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Gast
Hallo zusammen,
in den letzten Jahren habe ich mich sehr verändert, bin selbstbewusster geworden und achtsamer mit mir selbst. Aus diesem Grund hab ich mich von „schädlichen“ Freundschaften verabschiedet, statt wie früher, weiter daran festzuhalten.
Eine 13 jährige Freundschaft endete in einem „Rosenkrieg“, weil sie nicht akzeptieren wollte, dass wir uns auseinandergelebt bzw. ich mich verändert hatte.
Eine 5 jährige Freundschaft endete, als sie schwer erkrankte. Ich besuchte Sie mehrmals in der Klinik (5 Stunden Fahrtweg), um mich quasi zu verabschieden, bis sich dann herausstellte, dass sie gar nicht tödlich krank war. Sie hatte alle belogen.
Die letzte erwähnenswerte Freundschaft, endete nach 2 Jahren. Noch nie hatte ich eine vergleichbare Freundschaft, doch dann hatte ich einen Unfall und Sie rief aus Überforderung, nicht den Krankenwagen, obwohl ich hätte sterben können. Da sie sich zu diesem Zeitpunkt in einer psychischen Krise befand, zeigte ich Verständnis, aber sie beschimpfte mich noch als überheblich. Als diese Freundschaft vor einem 3/4 Jahr endete, trauerte ich sehr.
Ich habe nun noch eine Freundin, wobei ich tief im Innern ahne, dass so keine Freundschaft aussehen sollte. Wenn wir uns treffen, spricht sie eigentlich nur über ihre Probleme. Seit 2 Jahren versuche ich sie aufzubauen, mittlerweile geht sie dank mir, zu einer Psychologin.
Nun ist es so, dass ich gerade nur noch was mit meiner Familie mache und mit meinem Freund und seinen Freunden. Ich habe zwar noch Bekanntschaften und auch neue Bekanntschaften gemacht, aber mir fehlt irgendwie der Elan, mal davon abgesehen, dass einige nicht umsonst nur Bekannte sind, diese weiter zu vertiefen.
Mit dem Satz: "Ich habe Angst wieder ausgenutzt und verarscht zu werden", würde mich in eine Opferrolle katapultieren. Aber genau genommen habe schon Angst vor Enttäuschungen und Verletzungen, sehne mich aber auch sehr nach einer Freundschaft.
Was kann ich tun um da rauszukommen? Habt ihr da einen Tipp?
in den letzten Jahren habe ich mich sehr verändert, bin selbstbewusster geworden und achtsamer mit mir selbst. Aus diesem Grund hab ich mich von „schädlichen“ Freundschaften verabschiedet, statt wie früher, weiter daran festzuhalten.
Eine 13 jährige Freundschaft endete in einem „Rosenkrieg“, weil sie nicht akzeptieren wollte, dass wir uns auseinandergelebt bzw. ich mich verändert hatte.
Eine 5 jährige Freundschaft endete, als sie schwer erkrankte. Ich besuchte Sie mehrmals in der Klinik (5 Stunden Fahrtweg), um mich quasi zu verabschieden, bis sich dann herausstellte, dass sie gar nicht tödlich krank war. Sie hatte alle belogen.
Die letzte erwähnenswerte Freundschaft, endete nach 2 Jahren. Noch nie hatte ich eine vergleichbare Freundschaft, doch dann hatte ich einen Unfall und Sie rief aus Überforderung, nicht den Krankenwagen, obwohl ich hätte sterben können. Da sie sich zu diesem Zeitpunkt in einer psychischen Krise befand, zeigte ich Verständnis, aber sie beschimpfte mich noch als überheblich. Als diese Freundschaft vor einem 3/4 Jahr endete, trauerte ich sehr.
Ich habe nun noch eine Freundin, wobei ich tief im Innern ahne, dass so keine Freundschaft aussehen sollte. Wenn wir uns treffen, spricht sie eigentlich nur über ihre Probleme. Seit 2 Jahren versuche ich sie aufzubauen, mittlerweile geht sie dank mir, zu einer Psychologin.
Nun ist es so, dass ich gerade nur noch was mit meiner Familie mache und mit meinem Freund und seinen Freunden. Ich habe zwar noch Bekanntschaften und auch neue Bekanntschaften gemacht, aber mir fehlt irgendwie der Elan, mal davon abgesehen, dass einige nicht umsonst nur Bekannte sind, diese weiter zu vertiefen.
Mit dem Satz: "Ich habe Angst wieder ausgenutzt und verarscht zu werden", würde mich in eine Opferrolle katapultieren. Aber genau genommen habe schon Angst vor Enttäuschungen und Verletzungen, sehne mich aber auch sehr nach einer Freundschaft.
Was kann ich tun um da rauszukommen? Habt ihr da einen Tipp?