Andreas900
Sehr aktives Mitglied
Ich gehöre nicht zu den Traditionswählern, sondern überlege stets neu wen ich wähle. Ich habe in meinem Leben schon von CDU bis Grün, von FDP bis SPD alles gewählt wenn mir das Wahlprogramm zusagte
CDU
Ich glaube, dass die CDU grundsätzlich gute Politik macht und das Ansehen Deutschlands in der Welt gestärkt hat. Allerdings hat sich die CDU weder in Flüchtlingsfragen noch in Wirtschaftsfragen Mut bewiesen. Ich sehe heute die Sparpolitik als falsch an und glaube, dass Deutschland zu wenig mit anderen EU Mitgliedern kommuniziert. Sowohl was die Aufnahme der Flüchtlinge angeht als auch die Sparpolitik, ist Deutschland alleine vorgeprescht. Ich glaube, dass wir ein stärkeres und demokratischeres Europa brauchen, in dem auch Deutschland Strategien im Vorfeld abspricht.
AfD
Die AfD ist eine populistische Angstpartei. Sie bietet wie die anderen europäischen nationalistischen Parteien keine Lösungen sondern träumt von alten Zeiten. Kritisch hinterfragt ist AfD weder sozial gerecht noch ökologisch. Sie ist eine Partei für konservative weltverschlossene Reiche.
SPD
Die SPD hat sich noch nie so schlecht präsentiert wie heute. Wer eine leichte soziale Richtung sucht, findet diese ebenso gut bei der CDU. Wer es "linker" möchte wählt die LINKE. Gabriel ist einer der unsympatischsten Politiker des Landes und die große Koalition hat der SPD eher geschadet als geholfen. Überhaupt grenzt sich die SPD zu wenig von der CDU ab. Schade eigentlich, denn die SPD ist eine Partei mit starken Ideen zum Arbeits- und Sozialrecht. Mit einer stärkeren Betonung dieser Werte, wäre die SPD eine gute Wahlmöglichkeit und ohnehin eine bessere Sozialpartei als die LINKE.
FDP
Die FDP ist eine wichtige rechtskonservative Wahlalternative, die sich um Freiheit, Sicherheit und Bildung kümmert. Traditionell fördert sie Selbstständigkeit und Selbstverantwortung. Auf ihrer Agenda steht bessere Bildung, Hilfe bei der Arbeitsplatzsuche und ein Einwanderungsgesetz für qualifizierte Menschen. Ganz konkret setzt sich die FDP zb für Schulklassen mit maximal 25 Schülern ein und mehr qualifizierte Lehrkräfte und Digitalisierung. Allerdings ist die FDP umgekehrt zu wenig sozial, entlastet eher Reiche und stellt den Menschen hinter die Wirtschaft.
GRÜNE
Die Grünen sind für mich zu weit links um wählbar zu sein. Grundsätzlich finde ich die ökologischen Ziele toll (Massentierhaltung verbieten und Bio-Bauernhöfe fördern) und lebe selber sehr umweltbewusst. Die sozialpolitischen und wirtschaftlichen Ziele sind aber vollkommen daneben. Ich bin weder für Islamischen Religionsunterricht, noch für mehr sozialen Wohnungsbau, noch für mehr Willkommenskultur. Auch unsere ohnehin mickrige Bundeswehr muss nicht weiter abgerüstet werden. Die Grünen sind bestenfalls eine nette Einflusspartei für den Umweltschutz, gesamtpolitisch aber grausam.
LINKE
Dazu fällt mir der Spruch ein: "Kapitalismus ist wenn wenige sehr viel kriegen und viele ganz wenig. Sozialismus ist wenn alle ganz wenig kriegen". Mindestlohn und Sozialleistungen sind dieses "ganz wenig". Es muss für mich primär darum gehen, diesen armen Menschen Chancen nach oben zu eröffnen und nicht nur ihr Elend mit ein paar Cent mehr zu befriedigen. Die Bevormundung der Linken hat mir nie gefallen. Sogar Zwangsbelegungen von leer stehenden Wohnungen für Flüchtlinge steht im Raum.
Was wähle ich?
