Tyra
Sehr aktives Mitglied
also ich denke die Hauptschwachpunkte sind warum die Polizei nicht auf den Anruf der Ehefrau reagiert hatte:
Wieso sie selbst auf einen Hinweis von F.s Ehefrau Rosemarie nicht reagierten, als Josef F. seine Familie mit verstellter Stimme anrief und sich als Elisabeth ausgab. Rosemarie F. sei der Anruf seltsam vorgekommen, sie habe ihn der Polizei gemeldet, sagte ein Ermittler. Die aber sei dem Hinweis nicht weiter nachgegangen.
Dann das mit der Vorstrafe als V***, die nach 15 Jahren aus der Akte gelöscht worden ist
Und wie es möglich war ohne persönlichen Kontakt oder Nachforschen wo die Tochter war diese 3malige Adoptionskiste hinzukriegen...allein auf Basis von Briefen der Tochter ...also ich wäre bei sowas direkt misstrauisch geworden...
Quatsch finde ich dass daraus son Politikum gemacht wird und die Presse z.T hetzerisch von "typisch österreichisch" oder den Abgründen der österreichischen Seele redet...diese Abgründe sind denke ich allgemein menschlich und nicht abhängig von irgendeiner Nationalität.
Was jedoch ein wenig Schuld bzw. Mitverantwortung der Gesellschaft ist (aber nicht nur der österreichischen Gesellschaft) ist ein in meinen Augen zu naives Menschenbild zu pflegen und den Raubtiercharakter des Menschen allzu leicht vergessen zu wollen, die Natur des Menschen ein wenig zu verkennen......manche Dinge möchte man nicht gerne sehen,aber zu viel Ausblendung führt dann zu Oberflächlichkeit...z.B zu der Oberflächlichkeit mit der der Anruf der Mutter bei der Polizei behandelt wurde oder wie das Rechtssystem so tralala nach 15 Jahren Straftaten aus Akten löscht oder wie anhand von Briefen der Mama jemand 3 Kinder einfach so adoptieren kann...
Wieso sie selbst auf einen Hinweis von F.s Ehefrau Rosemarie nicht reagierten, als Josef F. seine Familie mit verstellter Stimme anrief und sich als Elisabeth ausgab. Rosemarie F. sei der Anruf seltsam vorgekommen, sie habe ihn der Polizei gemeldet, sagte ein Ermittler. Die aber sei dem Hinweis nicht weiter nachgegangen.
Dann das mit der Vorstrafe als V***, die nach 15 Jahren aus der Akte gelöscht worden ist
Und wie es möglich war ohne persönlichen Kontakt oder Nachforschen wo die Tochter war diese 3malige Adoptionskiste hinzukriegen...allein auf Basis von Briefen der Tochter ...also ich wäre bei sowas direkt misstrauisch geworden...
Quatsch finde ich dass daraus son Politikum gemacht wird und die Presse z.T hetzerisch von "typisch österreichisch" oder den Abgründen der österreichischen Seele redet...diese Abgründe sind denke ich allgemein menschlich und nicht abhängig von irgendeiner Nationalität.
Was jedoch ein wenig Schuld bzw. Mitverantwortung der Gesellschaft ist (aber nicht nur der österreichischen Gesellschaft) ist ein in meinen Augen zu naives Menschenbild zu pflegen und den Raubtiercharakter des Menschen allzu leicht vergessen zu wollen, die Natur des Menschen ein wenig zu verkennen......manche Dinge möchte man nicht gerne sehen,aber zu viel Ausblendung führt dann zu Oberflächlichkeit...z.B zu der Oberflächlichkeit mit der der Anruf der Mutter bei der Polizei behandelt wurde oder wie das Rechtssystem so tralala nach 15 Jahren Straftaten aus Akten löscht oder wie anhand von Briefen der Mama jemand 3 Kinder einfach so adoptieren kann...
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