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Wie mit der Situation umgehen? (F+, Affäre)

Ich selbst könnte das wahrscheinlich sehr schlecht aushalten....

Wie wurde das an dich heran getragen? Direkt vermutlich nicht?

Es liest sich nach einer "Hexenjagd".

Es gab ein paar, die mich tatsächlich persönlich angesprochen bzw. verbal angegriffen haben. Ich habe dadurch natürlich mitbekommen, dass es die Runde macht und einigen nicht so gefällt.

Wenn sogar Fremde dich ansprechen, ist die Ehefrau die einzige, die noch nichts weiß von deiner Affaire mit ihrem Mann?

Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn an meinem Arbeitsplatz so über mich gesprochen werden würde wie über dich.

Du bist jetzt als Dorfschlampe verschrien, vor der man Angst um seinen Mann haben muss.

Kannst du wirklich mit so einem Ruf dort wohnen bleiben?

Dein Lover, der ja genauso beteiligt ist, könnte dir da ruhig behilflich sein bei neuer Wohnung woanders.

Und wenn man kein Typ für eine feste Beziehung ist, es gibt genug ledige Männer, die happy wären über dich. Mit einem verheirateten Mann was anzufangen ist auch eine geschmacklose Sache.

Mag ja alles sein. Aber wie soll man hier im Forum bewirken, dass diese Eltern dies auch so sehen? Deswegen bleiben nun einmal nur zwei Optionen für dich: Aushalten oder absolute Diskretion. Absolute Diskretion ist meiner Erfahrung nach die wesentlich einfachere Methode.

Ich würde tippen, dass da seitens Eltern Bedenken aufkommen weil Dein moralischer Kompass zu sehr von ihrem abweicht.

Du verletzt die geläufigen Spielregeln der ungeschriebenen Gesetze in unserer Gesellschaft. Deshalb empfinde ich Deine Klage als unlogisch und überflüssig. Schliesslich leben wir ja nicht beziehungsmässig in einer Kommune.

Du fühlst Dich also in Deinem Lebenswandel frei, findest ein Singleleben bequem und bist in der Ungebundenheit ohne Verpflichtung, Sorgen und Grenzen, sozusagen auf der Spielwiese. Schön. Aber wenn Du dann so gravierende Protestzeichen wie Sachbeschädigungen erleidest, ist eine Hilfestellung von Deinem Sexfreund auch nicht zu erwarten, oder doch?

Das ist nun Deine etwas einengende Ansicht der Lage. Dein Lebensstil zeigt den jungen Frauen aber auch, dass Du Dich als günstiges Freiwild dem Jagdinstinkt der Ehemänner anscheinend anbietest. Kann man da ihre Ängste nicht verstehen? Keiner auf dieser Welt ist sich der 100%igen immerwährenden Liebe sicher, nicht einmal der zwischen Eltern und Kind. Also ....

Tja, Theorie und Praxis.
Eben genau das ist der Fall:




Nachdem dir spätestens seit deiner ersten negativen Erfahrung der Ablauf klar sein sollte, stellt sich mir die Frage, weshalb du nicht klüger agierst, diskreter, vorsichtiger bist.
Du gingst ein Risiko ein und trägst nun die zu deiner Entscheidung gehörenden Konsequenzen. Egal, was man von diesen halten mag, sie sind nicht überraschend.

Betrachte es als Lernchance für die Zukunft.
Notfalls bleibt dir noch Jobwechsel, Umzug und so ein klügerer Neustart.

Was viele Leute an so einer Sache oftmals ignorieren ist, dass nicht ich das Problem bin. Es mag sein, dass einige mit meinen Entscheidungen nicht einverstanden sind. Das möchte ich nicht abstreiten. Es kann doch aber nicht sein, dass ich das Problem bin, wenn andere mein Privatleben zu ihrem Problem machen, obwohl sie damit nichts zu tun haben. Ich mache das Leben von Familie Trallala drei Straßen weiter doch auch nicht zu meinem Problem, weil ich die nicht kenne.

