Meine Motivation wird maßgeblich durch das Verhalten meiner Vorgesetzten beeinflusst sowie das Arbeitspensum.
Zum Verhalten meiner Vorgesetzten: Wenn meine Chefs wieder ihren Drang nachgeben, die absolute Überwachung und Kontrolle in der Firma auszuleben, dann ist das frustrierend. Denn es signalisiert mir, da ist kein Vertrauen da und ich werde bewusst unter Druck gesetzt, zu leisten, leisten, leisten, ohne dass gesehen wird, dass man an einem Tag mal super gut drauf ist und vor allen bei kreativen Aufgaben vor Ideen sprüht, dafür ein anderer Tag eben etwas schwerfälliger. Das frustriert mich und zerstört die Motivation. Ein richtiger Motivationskiller ist auch, Chefs sich wie pubertierende 16-Jährige benehmen und einen aus Nichtigkeiten zusammenstauchen, als würden sie einem Kleinkind gegenüber stehen. An manchen Tagen sind wir im Büro so unproduktiv, weil wir einfach die Krise kriegen, wie ein Chef sich so verhalten kann. Schlechte Sitmmung im Büro senkt spürbar die Leistungsfähigkeit.
Darüber hinaus ist auch die Summe meiner Aufgaben ein Kriterium:
Habe ich zu wenig und das Gefühl, ich kann es ganz entspannt angehen, laufe ich Gefahr, es schleifen zu lassen.
Ist es zu viel, dass sowieso eine Bewältigung unmöglich ist, ist das auch wieder kontraproduktiv, weil man dann in das Mindset verfällt: Schaff ich eh nicht.