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Welcher Job passt zu mir

Ich wurde für keine einzige Straftat verurteilt, lediglich angezeigt.
Das gilt juristisch schon als Vorstrafe und taucht dementsprechend in den Polizeiakten auf.
Dass man erst vorbestraft ist, wenn etwas im Führungszeugnis steht ist Unsinn.
Das gilt nur umgangssprachlich und nur für Ersttäter.

Es wird immer merkwürdiger hier. 😀

Hattest du jetzt vor Gericht keine Chance oder wurdest du nicht verurteilt?
Weshalb sprichst du davon, dass eine Urteilsanfechtung nicht möglich sei, da abgeschlossen, wenn du jetzt wiederum sagst,* dass du gar nicht verurteilt wurdest?
Verwirrend, verwirrend...

Keine Verurteilung, keine Vorstrafe, kein Eintrag ins Führungszeugnis.

https://anwaltauskunft.de/magazin/g...szeugnis-antworten-auf-die-wichtigsten-fragen


Irgendwelche Polizeiunterlagen kann ja kein Unternehmen einsehen, was zählt sind Verurteilungen.

Weshalb hältst du es für nötig etwas aus Polizeiakten anzugeben, wenn du scheinbar offiziell als nicht vorbestraft giltst?
Du musst ja einen triftigen Grund für dieses Verhalten haben.
Mit Lügen oder nicht lügen hat das ja wenig zu tun. Denn die Wahrheit ist ja, dass du keinen Eintrag in Führungszeugnis hast und demnach als nicht vorbestraft giltst..

Oder möchtest du dich auf ein erweitertes Führungszeugnis beziehen, welches z. B. für die Arbeit mit Kindern benötigt wird?
Darin würden sich natürlich Vermerke aus dem Strafregister finden.
Auch wenn gegen Auflagen und Weisungen, erzieherische Maßnahmen das Verfahren eingestellt wird ohne Verurteilung, wenn ich mich nicht irre.
 
Rosch, es mag mit deinem Autismus zu tun haben, dass du alles angibst, nicht lügen kannst, nichts verschweigen kannst.

Und in dem Moment hindert dich die Krankheit, die Störung daran, einen Job zu bekommen. Was sagst du zu den anderen Punkten, die ich in meiner Antwort geschrieben habe?
 
Mir hat mal ein Polizist gesagt, dass jede Anzeige als Vorstrafe gilt und irgendwann sich nachteilig auswirken kann.
Ich bin zwar arbeitsunfähig.
Das ist aber kein Arbeitsverbot.
Ich kann auch Vollzeit arbeiten, wenn ich den richtigen Job finde.
Der Arzt hat mich nur arbeitsunfähig geschrieben und verrentet, damit ich keinen Druck bekomme und mir einen Job suchen kann, ohne dass mir das Geld gekürzt wird.
 
Wie jetzt, du kannst also auf Rente sein, einen Job machen, ohne dass dir die Rente gekürzt wird?

Das wär mir jetzt sehr neu. Womöglich hast du auch was falsch verstanden.
 
Also, vielleicht ist es so gemeint. Erstmal bist du arbeitsunfähig und auf Rente. Somit ist deine Lebensunterhalt gesichert erstmal. Deine Rente ist nicht für immer und ewig in Stein gemeisselt. Wenn du dann irgendwann wieder arbeiten willst und kannst, kannst du das machen. Dann bekommst du Gehalt. Aber keine Rente mehr.

So ist das.
 
Aber dein Problem ist ja, dass du keinen Vollzeitjob findest aus deinen genannten Gründen.

Wie auch, wenn du beim Vorstellungsgespräch von deinen Anzeigen, deinem Autismus, von deiner Epilepsie, die ja schon lange nicht mehr aufgetreten ist, erzählst, und dann noch erzählst, dass du eigentlich zur Zeit arbeitsunfähig bist.

Wie soll dich dann jemand einstellen?

Ach Mensch, es tut mir leid, wie es dir geht. hast du eigentlich einen Sozialarbeiter oder ähnliches an deiner Seite?
 
" Jobbewerbung, Arbeitgeber fragt bei der Polizei nach Vorstrafen, dann war Ende mit dem Job.
Allerdings weiß ich nicht, um welchen Job es da ging."

Was hast du eigentlich für Vorstellungen von Datenschutz? Glaubst du ernsthaft, dass jeder angebliche Arbeitgeber personenbezogene Akten der Justiz einsehen darf? Diese unterliegen strengsten Datenschutzverordnungen. Der Arbeitgeber darf zwar ein Führungszeugnis anfordern, aber das musst du beantragen. Also entscheidest du selbst, was der Arbeitgeber in die Hand bekommt. Da du jetzt doch nicht verurteilt wurdest, dürfte das im Führungszeugnis auch nicht auftauchen. Im Übrigen würde ein ganz normaler Handwerksbetrieb oder ähnlich gelagerte Firma gar kein Führungszeugnis haben wollen und dich auch nicht nach Vorstrafen fragen. Ein Führungszeugnis wird vorrangig bei Einstellungen im öffentlichen Dienst und im Sicherheitsgewerbe verlangt.
 
Also wäre es tatsächlich möglich, dass bestimmte Organisationen Kenntnis von Dingen erlangen, wo der Verdacht bestand, dass man die begangen hat.
Ich habe jemanden, an meiner Seite, aber mit dem ist ein Job für mich noch schwieriger als ohnehin schon.
 
Ich habe das Gefühl, du verstehst hier etwas grundlegend falsch: KEINER kommt so einfach an deine Daten. Das nennt sich Datenschutz. Aber wenn du deine Lebensgeschichte überall ungefragt ausplauderst, musst du eben mit den Konsequenzen leben. Ich glaube dir nach wie vor nicht, dass du bei Vorstellungsgesprächen danach gefragt wirst, zumal du ja jetzt plötzlich doch nicht vorbestraft bist.
 

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