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Wie krank ist die Welt?!

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Wenn ich mal Dr.Thomas Müller frei zitieren darf:
Es gibt Fälle, da wird ein Mensch in der Gefangenschaft nach acht Stunden gebrochen und wagt keinen Ausbruchsversuch mehr.
 
A

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Re: Wie krank ist die Welt?!
Schade,dass dieser Typ schon so alt ist, dass die zu erwartende Strafe nicht im Mindestmaß die Gefangenschaft seiner Opfer aufwiegen wird.
Er hat sein Ding 24 Jahre ungestraft nach seinem Denken ausleben können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich halte mich mal dezent zurück - meine Meinung ist ja bekannt 😉
 
@Lena:also von rebellisch kann wohl kaum die Rede sein,wenn sie den eigenen Vater ohne lauten Widerspruch und direkter Strafanzeige über sich drüber steigen läßt...ich denke schon, dass sie unterwürfig war...rebellisch ggf. in den Augen des Täters weil sie nicht so unterwürfig war wie ER es sich vorgestellt hat. Und natürlich spielt im Alter von 11 Jahren, also zum Zeitpunkt des ersten Übergriffs glaube ich natürlich auch die kindliche Unreife und Abhängigkeit mit rein...unterm Strich ist es dumm gelaufen..sehr dumm gelaufen.
Natürlich hat es ihr bestimmt keinen Spaß gemacht vom Vater vergewaltigt zu werden, aber dennoch war sie derart manipuliert und dem Vater ggü unterwürfig, dass sie sich auch nicht nachhaltig genug gewehrt hat. Aber wer weiss...ggf. hat sie sich ja doch der Mutter oder ihren Geschwistern, Freundin anvertraut und ihr niemand geglaubt? Wer weiss was da wirklich abgegangen ist in dieser Familie...ehrlich gesagt will ich es auch nicht wissen...manches wird einem einfach zu viel.

Tyra
 
@ lydia:

i
ich kann anwälte, die so agieren nicht verstehen, ich begreife nicht, wie sie das mit ihrem gewissen vereinbaren.

na wer weiss wie der Anwalt so drauf ist und was der so im Keller hat 😱
ggf. hat der nur ein geringes Gewissen und es geht ihm um die Publicity..aber ehrlich gesagt hat er in einigen Punkten schon recht...der Täter ist kein Monster...sowas ist Bildzeitungsniveu und Quatsch...der Täter ist zwar persönlichkeitsgestört, narzißtisch und tyrannisch drauf gewesen aber halt kein Monster...ich finde wenn man so spricht beweist man seine eigene Superängstlichkeit und sowas finde ich peinlich...Aus Sichtweise eines Opfers ist es ggf. oft einfacher an ein Monster zu glauben...damit man nicht mit der eigenen Schwäche ggü dem eigentlich nicht so übermenschlich starken Täter konfrontiert wird? Keine Ahnung...ich denke es reicht zu sagen: der Täter ist ein krankes, pervertiertes Riesenarschloch und fertig.

Natürlich finde ich diese Verharmlosung mit Zweitfamilie im Keller für die er gesorgt hat auch nicht in Ordnung...aber ich denke er spricht da schon auf allgemeine männliche Allmachtsfantasien an, die bestimmt bei einigen Richtern ganz gut ankommen wird....ich für meinen Fall hoffe er kriegt weibliche Richterinnen, die den Anwalt mit sowas auflaufen lassen. Einer bösen Tat noch gute Elemente abringen zu wollen halte ich für unehrenvoll....und wer sich mit solchem Schmutz abgibt, an dem bleibt auch was davon hängen...daher denke ich dass der Anwalt dieses Täters auch sein Fett wegbekommt...es ist ja nicht gerade gemütlich so viele Drohbriefe zu erhalten...Was die Drohungen ggü dem Anwalt angeht finde ich die auch unehrenhaft...der schissbuxige Mob in Aufruhr...und am lautesten schreien bestimmt, die die auch irgendwelche Leichen im Keller haben.

ich hoffe für das opfer, sie muß sich nicht noch erklären, in wie weit sie "mitschuldig" ist. würde ich diesem/jedem anwalt zutrauen.

hoffe ich auch...aber ich denke, der Anwalt wird wenn er einen Funken Anstand und auch Verstand hat auf diese ( Frau=Verführerin) Taktik verzichten...er würde damit alle gegen sich aufbringen...es würde nix zur Verteidigung nutzen...bei dem Aufwand, den Sicherheitsvorkehrungen im Verlies ist ja klar der Unwille des Opfers ersichtlich...wenn sie mitschuldig wäre hätte er ja seine Zweitfamily in einer Zweitwohnung unterbringen können...

Ich hoffe das das Opfer sich nen neuen Namen geben läßt und gute Therapeuten hat die dieses Trauma einigermaßen auf die Reihe kriegen...

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich Anwalt wäre, würde ich den auch verteidigen. Zum einen weil es selbstverständlich Popularität einbringt - und weil man den Beruf des Anwalts in diesem Fall mit dem Beruf des Schauspielers vergleichen kann.
Ein Schauspieler will auch gerne mal was anderes spielen als immer nur den Guten!
 
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