Tyra
Sehr aktives Mitglied
nur verwirrte kranke Seelen schätzen das Leben nicht mehr...der Rest der Menschheit schon.
Die allermeisten die sich das Leben nehmen sind krank und verwirrt und stark eingeengt in ihrer Sichtweise....die allerwenigsten entscheiden sich aus gesundem freien Willen für Suizid..das ist gegen unsere menschliche Natur.
Depressionskranke können das Leben krankheitsbedingt nicht schätzen..aber sie können was gegen die Krankheit tun um es wieder schätzen lernen zu können. Allerdings verzichten oft viele auf Veränderung aus Unwissenheit und Furcht..manche fürchten Veränderung, ja sogar Verbesserung das Glück, trauen sich kein Glück zu und haften am Leiden an...geben sich willenlos auf den Opferaltar ihrer Krankheit dem Tod hin....da kann man nichts machen, diese Menschen sind halt zu schwach und lebensunfähig zum Leben und somit schlägt die Selektion zu und diese Menschen verschwinden dann per Selbstmord.
Welchen Wert man seinem Leben beimisst und ob man wenn man depressiv ist gegen die Krankheit kämpft oder sich ihr freiwillig in die Arme wirft muss jeder letztlich für sich entscheiden.
Wieso man das Leben schätzen kann? Aufgrund seiner Mannigfaltigkeit...manchmal erscheinen verwirrten Menschen einige Dinge verwirrend...aber es gibt sehr viele Erklärungen für alles...diese für sich zu suchen kostet natürlich Zeit und Leistungswillen und auch ein stückweit Bereitschaft sich aufs Leben ein zu lassen..egal wie wahnsinnig und unverständlich es einem oft zunächst vorkommen mag.
Betr Tiere töten und aufessen...ähm....klar hat deren Leben auch nen Wert..aber wir Menschen sind nun mal Allesfresser-Raubtiere und keine reinen Pflanzenfresser. Menschen sind keine Kuscheltierchen die nur immer gut und nett und freundlich sind...wir alle haben auch unsere dunklen Seiten...das muss man aushalten...Das Menschenbild sollte schon realistisch genug sein um die menschliche Natur zu erkennen und so an zu nehmen wie sie ist. Hinterfragt man alles, gerät man auf die slippery slope of relativism entsteht nur Verwirrung, Frust und Depression....das bringt nix...hier sollte man praktisch sein und sich zu deckeln wissen, wenn man denktechnisch zu sehr abdriftet. Notfalls per Therapie wenn man krankheitsbedingt denktechnisch auf Abwege geraten ist.
@gast: mit deiner ich gegen den Rest der Welt-Haltung würde ich mal auf Schizophrenie tippen oder jugendliche Schizophase. Letztere hatte ich auch ne zeitlang...aber bin drüber hinaus gewachsen...ist ne Sackgasse und auf Dauer langweilig, bringt nicht weiter. Verachtung ggü dem Leben, dem menschlichen Verhalten ist keine gute Basis. Selbstverachtung zeigt sich übrigens oft in Suchtverhalten...weil man gewisse Wahrheiten des Lebens nicht aushalten will flüchtet man in drogeninduzierte Traumwelten...funktioniert jedoch nicht, die Realitäten holen einen irgendwann doch ein....Statt Flucht vor dem Leben und der Realität würde ich als tapferes Menschlein mich furchtlos dem Leben stellen...das finde ich würdiger und angemessener. Du hast was gegen Tiere töten? Dann engagier dich politisch dagegen als nur drüber rum zu meckern.
Ich kann verstehen warum viele raus aus dem Leben wollen...das Leben ist niemals leicht, es ist eine ständige Herausforderung der nicht alle gewachsen sind...so einfach ist das. Entweder man packt das Leben an oder kann einpacken...Es wird immer Gewinner und Verlierer im Leben gehen, zu welcher Seite man gehören will hängt sehr stark von einem selbst ab, von dem wie man denkt, was man tut etc.
