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Wen wählst du bei der nächsten Bundestagswahl (2025)?

Wen wähle ich bei der nächsten Bundestagswahl (23/02/2025)

  • SPD

    Teilnahmen: 12 8,7%
  • CDU/CSU

    Teilnahmen: 15 10,9%
  • Grüne

    Teilnahmen: 22 15,9%
  • FDP

    Teilnahmen: 4 2,9%
  • AfD

    Teilnahmen: 49 35,5%
  • Die Linke

    Teilnahmen: 8 5,8%
  • BSW

    Teilnahmen: 7 5,1%
  • Freie Wähler

    Teilnahmen: 2 1,4%
  • sonstige

    Teilnahmen: 19 13,8%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    138
Natürlich gehen bei vielen Menschen jetzt Ängste um, da haben die Medien mit ihrem AFD Bashing ja auch ganze Arbeit geleistet. Wenn man von vielen Medien hört das die AFD gefährlich ist und die Demokratie gefährdet dann glauben das viele irgendwann (dein Link geht zur Amadeo- Antonio Stiftung, die ist ja nun auch nicht neutral). Ändert aber nichts daran das die AFD eine ganz normale, Demokratische Partei ist, vor der man genauso viel Angst haben kann wie vor allen anderen auch. Viele haben auch Angst davor, das die Grünen in irgendeiner Koalition vielleicht weiter an der Regierung beteiligt werden könnte. Diese Angst zum Beispiel teile ich...
Ja, ich habe auch eher Angst vor den Grünen.
Mit den Hausdurchsuchungen bei Rentnern hat Habeck ja gezeigt, wo der Hammer hängt.
 
Das gab es auch noch nie, dass eine ehemalige Kanzlerin dem aktuellen Kanzlerkandidaten der eigenen Partei eine Rüge erteilt.....



Angela Merkel kritisiert Merz' Vorgehen als "falsch"

Die frühere Kanzlerin kritisiert den CDU-Chef, "sehenden Auges" erstmalig eine Mehrheit mit der AfD ermöglicht zu haben. Noch im November habe er dies ausgeschlossen.





Was für eine Farce! Die Kanzlerin die mit ihrer Politik die die geltenden Gesetze ignoriert hat bzw verhindert hat das diese angewendet werden, und damit die viel zu hohen Mengen an Flüchtlingen und Asylbewerbern ins Land gelassen hat beschwert sich darüber das nach etlichen Jahren endlich jemand da ist der ihre großen Fehler wieder korrigiert!!!
Es wäre bei ihr eher Demut und Einsicht angebracht...
Ich denke das in einigen Jahren die Zeit ihrer Kanzlerschaft anders betrachtet werden wird, und es deutlich wird wieviele massive Fehler sie gemacht hat und Deutschland unter ihrer Herrschaft einen fatalen, falschen Weg eingeschlagen hat...
 
Ich finde sehr erschreckend, dass so große Teile der Bevölkerung diese Notwendigkeit nicht sehen und wichtige Entwicklungen wieder rückgängig machen wollen.

Ich habe angenommen das die größten Ängste vor linksgrünen Parteien nicht wegen dem Umweltschutz ist, sondern wegen der mangelhaften und gefährlichen Migrationspolitik.
Klimaschutz gerne, aber auch nur da wo das Thema vernünftig durchdacht wurde , was ja bei Habeck auch nicht der Fall gewesen ist.
 
Die frühere Kanzlerin kritisiert den CDU-Chef, "sehenden Auges" erstmalig eine Mehrheit mit der AfD ermöglicht zu haben. Noch im November habe er dies ausgeschlossen.

Es ist klar das Merkel diese Entwicklung grundsätzlich nicht gefällt.
Für eine CDU war Merkel viel zu weit links. Dies wird jetzt lediglich von den aktuellen Politikern wieder Richtung Mitte gerückt.
Was Migration angeht, hätte sie damals bei weitem besser zur SPD gepasst.
So aber hatten wir es ihr zu verdanken, dass es über eine lange Zeit in der Migrationssache nur noch einen Einheitsbrei gab, der auch noch erschreckend gewesen ist.

Das diese Ära endet, ist 20 Jahre überfällig.
 
Ich vermute der entscheidende Unterschied ist, ob man von einer Regierung, in der die AfD mitregiert, negativ betroffen wäre, bzw Menschen im Umfeld hat, die dies wären. Wenn man selbst eher privilegiert ist, hat man vermutlich erstmal wenig zu befürchten (zumindest kurzfristig, langfristig sehe ich auf alle Menschen große Probleme zukommen durch die Haltungen zu Klimaschutz und EU) und kann entspannt bleiben. Man muss es sich leisten können, keine Angst vor der AfD zu haben... Für manche Menschen geht es aber um sehr existenzielle Themen, Bleiberecht von sich selbst oder Freund*innen, Geschlechtsidentität, Räume, in denen sie sicher sind und eine Heimat gefunden haben (es kann davon ausgegangen werden, dass die AfD Projekten die Förderung entziehen würde, die als zu "woke" eingestuft werden und in diesen Räumen haben viele Menschen ihre Heimat gefunden, zB,: https://www.mdr.de/nachrichten/deut...ativer-jugend-kulturprojekte-stoppen-100.html

