Tyra
Sehr aktives Mitglied
@ Sori:
ich denke schon, dass Mädels und Jungs unterschiedlich erzogen werden...und der Ansatzpunkt eine mehr emanzipierte Erziehung sein sollte in dem Mädels (oder auch Kinder allgemein, aber bei Jungs funktioniert das an sich lt. Beobachtung von vornherein bereits von Anfang an) von Anfang an mehr Selbstbewusstsein und auch Selbstbestimmung in Sachen des eigenen Körpers z.B zeigen dürfen.
Denn ich gehe davon aus dass die meisten Missbrauchsopfer immer noch eher Mädchen sind...und es typisch weiblich ist zu schweigen, zu dulden, eigene Bedürfnisse hintanzustellen und lieber die Familie als sich selber zu schützen, ihnen beigebracht wird das für sie Familie an erster Stelle stehen sollte und es ihre jetzige und spätere Aufgabe sein soll die ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erfüllen....Gehorsam zu sein...
Bei kleinen Jungs toleriert man es eher wenn sie Ungehorsam zeigen, nicht wollen und den eigenen Willen durchsetzen, dabei laut werden, insgesamt lauter und rabiater drauf sind als Mädels ..denn da ist ja dann typisch Junge und man lässt sie dann auch so sein, Bei Mädels greift man dann schon eher ein...und erzieht bei ihnen stärker auf Gehorsam hin....was insbesondere in Missbrauchsfällen dann negativ zum Tragen kommt.
Also ich denke schon dass eine geschlechtsspezifisch unterschiedliche Erziehung da schon ein Faktor ist der beim Missbrauch ne Rolle spielen kann...
Ich denke nicht, dass bei Missbrauch Dominanz keinerlei Rolle spielt...der Täter erzieht sein Opfer schon mit Gewalt/Drohungen etc. dazu seine Dominanz anzuerkennen, zu schweigen und zu dulden..die ganze Tat ist ja reines Dominanzverhalten...das Opfer wird verobjektiviert und den Wünschen des Täters unterworfen....es geht ganz klar um Unterwerfung des Opfers (zumeist weiblicher Opfer) unter die Wünsche des meist männlichen Täters...das ist sone Art indirekte (kind- und frauenfeindliche) Erziehung, aber ganz klar Erziehung.
Natürlich bringt die Emanzipation leider auch mit sich, dass ggf. mehr Frauen Täter und Jungs Opfer werden könnten...nen Idealzustand gibt es nicht...Menschen sind hochsexualisierte Tiere...insofern gebe ich dir Recht, dass es wichtig ist Kinder allgemein besser aufzuklären und ihnen ihre Möglichkeiten (zur Selbstbestimmung über Körperkram, Nein zu sagen und Achtung für dieses Nein zu erhalten etc.) aufzuzeigen.
Natürlich stimmt es schon, dass generell und geschlechtsunabhängig noch andere Faktoren mit reinspielen. Und der Täter nicht immer das Monster ist sondern noch andere Gesichter hat....und die Tendenz von Kindern dazu besteht die Familie zu schützen (wobei ich doch denke, dass da eher kleine Mädels mit Mutterinstinkt zu tendieren)etc...Und das die Krux darin liegt das Kinder das was sie in ihrer Familie erleben als Normalität ansehen, als Abhängige und Frischlinge in dieser Welt davon abhängig sind das die Erwachsenen sie mit einer normalen und nicht mit Missbrauch pervertierten Normalität konfrontieren. Es fehlen ja die Vergleichsmöglichkeiten und die missbrauchten Kids denken das was da läuft wäre normal, normale Vaterliebe....es ist natürlich ein Schock irgendwann (meist aufgrund fehlender Aufklärung in meinen Augen oft viel zu spät) zu erkennen, dass das nicht so ist.
