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Wie kann man am besten Buisnessenglisch lernen?

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Hallo,
ich hab gute Erfahrungen mit Online-Kursen gemacht.
Unterrichtsstunden mit Lehrer kann man (z.B. per Teams) buchen und führen.
Die Unterlagen werden ohnehin gestellt.
Dennoch wirst du zwar einen allgemeinen Buisness-Englich-Kurs finden, aber spezielle Vokablen die auf das Unternehmen gemützt sind wahrscheinlich nicht.
Als Einstieg dennoch geeignet und sehr flexibel. Kosten aber relativ hoch.
 
Ich empfehle Unterricht bei Muttersprachlern. Das bieten einige Sprachschulen an. Ich hatte Englisch Leistungskurs im Abi, Unterricht an der Berufsschule, und später über einen Arbeitgeber dann diesen Unterricht bei Muttersprachlern. Das Niveau war hoch, und die Sprachkenntnisse wurden mir dort ehrlich gesagt VIEL besser vermittelt, als es auf dem Gymnasium der Fall war.

Als Ergänzung sind Filme, Serien oder Dokus auf Englisch auch gut.
 
Bist du bei der Agentur für Arbeit? Vermutlich schon wenn du arbeitssuchend bist.

Logg dich in dein Portal ein und gehe mal zur "Lernbörse"
Dort kannst du A: einen Einstufungstest machen und B: Online Kurse machen.

Dazu kann ich einen Erfahrungsbericht geben, denn sowas habe ich schon gemacht: einen "normalen" Englischkurs, um mein Schulenglisch ein wenig aufzufrischen) und später einen Businesskurs, beides von der Arbeitsagentur finanziert und von "WBS Training" (einem bundesweit tätigen Bildungsanbieter) durchgeführt. Die meisten Bildungsanbieter machen den Einstufungstest generell vor Kursbeginn, üblicherweise den Test vom Cornelsen-Verlag, der ist quasi "Standard" für solche Tests. Aber zu dem Test schreib ich gleich noch was.

Nun, der normale Englischkurs fand bei 2 Muttersprachlern statt. Erst bei einem Amerikaner, dann wechselte der Dozent und wir bekamen eine Kanadierin. Beide sehr nett und hilfsbereit (davon kann sich so mancher Dozent/Lehrer eine Scheibe abschneiden). Von diesem Kurs hab ich schon ganz gut profitiert. Der Businessenglisch-Kurs bei einer deutschen Dozentin war hingegen für mich persönlich eine Katastrophe. Nicht mal, weil ich Probleme mit der Sprache selbst gehabt hätte, sondern weil der Kurs tatsächlich mehr auf kaufmännische oder managementbezogene Themen ausgelegt war. Sprich: es hat dran gehapert, dass ich aus dem technischen Bereich komme und von irgendwelchen Sachen wie dem Inhalt eines Protokolls einer Vorstandssitzung oder einem Kostenvoranschlag für einen Kunden keinen Plan habe, denn sowas sollten wir da in diesem Businesskurs verfassen.

Aber nochmal zu dem Einstufungstest des Cornelsen-Vverlages. Den habe ich gleich mehrfach gemacht...die ersten 4x mit einem grottigen Ergebnis von 30-35%, obwohl ich mir sicher war, alles richtig gemacht zu haben. Das kam mir schon merkwürdig vor. Insbesondere weil mir bei der Auswertung angezeigt wurde, ich hätte eine ganze Reihe der (wenn ich mich recht entsinne) 100 Fragen nicht beantwortet. Das konnte nicht sein, denn es gab gar keine Möglichkeit, Fragen zu überspringen. Dann hab ich das Ganze probehalber mit Hilfe von Büchern nochmal gemacht und kam wieder auf maximal 35%. Also hab ich mir den Spaß gemacht und hab den Link an 2 Muttersprachler geschickt, die mich danach einhellig gefragt haben, ob ich sie verschaukeln will, denn auch die kamen maximal auf 45%. 2 ziemlich hoch gebildete Muttersprachler, die nur auf 45% Testergebnis kommen ? Wie kann das sein ? Ich hab dann beim nächsten Versuch des Englischtests rausgefunden, was los war: Ich habe nämlich dann zu jeder Frage einen Screenshot gemacht, wo auch zu sehen war, welche Antwort ich gegeben habe und hab das dann mit dem verglichen, was in der Auswertung als meine angebliche Antwort drinstand...es stimmte nicht überein. Sprich: im Screenshot war beispielsweise zu sehen, dass ich Antwort A angekreuzt und abgeschickt hatte, laut Auswertung hatte ich aber C ausgewählt. Und das war bei fast 70 Fragen der Fall, dass die in der Auswertung gegebene Antwort von den tatsächlich gegebenen Antworten abwich. Na ganz toll, da muss man sich über solche Ergebnisse dann nicht mehr wundern.
 
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