Eine Freundin hat ein dreijähriges Kind, seit sie (nicht alleinerziehende) Mutter ist, sehen wir uns selten, was ich auch verstehe. Kenne daher das Kind auch kaum.
Zuletzt fragte die Freundin, was ich am Wochenende vorhabe, und ich sagte, ich fahre nach Oberhausen shoppen. Sie fand das voll cool und fragte, ob ich sie mitnehme (hiesse Abholen und Heimbringen inklusive). War für mich kein Problem.
Dann kam sie aber damit an, dass sie das Kind mitnehmen will. Ich war damit nicht einverstanden, weil ich den Tag relaxt verbringen möchte und nicht gezwungenermaßen nach einem Kind ausrichten (anhalten, wenn es mal muss, einkehren, wenn es Hunger hat, Aushalten, wenn es trotzt und brüllt, heimfahren, wenn es überdreht ist, im Auto nicht rauchen, das Fenster nicht aufmachen (damit es hinten nicht zieht)...
Sie hat dann gesagt, mit dem Fenster und dem Rauchen, ok, aber die anderen Dinge würden so nicht passieren. Ich bin aber der Meinung, das kann man nicht hundertprozentig sagen. Und wenn ein Kind mal muss oder Hunger hat, da kann man nicht wie bei einem Erwachsenen erwarten, dass das Bedürfnis noch ein wenig aufgeschoben wird. Also, dass ich due gerne mitnehme, aber ohne Kind, das wäre mir zu stressig.
Sie hat dann gesagt, nicht ohne Kibd, und ich meinte, dann fahre ich lieber allein. Jetzt findet sie, ich sei egoistisch, auch wenn ich ihr erklärt habe, dass ich Vollzeit arbeite, nur Samstags Zeit zum Shoppen habe und dann einfach keinen Bock auf Stress habe)
Wen versteht ihr besser, meine Freundin oder mich?
Zuletzt fragte die Freundin, was ich am Wochenende vorhabe, und ich sagte, ich fahre nach Oberhausen shoppen. Sie fand das voll cool und fragte, ob ich sie mitnehme (hiesse Abholen und Heimbringen inklusive). War für mich kein Problem.
Dann kam sie aber damit an, dass sie das Kind mitnehmen will. Ich war damit nicht einverstanden, weil ich den Tag relaxt verbringen möchte und nicht gezwungenermaßen nach einem Kind ausrichten (anhalten, wenn es mal muss, einkehren, wenn es Hunger hat, Aushalten, wenn es trotzt und brüllt, heimfahren, wenn es überdreht ist, im Auto nicht rauchen, das Fenster nicht aufmachen (damit es hinten nicht zieht)...
Sie hat dann gesagt, mit dem Fenster und dem Rauchen, ok, aber die anderen Dinge würden so nicht passieren. Ich bin aber der Meinung, das kann man nicht hundertprozentig sagen. Und wenn ein Kind mal muss oder Hunger hat, da kann man nicht wie bei einem Erwachsenen erwarten, dass das Bedürfnis noch ein wenig aufgeschoben wird. Also, dass ich due gerne mitnehme, aber ohne Kind, das wäre mir zu stressig.
Sie hat dann gesagt, nicht ohne Kibd, und ich meinte, dann fahre ich lieber allein. Jetzt findet sie, ich sei egoistisch, auch wenn ich ihr erklärt habe, dass ich Vollzeit arbeite, nur Samstags Zeit zum Shoppen habe und dann einfach keinen Bock auf Stress habe)
Wen versteht ihr besser, meine Freundin oder mich?