Ja ich weiß, viele Menschen fühlen sich auch durch die Grünen eingeschränkt und bedroht. Für mich hinkt der Vergleich aber mächtig, denn es ist wissenschaftlicher Konsens, dass der Klimawandel eine große Bedrohung für uns Menschen darstellt (dafür gibt es zig Quellen, eine zusammenfassende Darstellung zB hier: https://www.hr-inforadio.de/program...rm-klimawandel--v1,angst-klimawandel-100.html) und ein Wandel hin zu mehr Klimaschutz unumgänglich ist, die Frage ist natürlich das "wie?", aber nach allen Daten, die ich kenne, gibt es schlicht wenig Spielraum und Veränderungen müssen rasch angegangen werden.
Bei "grüner Politik" geht es gerade nicht darum, bestimmte Gruppen zu bevorzugen oder zu benachteiligen, sondern um eine Zukunftsperspektive für uns alle. Dass hier das Soziale stark mitgedacht werden muss und teilweise noch zu kurz kommt, sehe ich aber auch.
Ich finde sehr erschreckend, dass so große Teile der Bevölkerung diese Notwendigkeit nicht sehen und wichtige Entwicklungen wieder rückgängig machen wollen.

Du hast gesagt:
Man muss es sich leisten können, keine Angst vor der AfD zu haben...
Ich denke eher man muss es sich leisten können die Grünen zu wählen.
Wie schon so oft gesagt, jemand der hier zu Recht lebt, anerkannter Asylant ist, nicht straffällig und hier sein Geld verdient, integriert ist muss keine Angst haben, der ist hier willkommen!!! Nur weil die Medien die AFD schlecht reden und Ängste schüren stimmen die Behauptungen, das man Angst vor dieser Partei haben muss nicht!
Und viele Projekte bekommen dann kein Geld mehr? Natürlich stimmt das, dank der Tatsache daß die Regierung trotz Rekordeinnahmen mit dem Geld nicht hinkommt, mehr Schulden machen möchte (was Gott sei Dank nicht geht) müssen Ausgaben gekürzt werden. Und das dann viele von Rot- Grün geförderte Projekte leer ausgehen werden ist so, und wenn ich sehe für welche oftmals Geld ausgegeben wird auch zu Recht!!! Mir sind Infrastruktur, Schulen usw wichtiger als wie du es genannt hast "Woke" Projekte ...
Zum Thema Klimawandel sage ich nur, ja das Klima ändert sich! Wieviel davon menschengemacht ist keine Ahnung, es steht für mich auf jeden Fall nicht fest was die Ursache ist (Eiszeiten und Erderwärmung gab es auch schon vor einigen 1000 Jahren...).
Und um zum Anfang zurück zu kommen, die ganzen grünen Maßnahmen wie CO2 Steuer, verteufeln des Diesel, hochloben von E- Autos, Wärmepumpe, Atomkraftwerke abschalten bringen für alle enorme Mehrkosten, die muss man sich ersteinmal erlauben können!!!
Und ob das alles dem Klima wirklich hilft steht auf einem anderen Stern....
 
Nach der Asylabstimmung: Söder erklärt Schwarz-Grün im Bund für "faktisch tot" - n-tv.de "Scholz-Schlafwagen", der war neu.

Vom Ehrenamt wird keiner satt.
Wenn da nicht wenigstens Mindestlohn und Sonntagszuschlag rausspringt, warum sollte ich meine Zeit dafür opfern? Ändern wird sich in der Politik wohl danach sowieso nichts, zumindest nicht zum Guten.
Für Wahlhelfer gibt es Geld, in der Höhe gestaffelt je nachdem was man macht, Beisitzer, Schriftführer, Wahlvorstand, und unterschiedlich je nach Bundesland und Art der Wahl (einfach oder zwei Wahlen gleichzeitig), für Beamte ggf. auch einen Extratag Urlaub, den man nach Belieben einlösen kann. Warst Du noch nie Wahlhelfer? Erfrischungsgeld: Steuerfreie Entschädigung für Wahlhelfer
Außerdem kann man da am besten mitkontrollieren, daß es keine "Unregelmäßigkeiten" gibt, die insbesondere von Wahlverlierern gern behauptet werden, ein Recht jedes Bürgers in einer echten Demokratie.
 
Das gab es auch noch nie, dass eine ehemalige Kanzlerin dem aktuellen Kanzlerkandidaten der eigenen Partei eine Rüge erteilt.....
Angela Merkel kritisiert Merz' Vorgehen als "falsch"
Die frühere Kanzlerin kritisiert den CDU-Chef, "sehenden Auges" erstmalig eine Mehrheit mit der AfD ermöglicht zu haben. Noch im November habe er dies ausgeschlossen.
Sie hat mal geglaubt, Putin per Kuschelkurs zähmen zu können. Und blauäugig behauptet "wir schaffen das", als die Migrantenströme begannen. Die hat gar kein Recht sich jetzt aufplustern zu müssen, denn auch sie hat die Richtung mit vorgegeben, in der die AfD stark werden konnte.
 
Tja, jetzt zeigt sich, das für die Antifa Demokratie gleichbedeutend ist mit " Wir sind die Guten, wer gegen uns ist oder anderer Meinung ist, ist Nazi und darf bekämpft werden".




Wer sind den jetzt die Demokraten???
 

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