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Wenn jeder an sich denkt ist an alle gedacht... oder?

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Tsunami, weiß ich doch ... nur, mir ist das zu eng. Die Insassen haben also die Möglichkeit zu kooperieren oder nicht zu kooperieren. Sonst gibt es nichts? Das ganze Ding steht - obwohl es wohl doch meist dem Leben entspricht - auf wackligen Füßen, weil es diese Prämisse macht. Denn ich kann auch handeln, ohne zu wissen, ob das am Ende kooperativ oder nicht kooperativ ist. Wenn das in die Rechnung aufgenommen würde, wäre ich verzaubert.

Weil ich eher dann Hoffnung hätte, dass Anfeindungen usw. verschwinden könnten. Nicht mit dieser binären Logik. Also, da stimme ich gewiss zu.

Ach, du heiliger Bimbam. Jetzt wird es mir ganz schön schwierig.

Auf der einen Seite haben wir das bunte, vielfältige und ständig wachsende Leben, auf der anderen Seite wiederum unerschütterliche Werte und Prinzipien, nach denen dieses Leben strukturiert ist.

Und irgendwo da drin befinden wir uns, treffen unsere Entscheidungen, leben unser Leben.

Gut, zumindest kann ich relativieren. 😀

Worum geht es nochmal?

Ach ja.

Denn ich kann auch handeln, ohne zu wissen, ob das am Ende kooperativ oder nicht kooperativ ist.

Stimme zu. Kooperativität 🙂D) misst sich letzten Endes nicht danach, ob man es gewollt hat bzw. sich bewusst ist, sondern nach dem Denken, Fühlen und Tun.
 
Am Ende des Tages geht es weder um dich, noch um mich, sondern die Werte und Prinzipien, für die wir leben und sterben.


Bedenke, wie ein Mensch und die Gesellschaft sind. Bedenke auch, wie wir alle sein könnten.

Was könnte die Gesellschaft nicht alles sein? Und warum ist sie es nicht?


Was sollte das Ziel einer Gesellschaft sein?
 
Zuletzt bearbeitet:
... auf der anderen Seite wiederum unerschütterliche Werte und Prinzipien, nach denen dieses Leben strukturiert ist.
Das ist mir zu vernebelt gesprochen. Das Leben ist nicht strukturiert, es sei denn, man strukturiert es, dazu bedient man sich bei Zeugs, Werte und Prinzipien sind dabei beliebt. Na und? Das heißt nichts.
 
... auf der anderen Seite wiederum unerschütterliche Werte und Prinzipien, nach denen dieses Leben strukturiert ist.

Das ist mir zu vernebelt gesprochen. Das Leben ist nicht strukturiert, es sei denn, man strukturiert es, dazu bedient man sich bei Zeugs, Werte und Prinzipien sind dabei beliebt. Na und? Das heißt nichts.

Das ist mir dann wiederum zu neblig gesprochen. Gerne bin ich bereit, jegliches Leben und jegliche Existenz zu negieren bzw. zu relativieren. Im Grunde ist jegliches Leben, jegliche Existenz und jegliche Meinung nur Spielerei.

Niemand hat Recht, niemand hat Unrecht.

Doch dann wiederum gibt es ein paar Dinge im Leben, die weder von Individuum, Zeit, noch Ort angegriffen werden können.


Es ist einfach:

Wir alle sind die Kreatoren dieser Welt. Wir alle sind verantwortlich.


Remember.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerne bin ich bereit, jegliches Leben und jegliche Existenz zu negieren bzw. zu relativieren.
Wie großzügig.

Im Grunde ist jegliches Leben, jegliche Existenz und jegliche Meinung nur Spielerei.
Die Floskel "im Grunde" würde ich mir abgewöhnen. Der Rest stimmt nicht. Zumindest sind Existenzen meist keine Spielerei.

Deine Antwort zum Gefangenenspiel steht immer noch aus, warum eigentlich?
 
Was sollte das Ziel einer Gesellschaft sein?

Ich glaube, dass das Ziel einer Gesellschaft die Gesellschaft selbst sein sollte. Dass es allen Menschen gut geht, dass Gerechtigkeit herrscht, keine Verbrechen stattfinden. Und dass auch auf die Werte gesetzt wird wie Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt, aber auch Bildung usw.
 
Ich glaube, dass das Ziel einer Gesellschaft die Gesellschaft selbst sein sollte. Dass es allen Menschen gut geht, dass Gerechtigkeit herrscht, keine Verbrechen stattfinden. Und dass auch auf die Werte gesetzt wird wie Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt, aber auch Bildung usw.

Gleich vorweg: Ich stimme dir zu.

Das Spannende jedoch ist, dass ein Einzelner bzw. ein paar Wenige, wenn er/sie mit den entsprechenden Mitteln ausgestattet sind, die gesamte Welt zerstören können. Und noch viel spannender ist, dass die Masse der Menschen mit sehr viel weniger Mitteln es noch besser kann.

Vieles im Leben hat auch mit dem Selbstbild, dem Fremdbild, letzten Endes dem Menschenbild zu tun. Und die Realität beweist immer wieder, dass die Menschen ein recht schlechtes Bild vom Menschen haben.
 
Sperata

Wenn du dir die vier Quadranten aus meinem Beispiel anschaust, dann gibt es nur einen einzigen, welcher uns nicht zerstört.

...

Soll nur heißen, dass es ein einzigen Quadraten gibt, der den geringsten Schaden zufügt.

Das Prinzip ist wichtig.

Wenn wir vom Negativen weggehen, lässt sich das Ganze ins Positive drehen.

Und selbst hier müssen wir zugestehen, dass manche Menschen ein Minus und andere ein Plus für die Gesellschaft darstellen.


Im Übrigen ist nicht jener ein schwacher Mensch, der schwach ist, sondern jener, der stark genug ist, um schwachen Menschen zu helfen, aber es dennoch nicht tut.
 
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