Tyra
Sehr aktives Mitglied
ich denke Macht auch in böser Form hat immer Charisma...und das zieht auch Frauen an...daher finden Psychopathen oder Soziopathen immer wieder relativ leicht Opfer..sie haben es drauf zu manipulieren..ihnen macht es Spass diese Macht bewusst auszuüben, zu spüren, ahnungslose Opfer in ihre Falle rennen zu sehen...sie spielen halt mit Menschen. Menschen sind Objekte zur Befriedigung ihrer narzißtischen Veranlagungen und werden nicht als empfindsame, verletzliche Subjekte angesehen. Die Welt der Frauen ist ein riesiger Selbstbedienungsladen.....Bei diesen Menschen stimmt was nicht im präfontalen Mittelvorderhirn...sie sind irgendwo persönlichkeitsgestört und zwar auf fremdgefährdende Weise. Das sieht man ihnen zwar nicht an, aber ein aufmerksamer Beobachter wird dennoch Ichzentriertheit, frauenverachtende Strukturen recht rasch erkennen können....allerdings gibt es aufmerksame Beobachter eher selten und auch wenn man sowas feststellt läßt das noch lange nicht erahnen was im Keller eines solchen Menschen so abgeht...
Den Amstettener Typ fand ich gleich auf Anhieb vom Aussehen, von den Augen und den Haaren her äußerst unsympathisch...und auch unattraktiv. Als Mann auch den Fotos aus jungen Jahren her ein Ekelfaktor. Die Haare fand ich atypisch und bescheuert...witzig, dass in irgendeinem Medienbericht genau das auch zur Sprache kam....solche Egozentriken deuten für mich auf überkandideltes EGO...und da gehen bei mir direkt die Alarmglocken an...
Natürlich gibt es das typische Verbrechergesicht nicht...das war mal ne Zeitlang sone Idee der Typenlehre des vorvorigen Jahrhunderts gewesen. Wäre ja praktisch, wenn jedem Verbrecher sein Hang zum Verbrechertum auf die Stirn gemeißelt wäre, damit wäre man ja vorgewarnt...aber so ist es nicht, Verbrecher sehen ganz normal aus und gerade das verunsichert die Leute ja so, macht vielen ne Heidenangst..man kann es den Leuten nicht ansehen, es gibt keine Anhaltspunkte (außer ggf. eine genaue Beobachtung vor wissenschaftlichem Hintergrund, die jedoch die wenigsten im Alltag so praktizieren 😉) die einem sagen wen man da als Mensch vor sich hat.
Der nett und sympathisch wirkende Nachbar kann also durchaus ein durchtriebener Psychopath sein, der im Hobbykeller Leichen zersägt....gruselig was? Aber rational betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit an sich eher gering...in einer Massenpopulation treten natürlich solche Typen häufiger auf...verteilung: 1 : 1.000.000 ? Keine Ahnung....aber immer noch im Vergleich zur Gesamtpopulation in sehr geringem Maße. Dem Sicherheitsanspruch des Einzelnen nach aber ist dieses geringe Maß natürlich noch zu viel..aber daran läßt sich halt nix ändern.
Man kann da nur hoffen, dass die eigene Nachbarschaft einigermaßen psychopathen-, pädophilen und was weiss ich für gesocksfrei ist.
Tyra
Hier noch ein Link zu einem Bericht über "das Böse im Mann" aus biologischer Sicht:
Der Fall Amstetten - Der Fall Josef Fritzl: Das Böse im Mann - zoomer.de - Wir machen Nachrichten
tja, ein Mensch (und kein Monster), ein Mann der seinem Genegoismus gefolgt ist...wenngleich auch auf in unserer Kultur abweichende Art und Weise. Und das Schicksal der Tochter Elizabeth teilen an sich tagtäglich Millionen Mädchen und Frauen in anderen Kulturen...eingesperrt, missbraucht, beschnitten, misshandelt, vergewaltigt und wenn unnütz geworden oder widerspenstig getötet wie ein Hund....im Vergleich dazu was anderorts an Gewalt ggü Mädchen/Frauen so abgeht ist der Amstettener Fall an sich ein kleiner Fall.
Den Amstettener Typ fand ich gleich auf Anhieb vom Aussehen, von den Augen und den Haaren her äußerst unsympathisch...und auch unattraktiv. Als Mann auch den Fotos aus jungen Jahren her ein Ekelfaktor. Die Haare fand ich atypisch und bescheuert...witzig, dass in irgendeinem Medienbericht genau das auch zur Sprache kam....solche Egozentriken deuten für mich auf überkandideltes EGO...und da gehen bei mir direkt die Alarmglocken an...
Natürlich gibt es das typische Verbrechergesicht nicht...das war mal ne Zeitlang sone Idee der Typenlehre des vorvorigen Jahrhunderts gewesen. Wäre ja praktisch, wenn jedem Verbrecher sein Hang zum Verbrechertum auf die Stirn gemeißelt wäre, damit wäre man ja vorgewarnt...aber so ist es nicht, Verbrecher sehen ganz normal aus und gerade das verunsichert die Leute ja so, macht vielen ne Heidenangst..man kann es den Leuten nicht ansehen, es gibt keine Anhaltspunkte (außer ggf. eine genaue Beobachtung vor wissenschaftlichem Hintergrund, die jedoch die wenigsten im Alltag so praktizieren 😉) die einem sagen wen man da als Mensch vor sich hat.
Der nett und sympathisch wirkende Nachbar kann also durchaus ein durchtriebener Psychopath sein, der im Hobbykeller Leichen zersägt....gruselig was? Aber rational betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit an sich eher gering...in einer Massenpopulation treten natürlich solche Typen häufiger auf...verteilung: 1 : 1.000.000 ? Keine Ahnung....aber immer noch im Vergleich zur Gesamtpopulation in sehr geringem Maße. Dem Sicherheitsanspruch des Einzelnen nach aber ist dieses geringe Maß natürlich noch zu viel..aber daran läßt sich halt nix ändern.
Man kann da nur hoffen, dass die eigene Nachbarschaft einigermaßen psychopathen-, pädophilen und was weiss ich für gesocksfrei ist.
Tyra
Hier noch ein Link zu einem Bericht über "das Böse im Mann" aus biologischer Sicht:
Der Fall Amstetten - Der Fall Josef Fritzl: Das Böse im Mann - zoomer.de - Wir machen Nachrichten
tja, ein Mensch (und kein Monster), ein Mann der seinem Genegoismus gefolgt ist...wenngleich auch auf in unserer Kultur abweichende Art und Weise. Und das Schicksal der Tochter Elizabeth teilen an sich tagtäglich Millionen Mädchen und Frauen in anderen Kulturen...eingesperrt, missbraucht, beschnitten, misshandelt, vergewaltigt und wenn unnütz geworden oder widerspenstig getötet wie ein Hund....im Vergleich dazu was anderorts an Gewalt ggü Mädchen/Frauen so abgeht ist der Amstettener Fall an sich ein kleiner Fall.
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