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Wer Vertraut,hat schon Verloren !

Soll man denn den Glauben an den Menschen ganz verlieren, bloß weil es mal ein paar Idioten gibt?
😕[B] Das stimmt schon was du schreibst,aber leider ist mein Mann nur eine Enttaüschung !
[/B]
Habe jetzt erst erfahren,das meine Mutter mich nie so lieben konnte wie meine Geschwister.
weil einer meiner Schwestern es jetzt (Wenn auch sehr spät)es mal gewagt , unsere Mutter zu fragen warum sie mich mein ganzes Leben lang so lieblos behandelt,obwohl ich am meisten für sie da war ! Antwort meiner Mutter, ach die ist doch im Heim gewesen wir mussten die ( nicht mein Name) sondern die abgeben und euer Vater hat Die einfach wieder nach hause geholt !!! Uns wurde als Kinder immer wieder erzählt , ich sei ein 7 Monatskind und war ma3 ma4 Jahre im K.H.
Ich habe versucht mit meiner Mutter darüber zu reden ,aber sie will mir auf meine Fragen nicht antworten ! Da kommt zuviel auf einmal auf mich zu.Das ich im Heim war gab meine Mutter zu ....
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man nach 30zig Jahre Beziehung (davon 23 Jahre Ehe ) sollte Vertrauen doch
ganz normal sein !! Oder? dann aber zu erfahren,dass man nur benutzt und
ausgenutzt wurde mit den Worten; ich wusste ja das du mich liebst und
mir nie zutrauen würdest dich zu Betrügen ! Ja ich konnte mich auf dein Vertrauen
mir gegenüber verlassen wie auf alles andere in unsere Ehe auch !
Wie kann man da noch Vertrauen ?

Hallo Treu ,

;-)

so weltfremd wirst Du doch wohl nicht sein ( Du hast ja auch ein

Verwandten- und Bekannten_Umfeld ) , dass Du in 23/25 Jahren nicht

mitbekommen hast , dass jedes Jahr so und so viele Ehen ,

Beziehungen , Lebensgemeinschaften scheitern.

Natürlich für diejeinigen Betroffenen, wo einer total zufrieden ist

und nix mitbekommt , dass sein Partner sich verändert(e) , ist

dann ein (Vertrauens)_Bruch schwer nachzuvollziehen.

An diesem Punkt bist Du offensichtlich , von diesem Punkt bin

ich 15 Jahre weg ( mein Mann hatte sogar ein Kind mit seinem

außerehlichen Verhältnis , was ich ERST am

SCHEIDUNGSTAG erfahren habe und zwar geboren , wo wir

noch "normal" verheiratet waren ) ; das war ein Faustschlag

in meinem Bauch , es ging ja beim Gericht auch um unsere Kinder

Unterhalt und so...

will sagen , es war NUR ein Mensch , von dem Du enttäuscht bist ,

nicht die ganze Welt.

Mein Mann dachte auch , es geht immer so weiter und hatte nicht

realisiert , dass ich ausziehen könnte , denn er ist nicht

gegangen , also bin ich gegangen - alles ordentlich geklärt

Papiere und so , ohne laute Schreie , ich selber wie in einem

Trauma, selbst meine Kinder haben mitbekommen , dass Papa

was mit der Arbeitskollegin hat/haben muß...nur vom Kind wußte

von uns keiner was.

Mein Tipp : Kein Selbstmitleid , schau auf Dich ,

was Du kannst , liebst usw. ohne Deinen Mann.

Ohje, auf Dich kommt alles zu, was ich lange hinter mir habe

ich bin zufrieden und glücklich und habe meinem Mann

NIE eine Träne nachgeweint und bin eine

tolle Oma geworden , die heiß+innig von den Enkelkindern

geliebt wird ;-)

Alles Gute für`s Neue Leben und Nerven behalten.

Freundliche Grüße
 
Ohne Vertrauen haben wir schon verloren.

Entweder vertraue ich darauf, dass dieses Leben einen Sinn hat und letztendlich nach Prinzipien des Rechts abläuft oder ich glaube das nicht und befinde mich in einer hoffnungslosen Welt wieder. In der Praxis schwanken wir Menschen im Laufe der Zeit zwischen diesen beiden Polen.

Unsere menschliche Vernunft kann sich nicht mit einer absurden Welt ohne Sinn abfinden. Wir verlangen nach und bedürfen des Sinns.

Es ist aber wahr, dass wir von Menschen enttäuscht werden können. Hinter diesen einzelnen Enttäuschungen glaube und hoffe ich aber dennoch nach einem letzten Sinn, also einen Grund des Vertrauens.

Wichtiger als Fremdvertrauen ist aber wohl Selbstvertrauen. Selbstvertrauen dürfte aber nur dann möglich sein, wenn wir einer höchsten Instanz vertrauen können.
 
Du hattest deine Mutter gemeint?
Ja ,meine Mutter!!!

Jetzt erst nach vielen Jahren kann sie ihren Hass warum auch immer
mir gegenüber nicht mehr unterdrücken!😕
Meine Schwestern und ich haben unsere Mutter verehrt und bewundert !

Das Sie mich ins Heim abgegeben hat und das gleich nach meiner Geburt
ist die eine Seite (weil die Wohnung zu klein gewesen sei )
dann noch ,
 
Vertrauen und enttäuscht werden ist doch nur eine Phase wo man Erfahrungen und Menschenkentniss sammelt. Es ist ein steiniger Weg und es tut sehr oft und zu stark weh wenn man von Menschen denen man nahe steht, enttäuscht wird. Enttäuschung in der Familie ist ja die größte und schmerzvollste.

Aber umso schöner danach wenn der Punkt erreicht ist wo man von niemanden und absolut nichts mehr enttäuscht werden kann. Das wir auch fähig sind weiter zu Vertrauen und nach jeder Enttäuschung auch zu vergeben.
Ich sage mir wenn es in menschliche Beziehungen geht, egal ob Freundschaft oder Partnerschaft, wenn nicht diese dann doch etwas besseres, oder nichts. Es hat nicht funktioniert und das hatte seine Gründe.
Vertrauen sollte aber immer vorhanden bleiben den sobald diese erlöscht verlieren wir einen wichtigen Teil unseres Lebens.
 
Ich habe mehr als einmal verziehen ,meinem Mann und meiner Mutter
ja, immer und immer wieder !!! Jetzt geht nichts mehr gar nichts mehr !!

ICH HABE SCHON ALLES VERLOREN !
Ich habe keine Kraft mehr,mein Akku ist leer so leer,dass ich
ihn nicht mehr Aufladen kann !!
 

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