Relativ gesehen ist das Leben nix wert und doch gleichzeitig alles wert....wenn man diese Paradoxie begriffen hat wird man schon das Richtige tun und sein Leben auch ganz gut auf die Reihe kriegen 😉
Tyra
Die allermeisten die sich das Leben nehmen sind krank und verwirrt und stark eingeengt in ihrer Sichtweise....die allerwenigsten entscheiden sich aus gesundem freien Willen für Suizid..das ist gegen unsere menschliche Natur.
Depressionskranke können das Leben krankheitsbedingt nicht schätzen..aber sie können was gegen die Krankheit tun um es wieder schätzen lernen zu können. Allerdings verzichten oft viele auf Veränderung aus Unwissenheit und Furcht..manche fürchten Veränderung, ja sogar Verbesserung das Glück, trauen sich kein Glück zu und haften am Leiden an...geben sich willenlos auf den Opferaltar ihrer Krankheit dem Tod hin....da kann man nichts machen, diese Menschen sind halt zu schwach und lebensunfähig zum Leben und somit schlägt die Selektion zu und diese Menschen verschwinden dann per Selbstmord.
Welchen Wert man seinem Leben beimisst und ob man wenn man depressiv ist gegen die Krankheit kämpft oder sich ihr freiwillig in die Arme wirft muss jeder letztlich für sich entscheiden.
Wieso man das Leben schätzen kann? Aufgrund seiner Mannigfaltigkeit...manchmal erscheinen verwirrten Menschen einige Dinge verwirrend...aber es gibt sehr viele Erklärungen für alles...diese für sich zu suchen kostet natürlich Zeit und Leistungswillen und auch ein stückweit Bereitschaft sich aufs Leben ein zu lassen..egal wie wahnsinnig und unverständlich es einem oft zunächst vorkommen mag.
Betr Tiere töten und aufessen...ähm....klar hat deren Leben auch nen Wert..aber wir Menschen sind nun mal Allesfresser-Raubtiere und keine reinen Pflanzenfresser. Menschen sind keine Kuscheltierchen die nur immer gut und nett und freundlich sind...wir alle haben auch unsere dunklen Seiten...das muss man aushalten...Das Menschenbild sollte schon realistisch genug sein um die menschliche Natur zu erkennen und so an zu nehmen wie sie ist. Hinterfragt man alles, gerät man auf die slippery slope of relativism entsteht nur Verwirrung, Frust und Depression....das bringt nix...hier sollte man praktisch sein und sich zu deckeln wissen, wenn man denktechnisch zu sehr abdriftet. Notfalls per Therapie wenn man krankheitsbedingt denktechnisch auf Abwege geraten ist.
@gast: mit deiner ich gegen den Rest der Welt-Haltung würde ich mal auf Schizophrenie tippen oder jugendliche Schizophase. Letztere hatte ich auch ne zeitlang...aber bin drüber hinaus gewachsen...ist ne Sackgasse und auf Dauer langweilig, bringt nicht weiter. Verachtung ggü dem Leben, dem menschlichen Verhalten ist keine gute Basis. Selbstverachtung zeigt sich übrigens oft in Suchtverhalten...weil man gewisse Wahrheiten des Lebens nicht aushalten will flüchtet man in drogeninduzierte Traumwelten...funktioniert jedoch nicht, die Realitäten holen einen irgendwann doch ein....Statt Flucht vor dem Leben und der Realität würde ich als tapferes Menschlein mich furchtlos dem Leben stellen...das finde ich würdiger und angemessener. Du hast was gegen Tiere töten? Dann engagier dich politisch dagegen als nur drüber rum zu meckern.
Ich kann verstehen warum viele raus aus dem Leben wollen...das Leben ist niemals leicht, es ist eine ständige Herausforderung der nicht alle gewachsen sind...so einfach ist das. Entweder man packt das Leben an oder kann einpacken...Es wird immer Gewinner und Verlierer im Leben gehen, zu welcher Seite man gehören will hängt sehr stark von einem selbst ab, von dem wie man denkt, was man tut etc.
Relativ gesehen ist das Leben nix wert und doch gleichzeitig alles wert....wenn man diese Paradoxie begriffen hat wird man schon das Richtige tun und sein Leben auch ganz gut auf die Reihe kriegen 😉
Tyra
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