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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wenn Menschen ihr Leben wegwerfen...

Ein letzter Beitrag dazu, dass soll hier ja nicht zum persönlichen Gespräch ausarten. Die Stimmung verzweifelt hat nichts mit meiner Situation in dem Sinne zutun, als das mein Leben mir nichts mehr zu bieten hätte, ich nicht mehr weiter wüßte oder dergleichen. Es geht hier viel mehr (erneut) um die Frage des Strebens, wonach Streben wir und worin finden wir Erfüllung? Diese Frage beschäftigt mich und die Tatsache, dass der Mensch irrt solange er strebt. Somit verzweifele ich über eine zeitweilige Unsicherheit, über die Frage nach dem Streben als solchem. Dadurch hinterfrage ich aber nicht den Sinn des Lebens oder Amleben bleiben. Für mich besteht berechtigte Hoffnung, ich bin weder krank noch muß ich andere Nöte leiden, mir geht es bestens und ich glaube nicht das ich aus meiner "guten" Situation über die Entscheidungen von Menschen die wirkliche Not leiden ein Urteil fällen kann. Es ist nun mal jeder nur bedingt seines Glückes eigen Schmied!
 
Erzengel Michael;1094 Das Leben bietet immer Lösungen an. In jeder Situation! lg Erzengel Michael[/QUOTE meinte:
Hi Erzengel

Da bin ich anderer Meinung.
Habe viele Menschen, die mir nahe
standen, durch Suizid verloren.
Sie sahen keine Lösungen, sie hielten es einfach
nicht mehr aus. In dieser Situation, ganz alleine
und hilflos, sehen sie kein Licht am Ende des Tunnels.
Ich kenne das Gefühl nur zu gut, glaube mir.
Es war noch nicht einmal der Gedanke an mein
Kind, das mich davor abhielt, eher der Sturkopf.
Nein, so leicht wollte ich es DENEN nicht machen.
Wollte den Leuten zeigen, dass ich so schnell
nicht unterzukriegen bin.
Aber hätte ich diesen Gedanken nicht plötzlich
gehabt, wäre ich gegangen.
Ich alleine bestimme über mein Leben - sorry, ich sehe
es eben so.


Anna
 
Ja, eben der Gedanke ist die Sinnsuche 🙂

Faust meinte:
Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wärs, wenn nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.

Welche Bedeutung kommt dann dieser Aussage zu?
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh man, nichts für ungut, aber mit obliegt das gefühl als würde man viel zu viel in Sinnlose Sachen hinein interpretieren in teilweise wertfreie Aussagen.

@media91:
Die menschen die sich das leben nehmen sind nicht alle krank, sondern meiner meinung nach zu schwach sich diesen herausforderungen des lebens zu stehlen und ich sprech da aus eigener erfahrung.

Wieder nichts für ungut, aber bist du ernsthaft der Meinung es hat etwas mit Stärke und Schwäche zu tun, bestimmt wie stark oder schwach ich bin wie sehr ich am Leben hänge? Ich meine toll das du es geschafft hast, wirklich, aber diese Aussage find ich beinah schon Kindlich. Es hat nichts mit Durchhaltevermögen zu tun wie sehr du für dein Eigenes Leben bist, sondern vielmehr wieviel positive und negative Erfahrungen du hast und was für Schlussfolgerungen du daraus ziehst.
Wenn dein Leben einige Positive Aspekte hat fällt es dir leichter dich an dein leben zu klammen, wenn du mir aber tatsächlich sagen willst das Leute, mit nem scheiß leben und kaum guten Erfahrungen , nichts damit zu tun hat, sondern es davon abhängt wie schwach oder stark ich bin, nun, finde persönlich diese Aussage einfach lächerlich. Korrigier mich wenn ich etwas falsch verstanden haben mag, aber so ergibt dies für mich keinen Sinn

@Tyra:
nur verwirrte kranke Seelen schätzen das Leben nicht mehr...der Rest der Menschheit schon.
Die allermeisten die sich das Leben nehmen sind krank und verwirrt und stark eingeengt in ihrer Sichtweise...

