Sommerfrische
Aktives Mitglied
Eigentlich hast du nicht eine einzige Frage von mit beatwortet.
Trotzdem gehe ich jetzt mal auf deine Aussagen ein.
"Rund 5,4 Millionen Menschen in Deutschland erhalten derzeit Leistungen aus dem Bürgergeld. Davon stehen etwa 2,7 Millionen Personen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung, weil sie derzeit nicht erwerbsfähig sind, heißt es in der Studie. Darunter sind Menschen, die sich in einer Aus- oder Weiterbildung befinden, die Angehörige pflegen, aber auch viele Kinder. "
Weitere rund 830.000 Empfänger dieser Sozialleistung sind demnach sogenannte Aufstockerinnen und Aufstocker - bei ihnen reicht das Erwerbseinkommen nicht zum Leben. Bei rund 1,9 Millionen Bürgergeld-Beziehenden handelt es sich laut Stiftung um Arbeitslose.
und hat dabei festgestellt:
"In den vergangenen Jahren seien die Kosten für die Verwaltung deutlich gestiegen, die Mittel zur Förderung von Leistungsbeziehern verharrten hingegen. „Einige Jobcenter verschieben bis zu 70 Prozent dieser Gelder in die Verwaltung“, kritisiert die Stiftung. Wie viele Menschen die Jobcenter am Ende in Arbeit bringen, spiele „eine untergeordnete Rolle“.
Kann ja nicht sein, dass mehr Gelder in Verwaltung der Jobcenter gesteckt werden als in die 1,9 Mill. Arbeitslose.
Bisher hat man diese (eigentlich recht gerne) eher den nicht-deutschen Arbeitnehmer (Erntehelfer, Schlachthelfer usw.) überlassen.
Den Mindestlohn in Höhe von 15,-- Euro gibt es noch nicht, ob er tatsächlich kommt, weiß zum heutigen Zeitpunkt keiner.
Wie wäre es denn, wenn man Arbeitnehmer für ihre Leistungen entsprechend bezahlt?
Auch und gerade in den unbeliebten Jobs.
Sich dann auch die überbezahlte Jobs, wie z.B. Vorstände und Manager (die die Unternehmen nicht gerade wenig kosten) kürzt?
Wie hoch ist denn der Mindestlohn in den von dir genannten Länder?
Und wie vergleichst du dabei die Arbeitsbedingungen?
Ich meine jetzt auch die unbeliebten Jobs
Trotzdem gehe ich jetzt mal auf deine Aussagen ein.
Hier hast du den entsprechenden Link zu dem kopierten Text vergessen https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/sozialbericht-2024/553337/sozialbudget/Deutschland sticht bei den Sozialleistungen deutlich hervor, wenn man uns mit anderen Ländern vergleicht. Die KI sagt dazu: Die Sozialkosten in Deutschland betrugen 2022 rund 1,1785 Billionen Euro. Die Sozialleistungsquote, also das Verhältnis von Sozialleistungen zum Bruttoinlandsprodukt, lag 2022 bei 30,5%. Das sind im Vergleich sehr hohe Werte.
Dazu schreibt der Tagesspiegel vom 17.3.2025, folgendes wurde in einer Studie festgestellt:Dazu kommt, dass wir sehr wenig kontrollieren, mit dem Bürgergeld nochmal weniger, als bei Hartz4.
"Rund 5,4 Millionen Menschen in Deutschland erhalten derzeit Leistungen aus dem Bürgergeld. Davon stehen etwa 2,7 Millionen Personen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung, weil sie derzeit nicht erwerbsfähig sind, heißt es in der Studie. Darunter sind Menschen, die sich in einer Aus- oder Weiterbildung befinden, die Angehörige pflegen, aber auch viele Kinder. "
Weitere rund 830.000 Empfänger dieser Sozialleistung sind demnach sogenannte Aufstockerinnen und Aufstocker - bei ihnen reicht das Erwerbseinkommen nicht zum Leben. Bei rund 1,9 Millionen Bürgergeld-Beziehenden handelt es sich laut Stiftung um Arbeitslose.
und hat dabei festgestellt:
"In den vergangenen Jahren seien die Kosten für die Verwaltung deutlich gestiegen, die Mittel zur Förderung von Leistungsbeziehern verharrten hingegen. „Einige Jobcenter verschieben bis zu 70 Prozent dieser Gelder in die Verwaltung“, kritisiert die Stiftung. Wie viele Menschen die Jobcenter am Ende in Arbeit bringen, spiele „eine untergeordnete Rolle“.
Das unterschreibe ich.Dies sind Dinge, die wir dringend ändern müssen.
Kann ja nicht sein, dass mehr Gelder in Verwaltung der Jobcenter gesteckt werden als in die 1,9 Mill. Arbeitslose.
Das ist Förderung der gering bezahlte Jobs.. Dazu fördern wir mit so einem System ja auch, dass kaum mehr ein Deutscher gering bezahlte Jobs machen möchten, weil ein hohes Bürgergeld in Konkurrenz steht. Diese Jobs müssen aber gemacht werden.
Bisher hat man diese (eigentlich recht gerne) eher den nicht-deutschen Arbeitnehmer (Erntehelfer, Schlachthelfer usw.) überlassen.
Den Mindestlohn in Höhe von 15,-- Euro gibt es noch nicht, ob er tatsächlich kommt, weiß zum heutigen Zeitpunkt keiner.
Wie wäre es denn, wenn man Arbeitnehmer für ihre Leistungen entsprechend bezahlt?
Auch und gerade in den unbeliebten Jobs.
Sich dann auch die überbezahlte Jobs, wie z.B. Vorstände und Manager (die die Unternehmen nicht gerade wenig kosten) kürzt?
Wie hoch ist denn der Mindestlohn in den von dir genannten Länder?
Und wie vergleichst du dabei die Arbeitsbedingungen?
Ich meine jetzt auch die unbeliebten Jobs