Disziplin und Durchhaltewillen.

Irgendwer, wars Mark Twain?, schrieb, dass man schlechte Angewohnheiten nicht einfach zum Fenster herauswerfen könne, man müsse sie die Treppe herunterprügeln, Stufe für Stufe. Und wenn man nicht aufpasst, kommen sie zur Hintertüre wieder rein.

Im Forum geistert die Mär, man brauche 30 Tage, bis man neue Sachen so verinnerlicht hat, dass sioe einem nicht mehr so schwer fallen. Ich halte es da mehr mit o.g. Zitat.

Aber: casablitzblanca ist echt eine Hilfe, denn das Thema ist mir nicht unbekannt. Mit der Methode dort habe ich eine gewisse Struktur erreicht und habs ganz gut im Griff. Es geht mal hoch und runter, aber insgesamt bin ich zufrieden. Allen, für die das ein Thema ist, empfehle ich zumindest einen Versuch.
 
grund rein bringen und es erhalten.
es sei denn man ist faul, dann wird das nichts.

von nichts kommt halt nichts. ganz einfach
 
Gar nicht. Leider - aber ich spüre auch, dass es mir zunehmend egal wird....

Ich habe immer wieder versucht, Hilfe zu bekommen. Stattdessen hat man mir noch Hilfe genommen 🙁

Nun ists mir wurscht - dann wollen sich die, die nach mir kommen, damit auseinandersetzen.

Die, die mich mit dieser Not allein ließen.....
 

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