Moah, wenn ich deinen ersten Satz schon Lesen könnte ich auf gut Deutsch kotzen. NUR verirrte Seelen schätzen das Leben nicht...ja ne, is klar!
Und klar liegt es in der Menschlichen Natur...aber was soll mir das sagen, nur weil es Natur gegeben is ist es das Richtige? Well...Aggressionen sind auch Natur gegeben, soll ich nun jeden Schläger ermutigen sich seinem Instinkt hinzugeben weil es etwas natürliches ist, oder ist es nicht doch besser an den Verstand zu Appellieren ? Ja, es liegt in der menschlichen Natur, weil Instinkt halt dazu da ist das wir uns für das Leben einsetzen und es schätzen, wie ich auch schon in meinem ersten Beitrag versucht hab zu verdeutlichen, Aber ihr denkt eben auch nur großsteils so WEIL es in eurer Natur liegt, und euch so einfach keine Objektive Meinung aus meiner Sicht bleibt.
Ich meine, ist schon einiges Richtig was du sagst, aber du solltest einfach bedenken das du eben nur so denkst weil auch du durch instinkt und verstand drauf getrimmt bist das Leben positiv zu sehen, anderenfalls gäbe es schon lange kein Leben mehr.
+Nein, ich bin weder Schizophren noch gegen den Rest der Welt, Aber zählt für mich in solchen Gesprächen mehr die Logik als das ganze Emotionale tamtam drum herum, weil es jegliche auch nur halbwegs objektive Meinung verwehrt. Denn es ist grade der letzte Satz von dir auf den ich hinaus wollte:"Relativ gesehen ist das Leben nix wert und doch gleichzeitig alles wert..."
Eben, es ist alles eine Frage der Kopfsache, und genau an dieser stelle solltest du ansetzen und bedenken das der Mensch Evolutionär auf das Überleben fixiert ist, und du von natur aus drauf ausgerichtet bist.
Möchte nun hier nicht mehr drauf eingehen, weil es bereits den bereich der bildung eigener persönlichkeit und moralvorstellungen anschneidet, und dies hier doch ein wenig zu ausgeartet währe.

Zu Faust und Erzengel Michael:
Ich will nicht Speziell auf jeden Eurer Posts eingehen, da ich mich denke ich teilweise einfach ohnehin wiederhohlen würde. Teilweise habt ihr Kommentare die ich voll und ganz verstehen kann, bei manchen dingen jedoch muss ich mir echt an den Kopf packen, Beispielsweise "hilfeschrei".
Klar hat man irgendwo intresse dran, anderenfalls würde man sich mit dem Thema garnicht so direkt auseinander setzen, Aber ich für meinen Teil zumindest will einfach Feedback haben und meine Meinung kund tun, das du da dergleiche Dinge direkt drin siehst lässt eher auf deine Psyche schließen als die von Faust.
Auch dein Kommentar bezügliche der Aussichtslosigkeit.
Nun, es erfreut mich zu tiefst das du noch nie in solch einer Situation warst, aber möchte ich doch drauf hinweisen das die Welt wohl weitaus größer ist als nur Deutschland, wenn du mir also erzählen kannst wie Beispielsweise ein Kriegskind in keine Ahung was für ein Kaff alles machen kann währe ich echt Überrascht, oder wo siehst du in etwa möglichkeiten drin wenn du deine Eigenen Eltern töten musst um dann gezwungener maßen als KinderSoldat dein Leben zu verbringen, mir persönlich fallen da nicht so viele Dinge ein, vor allem nicht wenn man noch ein Kind ist...
Man brauch schon einfach, wie glücklicherweise bei anna-lisa, etwas an das man im Leben festhält...
Und wenn wir schon dabei sind Persönlichkeitsstrukturen Aus Signarturen und Avataren zu schließen, was is mit dir, siehst dich wohl als Engel wa, oder wie darf ich das verstehen? Deute das nich falsch, ich will dich nicht persönlich angreifen, aber vielmehr tust du auch nicht wenn du dergleich auf etwas eingehst was rein garnichts mit dem Thema an sich zu tun hat, halte dich doch also bitte auf nur das hier geschriebene, mich würdes es nämlich schon reichlich stören wenn du mit mir so eine "show" abziehst, und du willst ja immerhin auch nicht das wir sagen du bist im Größenwahn oder ein Religiöser Narr das du dich selbst schon als Erzengel gleichstellst

So far, so good.
Nochmals hoff ich nicht drum das ihr das als Angriff anseht wenn ich mal etwas näher auf die hier bestehenden beiträge eingehe, aber hey, wenn es keine Meinungsverschiedenheiten gäb währe so ein Forum ohnehin sinnlos, nicht?
 
nur verwirrte kranke Seelen schätzen das Leben nicht mehr...der Rest der Menschheit schon.
Die allermeisten die sich das Leben nehmen sind krank und verwirrt und stark eingeengt in ihrer Sichtweise....die allerwenigsten entscheiden sich aus gesundem freien Willen für Suizid..das ist gegen unsere menschliche Natur.
Depressionskranke können das Leben krankheitsbedingt nicht schätzen..aber sie können was gegen die Krankheit tun um es wieder schätzen lernen zu können. Allerdings verzichten oft viele auf Veränderung aus Unwissenheit und Furcht..manche fürchten Veränderung, ja sogar Verbesserung das Glück, trauen sich kein Glück zu und haften am Leiden an...geben sich willenlos auf den Opferaltar ihrer Krankheit dem Tod hin....da kann man nichts machen, diese Menschen sind halt zu schwach und lebensunfähig zum Leben und somit schlägt die Selektion zu und diese Menschen verschwinden dann per Selbstmord.

