Hallo Sina,
ich kenne deine vorherigen Beiträge nicht, aber kann es sehr gut nachvollziehen wie du dich fühlst! ich hatte vor Jahren mal eine ähnliche Freundschaft bei der es mir genauso ging wie dir. Ich konnte Kritik einstecken ohne Ende, musste aber quasi immer "Angst haben zu kontern", da dann meist eine wochenlange Phase des Beleidigtseins oder schon Antipathie folgte. Er hat dann auch oft rübergebracht bzw. gedroht die Freundschaft zu beenden. Das einzige was wirklich was gebracht hat um diese Phase zu vermeiden oder zu beenden, war das Eingestehen meiner Schuld, auch wenn ich oft nicht dahinterstand. Dennoch hat mir die Freundschaft damals sehr viel bedeutet, denn es gab ja auch viele positive Erlebnisse und wir haben viel erlebt. Ich würde sagen, ich war damals fast wie eine Art emotional abhängig.
Aber ich kenne diesen schlimmen Mix aus Wut und Traurigkeit und auch dieses quälende Ungerechtigkeitsgefühl! Und da hilft es auch nur begrenzt, wenn die Leute sagen "Mach dir doch nicht so viele Gedanken!" oder "Beende es und such dir neue Freunde!". Die Leute meinen es nur gut und ich würde wahrscheinlich auch nichts anderes sagen, aber es ist ja nicht so als ob man mal eben einen Schalter umlegen könnte oder mal fix in den Laden geht und sich neue Freunde kauft.
Letztendlich bin ich froh, dass ich zu dieser Person keinen Kontakt mehr habe, Freundschaft muss auf Augenhöhe und dem Gefühl sich völlig fallen lassen zu können basieren. Alles andere frisst einen auf Dauer auf.
Gut, dass du auf dem richtigen Weg bist und loslässt! Diese Phasen, wo alles wieder hochkommt, wird es öfter geben und das ist auch völlig okay. Es wird mit der Zeit weniger!
Liebe Grüße!
ich kenne deine vorherigen Beiträge nicht, aber kann es sehr gut nachvollziehen wie du dich fühlst! ich hatte vor Jahren mal eine ähnliche Freundschaft bei der es mir genauso ging wie dir. Ich konnte Kritik einstecken ohne Ende, musste aber quasi immer "Angst haben zu kontern", da dann meist eine wochenlange Phase des Beleidigtseins oder schon Antipathie folgte. Er hat dann auch oft rübergebracht bzw. gedroht die Freundschaft zu beenden. Das einzige was wirklich was gebracht hat um diese Phase zu vermeiden oder zu beenden, war das Eingestehen meiner Schuld, auch wenn ich oft nicht dahinterstand. Dennoch hat mir die Freundschaft damals sehr viel bedeutet, denn es gab ja auch viele positive Erlebnisse und wir haben viel erlebt. Ich würde sagen, ich war damals fast wie eine Art emotional abhängig.
Aber ich kenne diesen schlimmen Mix aus Wut und Traurigkeit und auch dieses quälende Ungerechtigkeitsgefühl! Und da hilft es auch nur begrenzt, wenn die Leute sagen "Mach dir doch nicht so viele Gedanken!" oder "Beende es und such dir neue Freunde!". Die Leute meinen es nur gut und ich würde wahrscheinlich auch nichts anderes sagen, aber es ist ja nicht so als ob man mal eben einen Schalter umlegen könnte oder mal fix in den Laden geht und sich neue Freunde kauft.
Letztendlich bin ich froh, dass ich zu dieser Person keinen Kontakt mehr habe, Freundschaft muss auf Augenhöhe und dem Gefühl sich völlig fallen lassen zu können basieren. Alles andere frisst einen auf Dauer auf.
Gut, dass du auf dem richtigen Weg bist und loslässt! Diese Phasen, wo alles wieder hochkommt, wird es öfter geben und das ist auch völlig okay. Es wird mit der Zeit weniger!
Liebe Grüße!