Katinka1977
Neues Mitglied
Vielen Dank für Eure aufbauenden Worte, die mir momentan wirklich sehr helfen.
Ihr habt Recht, ich darf mir nicht allein die Schuld geben und ich will auch nicht auf Knien darum flehen, dass mein Mann bei mir bleibt, denn ich war nicht alleine Schuld an der Situation.
Ich weiß, dass ich ihn sehr verletzt habe und ich habe mich auch für mein Verhalten entschuldigt. Aber genauso sollte er sich mit der Zeit bei mir entschuldigen dafür, dass er zwei Jahre lang auf meinen Gefühlen herum getrampelt hat und genauso wie ich den Kontakt zu meinem Jugendfreund komplett abgebrochen habe, so sollte er auch bereit sein, sein früheres Verhalten zu ändern, welches mich ja überhaupt erst in die Arme eines anderen getrieben hat.
Ich sehe es so, dass wir beide Schuld sind daran, dass sich alles so entwickelt hat, also müssen wir auch beide unseren Teil dazu beitragen, es wieder besser zu machen. Eine Ehetherapie wird uns hoffentlich helfen zu erkennen, ob das möglich sein wird und wenn ja, wie...
Aber obwohl ich das heute alles schon etwas zuversichtlicher sehen kann als gestern, wo ich so richtig down war, habe ich einfach enorme Angst davor, dass wir vielleicht doch zu der Erkenntnis kommen könnten, dass alles keinen Sinn mehr macht.
Aber ich schätze, mir wird nichts anderes übrig bleiben, als abzuwarten wie es sich entwickelt und dabei zu versuchen, nicht weiter zu Kreuze zu kriechen, sondern zu schauen, ob auch von ihm was kommt...
Ihr habt Recht, ich darf mir nicht allein die Schuld geben und ich will auch nicht auf Knien darum flehen, dass mein Mann bei mir bleibt, denn ich war nicht alleine Schuld an der Situation.
Ich weiß, dass ich ihn sehr verletzt habe und ich habe mich auch für mein Verhalten entschuldigt. Aber genauso sollte er sich mit der Zeit bei mir entschuldigen dafür, dass er zwei Jahre lang auf meinen Gefühlen herum getrampelt hat und genauso wie ich den Kontakt zu meinem Jugendfreund komplett abgebrochen habe, so sollte er auch bereit sein, sein früheres Verhalten zu ändern, welches mich ja überhaupt erst in die Arme eines anderen getrieben hat.
Ich sehe es so, dass wir beide Schuld sind daran, dass sich alles so entwickelt hat, also müssen wir auch beide unseren Teil dazu beitragen, es wieder besser zu machen. Eine Ehetherapie wird uns hoffentlich helfen zu erkennen, ob das möglich sein wird und wenn ja, wie...
Aber obwohl ich das heute alles schon etwas zuversichtlicher sehen kann als gestern, wo ich so richtig down war, habe ich einfach enorme Angst davor, dass wir vielleicht doch zu der Erkenntnis kommen könnten, dass alles keinen Sinn mehr macht.
Aber ich schätze, mir wird nichts anderes übrig bleiben, als abzuwarten wie es sich entwickelt und dabei zu versuchen, nicht weiter zu Kreuze zu kriechen, sondern zu schauen, ob auch von ihm was kommt...