Welchen Wert man seinem Leben beimisst und ob man wenn man depressiv ist gegen die Krankheit kämpft oder sich ihr freiwillig in die Arme wirft muss jeder letztlich für sich entscheiden.

Wieso man das Leben schätzen kann? Aufgrund seiner Mannigfaltigkeit...manchmal erscheinen verwirrten Menschen einige Dinge verwirrend...aber es gibt sehr viele Erklärungen für alles...diese für sich zu suchen kostet natürlich Zeit und Leistungswillen und auch ein stückweit Bereitschaft sich aufs Leben ein zu lassen..egal wie wahnsinnig und unverständlich es einem oft zunächst vorkommen mag.

Betr Tiere töten und aufessen...ähm....klar hat deren Leben auch nen Wert..aber wir Menschen sind nun mal Allesfresser-Raubtiere und keine reinen Pflanzenfresser. Menschen sind keine Kuscheltierchen die nur immer gut und nett und freundlich sind...wir alle haben auch unsere dunklen Seiten...das muss man aushalten...Das Menschenbild sollte schon realistisch genug sein um die menschliche Natur zu erkennen und so an zu nehmen wie sie ist. Hinterfragt man alles, gerät man auf die slippery slope of relativism entsteht nur Verwirrung, Frust und Depression....das bringt nix...hier sollte man praktisch sein und sich zu deckeln wissen, wenn man denktechnisch zu sehr abdriftet. Notfalls per Therapie wenn man krankheitsbedingt denktechnisch auf Abwege geraten ist.

@gast: mit deiner ich gegen den Rest der Welt-Haltung würde ich mal auf Schizophrenie tippen oder jugendliche Schizophase. Letztere hatte ich auch ne zeitlang...aber bin drüber hinaus gewachsen...ist ne Sackgasse und auf Dauer langweilig, bringt nicht weiter. Verachtung ggü dem Leben, dem menschlichen Verhalten ist keine gute Basis. Selbstverachtung zeigt sich übrigens oft in Suchtverhalten...weil man gewisse Wahrheiten des Lebens nicht aushalten will flüchtet man in drogeninduzierte Traumwelten...funktioniert jedoch nicht, die Realitäten holen einen irgendwann doch ein....Statt Flucht vor dem Leben und der Realität würde ich als tapferes Menschlein mich furchtlos dem Leben stellen...das finde ich würdiger und angemessener. Du hast was gegen Tiere töten? Dann engagier dich politisch dagegen als nur drüber rum zu meckern.

Ich kann verstehen warum viele raus aus dem Leben wollen...das Leben ist niemals leicht, es ist eine ständige Herausforderung der nicht alle gewachsen sind...so einfach ist das. Entweder man packt das Leben an oder kann einpacken...Es wird immer Gewinner und Verlierer im Leben gehen, zu welcher Seite man gehören will hängt sehr stark von einem selbst ab, von dem wie man denkt, was man tut etc.

Relativ gesehen ist das Leben nix wert und doch gleichzeitig alles wert....wenn man diese Paradoxie begriffen hat wird man schon das Richtige tun und sein Leben auch ganz gut auf die Reihe kriegen 😉

Tyra

Das hört sich für mich reichlich indoktriniert an.
 
"Wieso man das Leben schätzen kann? Aufgrund seiner Mannigfaltigkeit."
Ich nehme an das Weltbild vieler Menschen wird nach dieser Weisheit radikal positiver aussehen...
aber ansonsten netter Beitrag mit angenehm sozialdarwinistischen Unterton.
Always Look on the Bright Side of Life....
 
Und ich verstehe die Menschen nicht, die "solche" Menschen nicht verstehen wollen, oder können.

Aber das möchte ich nichtmal jemanden vorwerfen, denn wenn man im Leben immer akzeptiert wurde,ständig Erfolge feiert, immer die schönsten Frauen abschleppt etc. warum sollte man sich dann mit Leuten beschäftigen denen es schlecht geht bzw warum sollte man sich die Mühe machen sich in solche Menschen hineinzuversetzen.

Da ist es halt einfacher sie als "verrückt" abzustempeln und weiter drauf herumzutreten (Mobbing etc.) und sein eigenes, perfektes Leben weiterzuleben, ohne sich auch nur im Ansatz darüber im klaren zu sein wie weh sowas tun kann.

Ich habe damals auch viele Scheiße gebaut, war gemein zu andern Menschen/Mitschülern, dafür hasse ich mich jetzt. Weil ich später selbst zum Opfer wurde und gemerkt habe wie Scheiße Menschen sein können vor allem mit dem Wissen eine starke Gruppe hinter sich zu haben, zu wissen mir kann keiner was anhaben darum nehme ich einen schwächeren,wehrlosen Menschen regelrecht auseinander.

