Lonely Muffin
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Bin ich übrigens. Bin bei der Verdi. Zahle etwa 16€Und wenn man im öffentlichen Dienst arbeitet sollte man in einer Gewerkschaft sein.
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Bin ich übrigens. Bin bei der Verdi. Zahle etwa 16€Und wenn man im öffentlichen Dienst arbeitet sollte man in einer Gewerkschaft sein.
Hallo Lonely Muffin,
schau mal hier: Welche Versicherungen braucht man unbedingt?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
@Lonely Muffin
Bzgl. der Berufsunfähigkeitsversicherung wäre ich vorsichtig. Bei mir war das z.B. voll der Heckmeck und ich hab letztendlich davon abgesehen. In der Regel wird erstmal dein Gesundheitsregister der letzten 10 Jahre abgefragt. Dadurch, dass ich in psychotherapeutischer Behandlung war und Depressionen habe, war das ein sofortiger Ausschlussgrund für einige Anbieter. Bei manchen Anbietern kannst die BU zwar abschließen, aber nur wenn du ordentlich draufzahlst (Risikozuschlag).
Sehr wichtig!!!-> Sofern du bei den Gesundheitsfragen etwas nicht wahrheitsgemäß beantworten haben solltest / verschwiegen hast, bekommst du im Schadensfall keinen Cent. Außerdem habe ich schon bei einigen mitbekommen, wie viel Ärger die mit ihrer BU hatten, weil die nicht zahlen wollten...Und das ging dann bis vors Gericht.
Den Verband gibt es so leider nicht mehr, das war noch eine wirklich gute Sache.Es kommt darauf an an welchen Makler man gerät. Ich habe 2000 nach meinem Abitur eine Erwerbs-bzw. Berufsunfähigkeitsversicherung (ich hätte in die Berufsunfähigkeitsversicherung wechseln können, hätte ich innerhalb von 10 Jahren einen Beruf erlernt) abgeschlossen. Damals gab es einen bundesweiten Verband von unabhängigen Versicherungsmaklern (ich glaube er hieß VVV), die sich verpflichteten dem Kunden die bestmögliche Versicherung zu garantieren und, wenn das nicht passiert, selbst haften. Leider gibt es diesen Verband wohl nicht mehr. Aber man sollte bei Versicherungsmaklern heute darauf achten, dass sie ähnliches garantieren.
Ergebnis war, dass ich neun Jahre später, kurz vor Ende meines Studiums, tatsächlich wegen psychischer Krankheit erwerbsunfähig wurde. Die Versicherung zahlt bis heute anstandslos. Hat praktich nie Probleme gemacht (ich muss nur alle paar Jahre nachweisen, dass ich nicht für den ersten Arbeitsmarkt rekrutierbar bin, was aber kein Problem darstellt) und ich habe ein Vielfaches eines Bürgergeldempfängers oder staatlichen EM-Rentners zur Verfügung. Selbst da ich jetzt noch mal eine schulische Ausbildung anstrebe hat mir die Versicherung zugesichert, dass sie währenddessen weiterzahlt. Erst wenn ich noch mal arbeiten sollte gibt es keinen Cent mehr (und ich muss dann wieder Beiträge leisten, wenn ich in der Versicherung bleiben will).
An die TE:
Haftpflicht ist auch mMn wichtiger als Rechstschutz. Sollte ein Schaden auftreten kann es sonst u.U. vorkommen, dass man sich bis ans Lebensende dumm und dämlich zahlt. Rechtsschutz kann aber auch nicht schaden...
Kommt drauf an, ob man öfter aufgrund von chronischen Erkrankungen ins Krankenhaus muss oder ob man kerngesund ist.Die bringt überhaupt nichts.
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