Die aktuelle Situation ist, dass ich mit einem verheirateten Mann etwas habe und es eine offene Ehe ist. Das sind die Informationen, die ich habe. Es wurde bisher auch nichts gegenteiliges an mich herangetreten.

1. Es hat niemand das Recht jemand anderen zu beleidigen, schlecht zu machen, die Arbeitsleistung niederzumachen oder Sachen zu beschädigen. Das ist nie und in keiner Situation in Ordnung.

2. Wenn Frauen so große Angst haben, dass ihr Mann fremdgeht, dann stimmt doch etwas nicht. Unzufriedenheit in der Beziehung? Mit sich selber? Kein Vertrauen zum Mann? Es könnte doch allen vollkommen egal sein, wenn sich eine Frau an einen vergebenen Mann ranmacht. Wenn alles super läuft, dann wird er darauf nicht eingehen.

3. Mein Job beinhaltet es nicht, dass ich mit den Kindern über die Zukunft rede, wie man Beziehungen führt, was eine Affäre ist usw. Wieso sollte das Teil meiner Aufgaben sein? Es hat mit meinem Job überhaupt nichts zu tun. Es sind kleine Kinder! Ich mache den moralischen Kompass nicht kaputt.

Wir sind mehr als diskrete mit unserer Situation umgegangen. Ich konnte nicht ahnen, dass meine Mitbewohnerin sich mit ihrem Freund streitet und plötzlich wieder nach Hause kommt. Es war auch nicht meine Schuld, dass sie, als meine "Freundin", es direkt Gott und der Welt erzählt.

Es kann ja nicht sein, dass ICH jetzt umziehen muss, meinen Job wechseln muss usw. nur weil Fremde sich in mein Leben einmischen. Es geht niemanden etwas an. Ich fange doch jetzt auch nicht an und beleidige andere Leute oder mache deren Sachen kaputt, weil mir irgendetwas aus deren Leben nicht gefällt. Ich mache doch auch nicht so lange Terror bis jemand aufgibt und verschwindet. Ich arbeite mit Kinder. Die Eltern glauben gar nicht, was ich alles über sie weiß. Ich könnte auch einiges gegen die alle sagen, aber es interessiert mich einfach nicht. Es ist nicht mein Leben.
 
Wie geht es Dir denn aktuell?
Hat sich die Situation etwas beruhigt?
Und wie läuft es mit Deiner "Freundin"? Dass Ihr zusammen leben müsst, nachdem was passiert ist, sehe ich eigentlich als ein akutes Problem.
 
Was viele Leute an so einer Sache oftmals ignorieren ist, dass nicht ich das Problem bin.

Es kann doch aber nicht sein, dass ich das Problem bin, wenn andere mein Privatleben zu ihrem Problem machen, obwohl sie damit nichts zu tun haben.

1. Es hat niemand das Recht jemand anderen zu beleidigen, schlecht zu machen, die Arbeitsleistung niederzumachen oder Sachen zu beschädigen. Das ist nie und in keiner Situation in Ordnung.

Und?
Was bringt dir das?
Das kannst du ohne Ende denken, immer wieder schreiben, es ändert nichts daran, dass es abläuft wie es eben für dich läuft.


Wir sind mehr als diskrete mit unserer Situation umgegangen. Ich konnte nicht ahnen, dass meine Mitbewohnerin sich mit ihrem Freund streitet und plötzlich wieder nach Hause kommt. Es war auch nicht meine Schuld, dass sie, als meine "Freundin", es direkt Gott und der Welt erzählt.

Nein.
Du lebst nicht allein an einem Ort, wo keiner etwas über den Mann weiß, der dich besucht.
Du hast eine Mitbewohnerin und dass diese unverhofft nach Hause kommt, kann eben passieren.
Daa nicht einkalkuliert zu haben, verdrängt zu haben, liegt in deiner Verantwortung.
Du warst unvorsichtig, du bist ein Risiko eingegangen.


