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Wie finde ich den Weg zu Gott?

Ich geb dir den Tipp auf alle meine Vorredner nicht zuhören.
Niemand kann dir den richtigen Weg zeigen oder sagen. Das ist etwas was du ganz allein herausfinden musst und dies beinhaltet eine eigene Vorstellung über Gott sowie dessen Bedeutung für dich. Und das dauert solang wie es dauert. Vielleicht ein paar Monate, Jahre, Jahrzehnte oder das ganze Leben.

Alles was dir mal gesagt und beigebracht wurde über Gott soll nur eine Erfahrung für dich sein. Eine Erfahrung von allen Erfahrungen die du bisher in deinem Leben gesammelt hast. Und aus diesen Erfahrungen heraus musst du deine eigene Vorstellung über Gott bilden.

Keine Religion, kein Jesus, kein Allah - und wie sie alle heißen - dieser Welt, die dir den "richtigen" Weg in ihrem Weltanschauungs-Gottesvorstellungs-Komplettpaket anbieten, werden dir den langen Weg der Suche verkürzen bzw. ersparen. Sie werden dich eher aufhalten oder schlimmer noch davon abhalten den Weg weiter zugehen.

Eine Glaubensgemeinschaft vermag dir ein Gefühl zugeben das sich vielleicht anfühlt als wärst du Gott ein Stück näher oder hättest gefunden wonach du suchst. In Wirklichkeit ist es die Offenheit und die Vertrautheit die sie durch ihren Glauben verbindet und ihnen dieses Gefühl gibt. Dabei ist das woran sie glauben ihre gemeinsame Ebene. Der Inhalt des Glaubens selber ist dabei nur Mittel zum Zweck und nicht durch das was dieser Glaube verursacht der richtige Weg. Vielleicht hat die Nähe dieser Menschen mehr mit Gott zutun als das woran sie glauben.

Für mich persönlich gibt es kein Gott. Gott hat für mich eher die Bedeutung emotional ein Zuhause zufinden und dessen Bedeutung, dies gefunden zuhaben, nicht an Wert verlieren lasse.
 
Ich geb dir den Tipp auf alle meine Vorredner nicht zuhören.
Niemand kann dir den richtigen Weg zeigen oder sagen.

Richtig! Aber persönliche Erfahrungswerte kann man schon aufzeigen!

@ Jamiila

Den Weg zu Gott haben Menschen auf unterschiedlichste Weise gefunden. Ein Sprichwort sagt, es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt.

Ein Weg aber, ist der Weg zu sich selbst. Der Weg zu Gott ist demnach auch der Weg zu sich selbst, und der Weg zu sich selbst eben auch der Weg zu Gott. Eine Erfahrung, die schon das Denken und Erleben der Mystiker prägte.


.
 
Hm, der beste Weg zu Gott ist, sich wenn die Sterne richtig stehen sich an einen einsamen, kargen Platz zu begeben, und stundenlang "Ph’nglui mglw’nafh Cthulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn" laut zu singen und zu tanzen.

YouTube - The Necronomicon

Für mich persönlich gibt es kein Gott. Gott hat für mich eher die Bedeutung emotional ein Zuhause zufinden und dessen Bedeutung, dies gefunden zuhaben, nicht an Wert verlieren lasse.

Nun ja, wenn es keinen Gott gibt, dann stell sich die frage eines Weges zu ihm nicht.

Aber wenn es einen Gott gibt, ist die Frage.: Gibt es einen Weg zu ihm? berechtigt.

Und die wichtigere Frage: Zu welchem Gott?
Der Weg zu Jahwe und Jesus ist sicher ein anderer als zu Cthulhu, der Weg zu Odin ein anderer als Ganesh, der Weg zu Olorun ein anderer als der Weg zu Allah, der Weg zu Hachiman ein anderer als zu Ahriman oder Seth.

Man sollte also erst wissen, wohin man will, danach kann man nach dem Weg fragen. 😀
 
Ich könnte Dir ja behilflich sein diesen Weg zu finden, Jamilia.
Aber wenn Du ganz ernsthaft zu Gott betest, das er Dir den richtigen Weg zeigt, dann wird er das tun🙂


alles liebe🙂
und Gottes Segen
Lena
 
Nun ja, wenn es keinen Gott gibt, dann stell sich die frage eines Weges zu ihm nicht.

