ist es nicht eher Bedrückung , die man als gesunder Mensch empfindet, wenn man sich anschaut, was und wieviel quer läuft ?
Ist es nicht eher die Melancholie, die man empfindet, weil die eben das Gefühle der inneren Unmöglichkeit ausdrückt, das konkret zu ändern ?
Ist da vielleicht eine grundlegende Unsicherheit, das zu tun was richtig und gut ist ?
Der eigene Standpunkt , ist unverstanden, schlimm, wenn das passiert, besonders wenn man sich gerne mitteilt.
Der daraus resultierende Schmerz solle viel mehr Menschen treffen , denke ich mit der Hoffnung, dass er sie wachrüttelt,
und was ich erlebe ist Egomanie als Irrsinnsantwort auf soziales Zusammenleben von Menschen.
Eine Handvoll wir übrigbleiben, die errettet wird von der Menschbevölkerung, nicht Millionen....und da bei denen, kommt es doch auf das Ausharren an.
Das Ausharren beinhaltet, dies alles mit zu erleben und den Schmerz zu empfinden, den es verursacht, denke ich.