beihempelsuntermsofa
Sehr aktives Mitglied
Wir haben ja 3 Enkel, einer ist 5 Jahre, und 2 sind grade 1 geworden.
Wir tun alles was wir können für die Enkel. Aber es ist wohl nicht genug.
Habe grade mit meiner grossen Tochter (1 Kind) eine Auseinandersetzung gehabt, es ging in erster Linie um meinen Mann, der seit 2 Jahren krank zuhause ist und auf Berentung wartet. Sie kritisierte, dass er sich hängenlässt, er solle wieder arbeiten gehen, solle Sport machen, solle wieder mehr unter Leute gehen usw.
Mein Mann kümmert sich viel um die kleinenEnkel, füttert sie, wechselt Windel, bespaßt sie. Zuhause halt.
Ja, das würde sie schon sehen. Aber andere Grosseltern würden mit ihren Enkeln auf den Spielplatz gehen oder in Urlaub fahren…
Auf den Spielplatz, zum schwimmen, … geh ich manchmal, zumindest mit dem Grossen. Urlaub, ok, wohl eher weniger. Obwohl wir auch schon zusammen weg waren. Mein Mann kann und möchte sowas halt nicht mehr. Mir hat das Gespräch echt Tränen in die Augen getrieben und ich fand es echt unfair.
Die andere Tochter (2 Kinder) war auch dabei. Ihr geht es wohl tatsächlich darum, dass (hauptsächlich) mein Mann was für sich tut, damit er noch lange so „gesund“ wie möglich bleibt. Der Grossen geht es aber wohl darum, dass ihr einfach unser kompletter „Zuhause- und Familienorientierter“ Lebensstil nicht passt. „So kann man unmöglich glücklich sein“ so ihre Worte. Das tut ordentlich weh.
Wir tun alles was wir können für die Enkel. Aber es ist wohl nicht genug.
Habe grade mit meiner grossen Tochter (1 Kind) eine Auseinandersetzung gehabt, es ging in erster Linie um meinen Mann, der seit 2 Jahren krank zuhause ist und auf Berentung wartet. Sie kritisierte, dass er sich hängenlässt, er solle wieder arbeiten gehen, solle Sport machen, solle wieder mehr unter Leute gehen usw.
Mein Mann kümmert sich viel um die kleinenEnkel, füttert sie, wechselt Windel, bespaßt sie. Zuhause halt.
Ja, das würde sie schon sehen. Aber andere Grosseltern würden mit ihren Enkeln auf den Spielplatz gehen oder in Urlaub fahren…
Auf den Spielplatz, zum schwimmen, … geh ich manchmal, zumindest mit dem Grossen. Urlaub, ok, wohl eher weniger. Obwohl wir auch schon zusammen weg waren. Mein Mann kann und möchte sowas halt nicht mehr. Mir hat das Gespräch echt Tränen in die Augen getrieben und ich fand es echt unfair.
Die andere Tochter (2 Kinder) war auch dabei. Ihr geht es wohl tatsächlich darum, dass (hauptsächlich) mein Mann was für sich tut, damit er noch lange so „gesund“ wie möglich bleibt. Der Grossen geht es aber wohl darum, dass ihr einfach unser kompletter „Zuhause- und Familienorientierter“ Lebensstil nicht passt. „So kann man unmöglich glücklich sein“ so ihre Worte. Das tut ordentlich weh.