Die Feststellung für sich selbst das es keinen Gott im herkömlichen Sinne gibt bedeutet nicht vom Weg abgekommen zusein.

Der Weg zu Gott ist für sich selbst rauszufinden Wer oder Was Gott ist und und die Bedeutung dessen mit seinem Leben zuvereinbaren.

Wer sich auf die Suche begibt in dem Glauben zuwissen was er/sie sich unter Gott vorzustellen hat, ist definitiv auf dem Holzweg.
 
Hallo Jamila.
Ich habe mir gleich gedacht, daß es in diesem Forum schwer wird,
für dich eine Antwort auf deine Frage zu finden.

Es waren einige gute Denkanstöße dabei,
aber leider gibt es hier paar extrem Frustrierte, die sich auf jeden Thread stürzen, in dem das Wort GOTT fällt,
und meinen, zum hunderttausendsten Mal ihre persönliche Meinung dazu wiederholen müssen..

Inzwischen haben sich zu dieser Clique noch paar Baghwanjünger gesellt,
auf deren Meinung solltest du genauso wenig Wert legen.

Ich selber hatte viele Jahre keinen Kontakt zu Gott, kann dir aber aus großer Überzeugung sagen, daß du den Weg zu ihm finden kannst.

Aber ich werde meinen persönlichen Weg hier nicht öffentlich solchen Leuten, die dir zuletzt geschrieben haben, zum Fraß vorwerfen.

Es gibt den lieben Gott, und auch Jesus, deinen, meinen Bruder.
Ich bin auch keineswegs verklärt oder sonst wie entrückt,
ich kann mein Leben, an dem andere schon zerbrochen wären, nur mit Vertrauen in Gott weiterleben.

Und wenn du in dich hineinhörst, vertraust, wirst du viele Antworten bekommen.
Das ist ein wenig wie mit dem halbvollen Glas. Du kannst das Gute darin sehen oder das Negative.
Mit meinem Gottvertrauen sehe ich das Positive, weil ich daran glaube, daß alles wieder gut wird.

Gib nichts darauf, was dir irgendwelche Sektenanhänger und oder vom Leben Frustrierte hier einreden wollen.
Wenn du es wagst, zu vertrauen, kannst du auch lernen, Gott zu spüren, in vielen Kleinigkeiten.

Ich kann dir das jetzt nicht so gut in Worte fassen, denke aber darüber nach..

Lieben Gruß,
Claudia
 
Inzwischen haben sich zu dieser Clique noch paar Baghwanjünger gesellt,
auf deren Meinung solltest du genauso wenig Wert legen.


Es gibt den lieben Gott, und auch Jesus, deinen, meinen Bruder.
Ich bin auch keineswegs verklärt oder sonst wie entrückt,
ich kann mein Leben, an dem andere schon zerbrochen wären, nur mit Vertrauen in Gott weiterleben.

Und wenn du in dich hineinhörst, vertraust, wirst du viele Antworten bekommen.
Das ist ein wenig wie mit dem halbvollen Glas. Du kannst das Gute darin sehen oder das Negative.
Mit meinem Gottvertrauen sehe ich das Positive, weil ich daran glaube, daß alles wieder gut wird.

Gib nichts darauf, was dir irgendwelche Sektenanhänger und oder vom Leben Frustrierte hier einreden wollen.

....hi Claudia,

du stehst auf Jesus und auf den "lieben Gott"
und das ist doch total ok !

Ich steh auf Osho, und auf Buddha und auf Jesus übrigens auch...
und wo ist das Problem...?

Ich frage mich warum du so geringschätzig
über "Baghwanjünger und vom Leben frustrierte"
herziehen mußt.
Ich will niemandem etwas einreden
aber ich kann mich doch wohl genauso mitteilen wie du , oder?

Mach doch einfach dein Ding,
und lass die Anderen ihr Ding machen,
das wär doch was , oder ?

Für mich wäre das schonmal
ein schöner Schritt in Richtung Göttlichkeit....

Vandan

:blume:
 
Man sollte mal wieder auf die Nutzungsregeln unseres Forums hinweisen:
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Wenn ich mich nicht irre, müßte es übrigens grammatikalisch korrekt "privaten" heißen.
 

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