Shorn
Urgestein
Dir würde ich auch helfen, wenn du magst?
Musst du nicht ich habe eine Lösung des Problems gefunden, aber trotzdem vielen lieben Dank.
Ich weiß das sehr zu schätzen.
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Dir würde ich auch helfen, wenn du magst?
Hallo Shorn,
schau mal hier: Wer kauft das eigentlich noch?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Es geht ja nicht ausschließlich darum, ob man es sich leisten kann, sondern auch darum, ob man sich das noch leisten will. Und da hört es bei mir und sehr sehr vielen anderen ab einem bestimmten Punkt einfach auf.
Die Frage die ich mir stelle ist, ob diese ganze Preistreiberei für den ein oder anderen am Ende nicht doch noch nach Hinten losgeht, weil nur noch wenige Verbraucher bereit sind Preis X für deren Produkte zu zahlen.
Obst und Gemüse, das hier angebaut werden kann, kauf ich schon lange nur noch regional und nach Möglichkeit direkt bei den Erzeugern. Da ist das zum einen meistens billiger und zum anderen weiss ich, das Geld landet komplett beim Erzeuger. Ich find es einfach hirnrissig, wenn Lebensmittel unnötig durch die Welt gekarrt werden (wie z. B. Heidelbeeren aus Chile oder Peru) und sich die Supermarktketten das Geld in die Taschen stecken, während die Erzeuger fast leer ausgehen.Vielleicht wäre es besser der Verbraucher würde sich auf Saisonale Früchte und Gemüse Made in Germany beschränken, auch dann wenn der Krie vorbei ist.
Es muss dort ein Umdenken stattfinden wer braucht denn Gurken aus zb Neuseeland oder Trauben aus Australien.
Die Geschmäcker sind verschieden.😁Ich habe mir ein paar Dosen Schweineschmalz bestellt die 400 g Dose für ca 2,75 kann man auch statt Butter nehmen.😉
Mein erster Gedanke war gerade eher: wie viel Butter brauche ich denn bitte?
In meinem Haushalt reicht 1 Päckchen Butter sehr lange - selbst wenn ich mal einen Kuchen backe. Da leiste ich mir die 3,50 Euro durchaus, denn ich brauche ja keine großen Mengen... und selbst Billigbutter gibt es aktuell ja kaum günstiger. Was wäre also die Alternative? Kokosfett?
Ich habe gestern gesehen dass der günstigste Speisequark von 89 Cent auf sagenhafte 1,39 Euro angestiegen ist. Eine Billigmarke eigentlich. Den kaufe ich trotzdem und lange dann eben bei den Chips nicht zu. Der Quark ist mir wichtiger, den brauche ich. Knabberzeug nicht.
Die Bio-Fleischtheken sind aktuell auch gruselig. 1 kg Bio-Pute für 37 Euro. Und ja, auch das wird gekauft. Für das Tierwohl unterstütze ich das durchaus - aber dann wird eben weniger gekauft davon. Wir Deutschen sind eh die größten Essensverschwender und werfen Millionen Tonnen jede Woche an Lebensmitteln weg...
Im Endeffekt kann man sich alles weiterhin durchaus leisten - die Preise sind eben einfach nur nicht schön im Moment. Und ja, es gibt genug Vermögende, die für ein Eis um die Welt fliegen...
Ich kann früh nichts süßes essen, ich kriege das einfach nicht runter. Also passt das.😀 Aber wer weis, vllt. gibt es auch Leute die mögen Schweineschmalz mit Marmelade.😱🤢🤢🤢🙂Die Geschmäcker sind verschieden.😁
Mal einen Schweineschmalzbrot mit ein paar Zwiebeln drin und Salz finde ich auch ganz lecker. Nur zum Frühstück, mit Marmelade da würde es bei mir aufhören.🤔
Da finde ich dann Margarine die bessere Variante.
Bei mir hängt die Produktwahl nicht nur vom Preis ab, ich bevorzuge z. B. regionale Produkte und je nach Verwendungszweck ist auch der Eigengeschmack des Produktes für mich entscheidend. So beziehe ich Honig z. B. von einem kleinen Imker oder kaufe Erdbeeren lieber aus dem Nachbarort (wenn die aus dem Garten nicht ausreichen) .
Tierische Erzeugnisse bevorzuge ich aus dem eigenen Bundesland. Gleiches gilt für Gemüse und Obst, ich achte da stark auf Regionalität wo es möglich ist und richte mich so gut wie möglich auf saisonale Produkte aus.
Ich meide so gut es geht Produkte die erst einmal um die Welt transportiert werden mussten, auch wenn ich dafür mehr zahlen muss.
Dies ist mir natürlich nur möglich, weil ich finanziell gut genug aufgestellt bin mir dies leisten zu können.
Ich hoffe, dass in Zukunft vor allem regionale Erzeugnisse genug Abnehmer finden, doch im Zuge der Preissteigerung habe ich da wenig Hoffnung.
Immer höhere Preise für Dünger, Futter, Diesel und vieles mehr treibt die Produktionskosten so hoch, dass es noch vielen Landwirten das Genick brechen wird. Edeka, REWE und Co. werden ihnen nämlich garantiert nicht das zahlen, was die Landwirte eigentlich bräuchten, um damit die Produktionskosten vernünftig decken zu können und auch noch genügend Gewinn zu erwirtschaften. Edeka, REWE und Co. stecken das Geld nämlich lieber in die eigene Tasche. Und dann quakt der Endverbraucher über die bösen Landwirte rum, deren Betriebe immer grösser werden und die ja nur noch auf Profit aus sind und für die Vieh ja nur noch eine Ware ist. Aber welche Wahl haben die Landwirte denn noch? Entweder man vergrössert seinen Betrieb oder man gibt auf. Anders geht es eben nicht. Edeka, REWE und Co. sei Dank.Ich fürchte, die Preissteigerung in vielen Bereichen wird heftige Auswirkungen für unsere Bauern haben.
@Rose , @CAT & @Drache Grisu : Ich weiss, ihr meint es gut, aber das kann ich nicht annehmen. Schliesslich werden die Dinge ja nicht nur für mich teurer, sondern auch für euch. Und wie @Shorn schon sagt:
Demnächst gibt es ja erstmal das Geld vom Entlastungspaket. Damit komm ich dann mit guter Planung hoffentlich erstmal eine Weile hin. Und vielleicht nimmt die Tafel ja auch bald wieder neue Kunden auf.
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