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wie denkt Ihr darüber.......Kinderschänder wohnt neben Schule (sorry für das Thema)

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GuteLauneKaninchen

Aktives Mitglied
Hallo Ihr da Draußen,

ich habe es heute durch einen betroffenen Mitarbeiter erfahren.
Die Wohnstätte Krefeld gewährt einem entlassenen Kinderschänder
eine Wohnung gegenüber einer Schule.
Offen gesagt,für mich ein NoGO,geht gar nicht ! 😱
Ich würde diesbezüglich gerne mal eure Ansichten und Meinungen hören.

Gruß

Michael
😕
 
Unglücklich, wer immer dem die Wohnung dort vermittelt hat.

Andererseits: Kinderschänder schleichen meistens um Schulen und andere Kindereinrichtungen herum, liegt ja leider in deren Natur.

Ich würde da mit dem Schulleiter sprechen, vielleicht kann der behördlich da was einleiten, dass der Kinderschänder "versetzt wird".

Keine Selbstjustiz. 😉
 
Hallo
Wer weis genau was für Menschen im Umkreis von Schulen und Kindergärten leben ??
Hier ist es bekannt finde ich,hat ein Vorteil Lehrer und Eltern können besser die Augen offen halten wen Sie den Mann sehen und eben mit den Kindern reden......Nicht mitgehen etc


Der Mann wird es schwer haben Fuss zu fassen,ich hoffe der packt kein Kind mehr an.
 
Problem: dass Schulen als öffentliche Gebäude gelten und jeder hat Zutritt.

Dass man Schulen bzw. Schüler vor derartigen Übergriffen von außen schützt, indem man "einen Wachtel" in den Eingangsbereich setzt, habe ich übrigens selber schon gefordert, natürlich erfolglos. 🙄
 
Gewalttäter ist doch nicht gleichzusetzen mit pädophiler Kriminalität. Und doch, die Rückfallgefahr ergibt sich aus der psychosozialen Struktur und ist gegeben. Die Folgen sind gravierend für die Opfer. Und dass nun Bewährungshelfer und Polizei Rückfalltaten verhindern können, halte ich für ein Märchen.

Aber die Frage: wo soll so jemand am besten wohnen?, die müssen wir uns stellen. Irgendwo muss der Mensch wohnen. Und nie ist man sicher, dass nicht eine Schule, eine Kita oder einfach in der Nachbarschaft Kinder sind. Gerade in Großstädten ist es nahezu unmöglich, nicht in der Nähe einer solchen Einrichtung zu wohnen.
 
Rein sachlich betrachtet:
Kriminelle Energie findet ihren weg, egal woh sie wohnt.
Wenn ich es vergleiche, da kann ich den Bankräuber nicht neben der Bank wohnen lassen. Zu verführerisch. Was macht man dann mit den "normalen" Einbrechern oder mit den Mördern?

Klar ist das was ganz anderes wenn es um Kinder geht. Ist echt sehr unglücklich gewählt, den gleich neben der "Quelle" zu platzieren. Da hätte wohl jeder ein sehr ungutes Gefühl.
Aber wenn das in einer hysterischen Treibjagt mündet, bringt das für seine Resozialisierung nun wirklich nichts. Versteh nicht das die da nicht mitgedacht haben. Und auch nicht wie das bekannt wurde.

Bin ja nun selber Opfer von jahrelangen Kindesmissbrauch. Wenn ich wüßte das in meiner Nachbarschaft ein Täter oder Täterin wohnt... oh oh... ich würde sofort wegziehen. Doch das kann mich wo anders ebens treffen.
Auf der anderen Seite muß ich selbst dem eine Chance geben. Trotz hoher Rückfallquote. Sehr schwierig. Es wäre für mich besser wenn ich es nicht wüßte.

Das was allgemein hilft, ist mehr Aufmerksamkeit. Klar. Aber hiebei kann es durch Stigmatisierung zur Hexenjagt ausarten. Das möchte ich nun auch wieder nicht. Die Strafe wurde wahrscheinlich abgessen.

Was kann man anderes tun, als das alle Beteilgten miteinander in den Dialog kommen? Das dürfte der einzigste Weg sein. Fair auch.
 
Ich würde diesbezüglich gerne mal eure Ansichten und Meinungen hören.

Ich bin der Ansicht, dass jedem Menschen die Gelegenheit zur Wiedergutmachung gegeben werden sollte.
Da dies in vielen Fällen aber gar nicht möglich ist, fände ich die Unterbringung in geschlossenen Einrichtungen in denen dem Täter mit einfachen Mitteln Gelegenheit gegeben wird, etwas gutes für die Allgemeinheit zu tun angemessener, als sie wieder auf die Gesellschaft los zu lassen.

Menschliches Hamsterrad für Jogger soll Ökostrom erzeugen - DailyGreen.de
 
Aber ich sehe es nicht als was anderes an wenn´s um Kinder geht. Oder ist dann ein Sittich der sich an erwachsenen vergriffen hat besser unterzubringen?
Ich finde es verständlich wenn man sich den Schwachen annimt, wozu Kinder ja gehören können. Aber ich finde es gefährlich wenn man bestimmte Straftäter aus der Masse hervorhebt. Probleme löst man so sicher nicht, das einzigste was passiert ist, das solche Typen isoliert werden. Und Isolation führt nicht selten zu weiteren Kurzschlußreaktionen.
[...]
Das Kindeswohl steht nun mal im Vordergrund, dass ist nur richtig. Ein Sittich hingegen wird Versicherungstechnisch als Sache gewertet. Wäre schlimm wenn der mehr Wert wär als ein Kind/Mensch. Der Sittig sieht das sicher ganz anders. 😀
Aber so ist es nun mal, irgendwo müssen Prioritäten gesetzt werden. Sieht man doch jetzt ganz aktuell im Tagesgeschehen. (Alleine die Vorstellung bzw. Möglichkeit ein Pädo könnte bei der Gesetzgebung für den Kinderschutz maßgeben mitwirken .😱 Das ist soziale Sprengstoff. Mir völlig unverständlich.)

Na ja... dann haben wir noch die Radikalen. = Selbstjustitz. Nach meiner Einschätzung dürften das nicht wenige sein. Ich wette mit Dir alles was Du willst, die Lachen uns doch aus mit unserer Meinung. Oder?


LG...
abendtau (ohne Kreise 😀)
 
Pädophile Kriminalität entspringt entweder einer angeborenen sexuellen Orientierung oder Machtausübung von nahezu soziopathischer Ausprägung.

Wie kann man dabei den Unterschied zum Kneipenschläger nicht sehen?
 
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