DIE Partei für mich gibt es nicht. Ich wünsche mir Einflüsse von FDP und Grüne, aber gönne beiden auch nicht zu viel Einfluss. Einen Regierungswechsel fände ich nach so langer CDU Zeit gut, aber der SPD traue ich wenig zu. Ich werde sicher nochmal die Parteiprogramme lesen und den Wahl-O-mat probieren bevor ich mich entscheide 🙂
CDU
Ich glaube, dass die CDU grundsätzlich gute Politik macht und das Ansehen Deutschlands in der Welt gestärkt hat. Allerdings hat sich die CDU weder in Flüchtlingsfragen noch in Wirtschaftsfragen Mut bewiesen. Ich sehe heute die Sparpolitik als falsch an und glaube, dass Deutschland zu wenig mit anderen EU Mitgliedern kommuniziert. Sowohl was die Aufnahme der Flüchtlinge angeht als auch die Sparpolitik, ist Deutschland alleine vorgeprescht. Ich glaube, dass wir ein stärkeres und demokratischeres Europa brauchen, in dem auch Deutschland Strategien im Vorfeld abspricht.
AfD
Die AfD ist eine populistische Angstpartei. Sie bietet wie die anderen europäischen nationalistischen Parteien keine Lösungen sondern träumt von alten Zeiten. Kritisch hinterfragt ist AfD weder sozial gerecht noch ökologisch. Sie ist eine Partei für konservative weltverschlossene Reiche.
SPD
Die SPD hat sich noch nie so schlecht präsentiert wie heute. Wer eine leichte soziale Richtung sucht, findet diese ebenso gut bei der CDU. Wer es "linker" möchte wählt die LINKE. Gabriel ist einer der unsympatischsten Politiker des Landes und die große Koalition hat der SPD eher geschadet als geholfen. Überhaupt grenzt sich die SPD zu wenig von der CDU ab. Schade eigentlich, denn die SPD ist eine Partei mit starken Ideen zum Arbeits- und Sozialrecht. Mit einer stärkeren Betonung dieser Werte, wäre die SPD eine gute Wahlmöglichkeit und ohnehin eine bessere Sozialpartei als die LINKE.
FDP
Die FDP ist eine wichtige rechtskonservative Wahlalternative, die sich um Freiheit, Sicherheit und Bildung kümmert. Traditionell fördert sie Selbstständigkeit und Selbstverantwortung. Auf ihrer Agenda steht bessere Bildung, Hilfe bei der Arbeitsplatzsuche und ein Einwanderungsgesetz für qualifizierte Menschen. Ganz konkret setzt sich die FDP zb für Schulklassen mit maximal 25 Schülern ein und mehr qualifizierte Lehrkräfte und Digitalisierung. Allerdings ist die FDP umgekehrt zu wenig sozial, entlastet eher Reiche und stellt den Menschen hinter die Wirtschaft.
GRÜNE
Die Grünen sind für mich zu weit links um wählbar zu sein. Grundsätzlich finde ich die ökologischen Ziele toll (Massentierhaltung verbieten und Bio-Bauernhöfe fördern) und lebe selber sehr umweltbewusst. Die sozialpolitischen und wirtschaftlichen Ziele sind aber vollkommen daneben. Ich bin weder für Islamischen Religionsunterricht, noch für mehr sozialen Wohnungsbau, noch für mehr Willkommenskultur. Auch unsere ohnehin mickrige Bundeswehr muss nicht weiter abgerüstet werden. Die Grünen sind bestenfalls eine nette Einflusspartei für den Umweltschutz, gesamtpolitisch aber grausam.
LINKE
Dazu fällt mir der Spruch ein: "Kapitalismus ist wenn wenige sehr viel kriegen und viele ganz wenig. Sozialismus ist wenn alle ganz wenig kriegen". Mindestlohn und Sozialleistungen sind dieses "ganz wenig". Es muss für mich primär darum gehen, diesen armen Menschen Chancen nach oben zu eröffnen und nicht nur ihr Elend mit ein paar Cent mehr zu befriedigen. Die Bevormundung der Linken hat mir nie gefallen. Sogar Zwangsbelegungen von leer stehenden Wohnungen für Flüchtlinge steht im Raum.
Was wähle ich?
DIE Partei für mich gibt es nicht. Ich wünsche mir Einflüsse von FDP und Grüne, aber gönne beiden auch nicht zu viel Einfluss. Einen Regierungswechsel fände ich nach so langer CDU Zeit gut, aber der SPD traue ich wenig zu. Ich werde sicher nochmal die Parteiprogramme lesen und den Wahl-O-mat probieren bevor ich mich entscheide 🙂