Es kann ja nicht sein, dass ICH jetzt umziehen muss, meinen Job wechseln muss usw. nur weil Fremde sich in mein Leben einmischen.

Natürlich musst du das nicht.
Du kannst auch einfach aushalten, womit du jetzt konfrontiert wirst.
Das liegt in deinem Entscheidungsbereich.
Das Denken und Verhalten anderer Menschen hingegen nicht. Damit musst du leben.
 
Es gab ein paar, die mich tatsächlich persönlich angesprochen bzw. verbal angegriffen haben. Ich habe dadurch natürlich mitbekommen, dass es die Runde macht und einigen nicht so gefällt.











Was viele Leute an so einer Sache oftmals ignorieren ist, dass nicht ich das Problem bin. Es mag sein, dass einige mit meinen Entscheidungen nicht einverstanden sind. Das möchte ich nicht abstreiten. Es kann doch aber nicht sein, dass ich das Problem bin, wenn andere mein Privatleben zu ihrem Problem machen, obwohl sie damit nichts zu tun haben. Ich mache das Leben von Familie Trallala drei Straßen weiter doch auch nicht zu meinem Problem, weil ich die nicht kenne.

Die aktuelle Situation ist, dass ich mit einem verheirateten Mann etwas habe und es eine offene Ehe ist. Das sind die Informationen, die ich habe. Es wurde bisher auch nichts gegenteiliges an mich herangetreten.

1. Es hat niemand das Recht jemand anderen zu beleidigen, schlecht zu machen, die Arbeitsleistung niederzumachen oder Sachen zu beschädigen. Das ist nie und in keiner Situation in Ordnung.

2. Wenn Frauen so große Angst haben, dass ihr Mann fremdgeht, dann stimmt doch etwas nicht. Unzufriedenheit in der Beziehung? Mit sich selber? Kein Vertrauen zum Mann? Es könnte doch allen vollkommen egal sein, wenn sich eine Frau an einen vergebenen Mann ranmacht. Wenn alles super läuft, dann wird er darauf nicht eingehen.

3. Mein Job beinhaltet es nicht, dass ich mit den Kindern über die Zukunft rede, wie man Beziehungen führt, was eine Affäre ist usw. Wieso sollte das Teil meiner Aufgaben sein? Es hat mit meinem Job überhaupt nichts zu tun. Es sind kleine Kinder! Ich mache den moralischen Kompass nicht kaputt.

Wir sind mehr als diskrete mit unserer Situation umgegangen. Ich konnte nicht ahnen, dass meine Mitbewohnerin sich mit ihrem Freund streitet und plötzlich wieder nach Hause kommt. Es war auch nicht meine Schuld, dass sie, als meine "Freundin", es direkt Gott und der Welt erzählt.

Es kann ja nicht sein, dass ICH jetzt umziehen muss, meinen Job wechseln muss usw. nur weil Fremde sich in mein Leben einmischen. Es geht niemanden etwas an. Ich fange doch jetzt auch nicht an und beleidige andere Leute oder mache deren Sachen kaputt, weil mir irgendetwas aus deren Leben nicht gefällt. Ich mache doch auch nicht so lange Terror bis jemand aufgibt und verschwindet. Ich arbeite mit Kinder. Die Eltern glauben gar nicht, was ich alles über sie weiß. Ich könnte auch einiges gegen die alle sagen, aber es interessiert mich einfach nicht. Es ist nicht mein Leben.
Es ist auch meine Erfahrung ...dass manche Leute so extrem fies, intolerant und grenzüberschreitend einmischend sind.
Versuche diese Leute loszuwerden.

Du kannst nur wenigen Leuten vertrauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ziemlich ungewöhnlich, dass eine F+/Affäre so lange geht.

