will jetzt auch mal mein senf dazugeben.
ich muss ehrlich sagen, dass ich hier gewisse ansichten im bezug auf arbeitslose teile. ich erlebe die gesellschaft täglich aus verschiedenen sichten...nicht nur aus der, derjenigen die jeden monat 10.000€ verdienen, sondern auch derjenigen, die von harz IV leben.
und ich denke, dass ich mit der bahuptung, dass jeder, der länger als n halbes jahr arbeitslos ist, einfach zu doof zum arbeiten ist. es kann jedem passieren, dass man arbeitslos wird...ok, versteh ich und hab ich kein problem mit;
jedoch sollte (wie in vielen anderen ländern dieser welt) man nicht jeden deppen mit solchen zahlungen ein traumhaftes leben ermöglichen. jeder...ich wiederhole JEDER...der sich in sein (mehr oder weniger) karriere aufn hosenboden setzt und zusieht, dass was aus ihm wird, der findet einen job.
klar, zB verkäuferin ist auch ein job, der ne mehrjährige ausbildung erfordert, aber ich kann doch nicht erwarten, dass ich bei dieser hilfstätigkeit ohne irgendein anzeichen von intelligenz mit offenen armen in jedem unternehmen aufgenommen werde.
wer nix leistet, bekommt auch nix. is in genug ländern so und dort haben die menschen kapiert, dass nur der gewinnt, der was aus seinem leben macht. jeder (ok; vlt mit kleinen einschränkungen) hat die möglichkeit etwas gescheites aus seinem leben zu machen und somit ein produktives mitglied der gesellschafft zu werden.
und es brauch keiner ankommen, dass ja bei ihm dies und das ist. den spruch "jeder ist seines eigennen glückes schmied" hat sich nicht irgendein trottel ausgedacht. ob es manchen menschen einfacher gemahct wird, als anderen steht nicht zur frage, aber wenn ich mein ganzes leben nur mit selbstmittleid vergeude, dann sollte es mir peinlich sein, wenn ich von den menschen subventiniert werde, die etwas geleistet haben.
und bevor irgendwelche dummen sprüche kommen...meine eltern haben weder sonderlich viel geld, noch wurde mir das leben irgendwie einfacher gemacht. aber ich habe mein abitur gemacht und habe jetzt eine ausbildung in einem der größten deutschen unternehmen. dass ich aufgrund einer gesetzeslücke nur die hälfte meines nach tarif festgelegten gehaltes bekomme nehm ich zwar mein arbeitgeber übel, aber das is doch für mich kein grund (entgegen vieler anderen menschen) meine ausbildung abzubrechen.
ich lebe in ner kleinen 1-zimmer weohnung in nem assozialen viertel, hab nicht genug geld mir jeden tag was besonderes zu essen zu kaufen (halt was warmes), aber ich zieh das hier durch und bin dann in 3 jahren ein produktives mitglied der gesellschaft.
klar, wenn ich besser bin als der durchschnitt, kann ich in n par jahren schon knapp 5000€/monat verdienen, aber dafür scheue ich auch keine arbeit.
ich lebe weit unter dem deutschen harz IV niveau und deshalb aknn ich mir auch solche aussagen wie hier erlauben.
jeder, der etwas sinnvolles hierzu beizutragen hat, kann dies gerne tun; aber sagt mir nur eine tatsache, die in meinem text nicht stimmt!!!!