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Weshalb bin ich anders?

K20

Mitglied
Oft kommt mir das Gefühl das ich als Mann anders bin. Als unterscheide ich mich von allen Männern oder eben ich bin nicht der Typ Mann wie man diesen heutzutage kennt. Dann bekomme ich immer diesen Gedanken das ich anders bin und mich von vielen Männer unterscheide.

Ich halte den stereotypischen Mann von heute für:

- Gewalttätig
- aggressiv
- Konsumiert meistens oft Alkohol
- denkt nur an Sex
- macht gerne penis Vergleiche
- markiert den Boss

Natürlich gibt es Ausnahmen wo ich dann gutes denke. Ich selbst hab dieses Weltbild von Mann nur in meiner Gegend. Es wird auch sicher toller Männer drausen geben.

Während ich mich für:

- Total lieb
- Pazifistisch (hasse es Gewalt anzuwenden)
- trinke kein Alkohol oder rauche auch nicht
- Sex ist für mich ein Symbol für die starke Liebe zwischen zwei gefundenen Menschen
- die Größe eines Gliedes hat für mich keine all zu große Priorität
- wenn ich Chef bin, halte ich trotzdem die Situation so das alle gleich wert sind und in einer Partnerschaft wäre ich froh wenn beide etwas mal Chef spielen

Also ich möchte nicht damit prahlen das ich so bin wie ich bin, selbstverständlich bin ich natürlich schon stolz das ich so eine Erziehungen genossen hatte. Doch warum fühlt es sich so mies an.

Bin total einsam, isoliere mich total von der Außenwelt, habe keine Freizeit Gestaltung, Partnerin habe ich keine

Was stimmt nicht mit mir ...
weshalb ist es schwer so zu sein, wie ich bin?

Hoffe jemand versteht meine Sorge und ich würde mich freuen wenn jemand seine Erfahrung teilen tut
 

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KeineAhnung22

Aktives Mitglied
Yes! Also ich erkenne mich da gut wieder.

Viele Verhaltensweisen, das freundlich sein und so weiter sind Angelegenheiten deiner Erziehung, ich finde freundlich sein auch eine super Sache, aber beobachte dich einfach mal in den Gedanken, ob du wirklich so bist. Wie du z. B. über andere Menschen denkst, die auf der Straße sind, vielleicht bist du in Wirklichkeit gar nicht so, wie du bisher glaubtest dass du bist und deswegen fühlst du dich unwohl.

Du lehnst vermutlich Dinge wie Gewalt, Drogen, Autorität und ähnliche Dinge ab, hast quasi ein Problem damit, veruteilst es scheinbar. Wenn dem so ist, heißt es nicht, dass du diese Dinge machen sollst, sondern dass du sie einfach diese Dinge repektierst, dass es sie gibt. Auch die Menschen, die das machen. Wenn du das nicht würdest, hättest du ein Problem mit der Welt und sie wäre für dich nicht in Ordnung so wie sie ist. Wichtig ist, es geht dabei nicht ums gutheißen.

Es scheint für dich auch gerade wichtig zu sein, ein wenig alleine zu sein, dass du lernen kannst, mit dir selbst auszukommen. Wärst du der Mensch, der du glaubst, der du bist, wärst du niemals einsam, die Leute müssten dich ja quasi lieben, es wäre für viele Menschen ja ein richtiges ideal.

Ich weiß nicht ob du damit etwas anfangen kannst, das sind einfach meine Gedanken dazu.
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
Du treibst dich in den falschen Kreisen rum, denke ich.

Was du hier beschreibst:

"Ich halte den stereotypischen Mann von heute für:

- Gewalttätig
- aggressiv
- Konsumiert meistens oft Alkohol
- denkt nur an Sex
- macht gerne penis Vergleiche
- markiert den Boss"


ist der klischeehafte Unterschichts-Typ.

Wechsel deine Umgebung, such dir passende Freunde. Es gibt mehr Intellektuelle, als du denkst.
 

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