Und verbleibe an sich der Ansicht dass allgemeine Aufklärung und Hinweis auf die Möglichkeiten und insbesondere das konzentriert auf die Mädels wichtig ist.
ich denke schon, dass Mädels und Jungs unterschiedlich erzogen werden...und der Ansatzpunkt eine mehr emanzipierte Erziehung sein sollte in dem Mädels (oder auch Kinder allgemein, aber bei Jungs funktioniert das an sich lt. Beobachtung von vornherein bereits von Anfang an) von Anfang an mehr Selbstbewusstsein und auch Selbstbestimmung in Sachen des eigenen Körpers z.B zeigen dürfen.
Denn ich gehe davon aus dass die meisten Missbrauchsopfer immer noch eher Mädchen sind...und es typisch weiblich ist zu schweigen, zu dulden, eigene Bedürfnisse hintanzustellen und lieber die Familie als sich selber zu schützen, ihnen beigebracht wird das für sie Familie an erster Stelle stehen sollte und es ihre jetzige und spätere Aufgabe sein soll die ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erfüllen....Gehorsam zu sein...
Bei kleinen Jungs toleriert man es eher wenn sie Ungehorsam zeigen, nicht wollen und den eigenen Willen durchsetzen, dabei laut werden, insgesamt lauter und rabiater drauf sind als Mädels ..denn da ist ja dann typisch Junge und man lässt sie dann auch so sein, Bei Mädels greift man dann schon eher ein...und erzieht bei ihnen stärker auf Gehorsam hin....was insbesondere in Missbrauchsfällen dann negativ zum Tragen kommt.
Also ich denke schon dass eine geschlechtsspezifisch unterschiedliche Erziehung da schon ein Faktor ist der beim Missbrauch ne Rolle spielen kann...
Ich denke nicht, dass bei Missbrauch Dominanz keinerlei Rolle spielt...der Täter erzieht sein Opfer schon mit Gewalt/Drohungen etc. dazu seine Dominanz anzuerkennen, zu schweigen und zu dulden..die ganze Tat ist ja reines Dominanzverhalten...das Opfer wird verobjektiviert und den Wünschen des Täters unterworfen....es geht ganz klar um Unterwerfung des Opfers (zumeist weiblicher Opfer) unter die Wünsche des meist männlichen Täters...das ist sone Art indirekte (kind- und frauenfeindliche) Erziehung, aber ganz klar Erziehung.
Natürlich bringt die Emanzipation leider auch mit sich, dass ggf. mehr Frauen Täter und Jungs Opfer werden könnten...nen Idealzustand gibt es nicht...Menschen sind hochsexualisierte Tiere...insofern gebe ich dir Recht, dass es wichtig ist Kinder allgemein besser aufzuklären und ihnen ihre Möglichkeiten (zur Selbstbestimmung über Körperkram, Nein zu sagen und Achtung für dieses Nein zu erhalten etc.) aufzuzeigen.
Natürlich stimmt es schon, dass generell und geschlechtsunabhängig noch andere Faktoren mit reinspielen. Und der Täter nicht immer das Monster ist sondern noch andere Gesichter hat....und die Tendenz von Kindern dazu besteht die Familie zu schützen (wobei ich doch denke, dass da eher kleine Mädels mit Mutterinstinkt zu tendieren)etc...Und das die Krux darin liegt das Kinder das was sie in ihrer Familie erleben als Normalität ansehen, als Abhängige und Frischlinge in dieser Welt davon abhängig sind das die Erwachsenen sie mit einer normalen und nicht mit Missbrauch pervertierten Normalität konfrontieren. Es fehlen ja die Vergleichsmöglichkeiten und die missbrauchten Kids denken das was da läuft wäre normal, normale Vaterliebe....es ist natürlich ein Schock irgendwann (meist aufgrund fehlender Aufklärung in meinen Augen oft viel zu spät) zu erkennen, dass das nicht so ist.
Und verbleibe an sich der Ansicht dass allgemeine Aufklärung und Hinweis auf die Möglichkeiten und insbesondere das konzentriert auf die Mädels wichtig ist.
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