Kam bei dir nicht mal zwischendurch der Gedanke/die Frage hoch...

....ob du das so weitermachen willst?
....der Ärger, den du dadurch hast, möglicherweise überwiegt? Im Vergleich zu dem (wenigen?), was du von ihm hast?
....du einfach nur "komfortabel" für ihn bist? Es um die als Person kaum oder gar nicht geht?

Meine eigene Affären-Erfahrung ist begrenzt und ich habe auch nicht vor, dass zu wiederholen. Irgendwann ist das Win-Win-Gefühl in die Schieflage geraten und dann ging es langsam dem Ende zu.

Wieder zu dir: Er dürfte nicht der einzige Mann auf der Welt sein, mit dem eine unverbindliche Beziehung möglich wäre.

Warum denkst du nicht einfach ein bisschen...hm...."breiter" und gehst "fischen" am "Männer-Teich" 😉 ?
 
Die Leute geht es nix an, sie sollen sich um ihr eigenes Leben kümmern.
Du kannst sie auch anlügen und sagen ....die Affaire ist vorbei....da es sie nix angeht und sie Ruhe geben sollen.
Du bist ihnen keine Rechenschaft schuldig.

Ich selber hatte auch mal eine Affaire zu einem gebundenen Mann gehabt über 10 Jahre lang.
Es war eine sehr schöne Zeit.
Rum erzählt hatte ich es nicht.

Bei langen Affairen sind tiefere Gefühle mit im Spiel.
 
Es kann ja nicht sein, dass ICH jetzt umziehen muss, meinen Job wechseln muss usw. nur weil Fremde sich in mein Leben einmischen.
Keiner zwingt Dich dazu, dass DU jetzt umziehen musst, nur weil Fremde sich in Dein Leben einmisschen. Natürlich nicht wegen der Fremden, aber vielleicht aus Eigenschutz, denn DEIN Ruf ist jetzt ruiniert. Aber vielleicht macht Dir das nichts aus?
 
... denn DEIN Ruf ist jetzt ruiniert. Aber vielleicht macht Dir das nichts aus?
Eventuell eben doch, sonst gäbe es diesen Thread nicht.

@Ari., ich habe den Eindruck, du möchtest gern als integre Persönlichkeit betrachtet werden, bist das aber nicht.

Für die Leute bist du sowas wie "die Dorfmatratze".
Du kannst beschließen, dass du darauf stolz bist. Sowas geht theoretisch, meine Mutter war so ein Typ Mensch.
Du kannst beschließen, es wird dir nicht gerecht und es stört dich. Dann kannst du da weggehen. Kündigen, umziehen, was auch immer.
Du kannst NICHT beschließen, dass die Leute anders ticken als sie es tun. Niemand hat dir versprochen, dass das Leben gerecht ist.

Dass der dazu gehörende männliche Teil vermutlich genauso schief angesehen wird, nehme ich auch an - aber du nimmst eben nur deinen Teil so richtig wahr.
 
Was viele Leute an so einer Sache oftmals ignorieren ist, dass nicht ich das Problem bin. Es mag sein, dass einige mit meinen Entscheidungen nicht einverstanden sind. Das möchte ich nicht abstreiten. Es kann doch aber nicht sein, dass ich das Problem bin, wenn andere mein Privatleben zu ihrem Problem machen, obwohl sie damit nichts zu tun haben. Ich mache das Leben von Familie Trallala drei Straßen weiter doch auch nicht zu meinem Problem, weil ich die nicht kenne.
Du hast Dich in der Vergangenheit wissentlich auf einen verheirateten Mann eingelassen. Damit hast Du deutlich gezeigt, dass Du keinen Respekt vor Familien/Beziehungen hast. Du hast Dich auch in zweiter Ehe erneut oder weiter auf diesen Mann eingelassen. Und Du wunderst Dich nun über Respektlosigkeit der Umwelt. Wie es in den Wald reinruft...
 

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