Das muss ja nichtmal physische Gewalt sein, meistens sind Worte sogar noch viel schmerzhafter.

Wenn man sowas dann Tag für Tag auf sich nehmen muss, sollte es doch verständlich sein, dass es Menschen gibt die nicht der "Hurra das Leben ist ja soooo Super" Philosophie folgen-logischerweise.

Eins habe ich in den 20 Jahren auf dieser Erde auf jeden Fall gelernt, jedem Menschen ab sofort mit Respket zu begegnen egal wie er aussieht,welche Hobbys er hat, welcher Nation/Religion er angehört usw. usf.

Der Autor dieses Threads sollte sich vll nochmal einige Beiträge hier im Forum genauer durchlesen und vll mal genau darüber nachdenken, wie er sich in dieser Situation fühlen würde um dann nochmal abzuwägen ob das Leben wirklich so "geil" ist wie es die Mehrheit der Menschen behauptet.

PS.: Will mit diesem Text niemanden angreifen, auch wenn es vll so klingen mag.

lg -Enix-
 
Zuletzt bearbeitet:
Machen wir uns nichts vor: wir sind alle evolutionäre Würfe nach dem Menschen hin, innerdynamische Versuche hochorganisierter Materie sich dem Leben besser anzupassen. Die Voraussetzungen, die man enthält sind zufällig und entweder geeignet und erfolgreich - oder eben nicht. Im letzteren Fall ist man nicht mehr als ein Fehler, das Leiden des Individuums nicht mehr als das skurile Symptom, der ärgerliche Bluescreen einer fehlkonstruierten Biomaschine, diese Malaise ist eine Notwendigkeit, die für das Glück der anderen Seite sorgt. Insgesamt gesehen ein Nullsummenspiel, ein kosmischer Witz. Das ist nichts Schlimmes, das Leben ist wunderbar, aber nur wenn man einen Körper, ein Gehirn hat, welches in der Lage ist eine schöne Welt zu konstruieren. Ich denke die Doktrin, dass ein jeder seines Glückes Schmied ist, schweigt ganz offensichtlich über die wahrscheinliche Tatsache, dass vieles was dem Menschen passiert von Anbeginn an determiniert ist (zu - ich sage aus dem Bauch heraus - 90%). Wenn man mit erstklassigen Erbgut, mit hoher Intelligenz, vor allem emotionaler, mit starken Willen und psychischer Stabilität gesegnet ist, der mag das Schicksal wenden und sich aus ungünstigsten familiären Milieu und nachteiligster frühkindlicher Prägung befreien und ein beneidenswertes Leben aufbauen. Aber dies ist nur die Ausnahme, die die Regel bestätigt.
Schaut euch in einer 4. Klasse um, man sieht schon da wer nie eine Frau (einen Mann) abkriegen wird, wer in der Arbeitslosigkeit, im Suff enden wird, Menschen riechen das, sie spüren es, ein uralter Instinkt, der einem sagt an wen man sich zu halten hat und wen man besser meiden sollte.
Das ist gnadenlose Gruppendynamik, das eiskalte Gesetz des Universums ist präzise und emotionslos, genau wie das der Menschen. Wer sich umbringt spürte aus seinem Innersten heraus, dass er nur ein Leben hat und das in diesem für ihn nichts zu gewinnen ist. Er verhält sich aufrichtig, gönnt denen die von der Natur besser gestellt sind den Erfolg, nimmt sich lediglich die Freiheit autonom über sein minderwertiges Leben zu entscheiden.
Wer ihm das vergällt und ihn als feige, unmündig, schlecht darstellt, derjenige ist es, der sich wirklich unwürdig verhält. Ihr (wir) habt für euren Erfolg nichts getan, er wurde euch (uns) geschenkt. Einen Suizidenten zu verurteilen ist so dumm, wie einen Baum für seine grünen Blätter, den Regen für seine Tropfen an zu klagen.

In letzter Hinsicht ist das Leben außerordentlich gerecht, da es uns allen den ewigen Tod gönnt. Ein Leben von 80 Jahren verschwindet auf der x-Achse der universalen Zeit, die mehrere Milliarden Jahre umfasst, es sinkt herab zu einer unbedeutenden Anomalie. Wen kümmert es da noch ernsthaft ob es (das überaus kurze Leben) subjektiv schön ist oder nicht?

angewidert grüßt
Sassanid
 
Tja Sassanid,mit deiner meinung stösst du wahrscheinlich hier auf große Gegenliebe. 😕So ein Blödsinn, das Leben ist schön, was man daraus macht das kann man selber bestimmen, dabei machen dann manche Fehler und die Ergebnisse dieser Fehler die führen dazu das man denkt alles ist Mist.
 

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