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Weiterhin freier Waffenbesitz

  • Starter*in Starter*in Dr. House
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Das Argument, dass die Bürger sich vor ihrer Regierung schützen könnten mit ihren Waffen ist lächerlich. Erstens hat die Regierung viel mehr und bessere Waffen, als das so etwas funktionieren würde und zweitens kann man das Argument auch einfach logisch umdrehen.

Soll heißen: Angenommen gute Bürger (demokratisch) können sich dank waffengewalt gegen einen schlechten Staat (diktatorisch) wehren, dann können sich auch schlechte Bürger (Nazis) gegen einen guten Staat (demokratisch) wehren.

Zum ersten Abschnitt:

Die Regierung hat zwar bessere Waffen, aber die kann sie nicht einsetzen. Schau dir mal die Geschichte an und du wirst sehen, dass die meisten Diktatoren bei ihrer Machtergreifung keine schweren Waffen hatten.

Im Grund, wenn man sich die Geschichte anschaut, war es immer so: Es gab eine kleine diktatorische Minderheit, eine kleine demokratische Minderheit und einen großen Block in der Mitte, den es nicht interessiert hat bzw. sein Fähnchen in den Wind gehangen hat.

Die kleine diktatorische Minderheit hat sich in der Regel mit Waffen an die Macht gesetzt und dann die Regeln vorgegeben, an die sich der große, desinteressierte Block gehalten hat.

Die kleine demokratische Minderheit wurde dann eingesperrt oder getötet, weil sie keine Waffen hatten.

Zum zweiten Abschnitt: Da hast du Recht. Deshalb bin ich auch nicht für einen freien Waffenbesitz in Deutschland oder generell in Europa. Die Menschen sind nicht bereit dafür, im Gegensatz zu den Amerikanern.

Dort hat es bisher keine diktatorische Minderheit geschafft, sich gewaltsam an die Macht zu setzen. Die Amerikaner würden das als Ganzes auch nicht erlauben.

Wie gesagt, die Geschichte spricht ja eindeutig die Fakten aus: Solche Diktaturen gab es bisher immer nur in Europa, nie in den USA.

Frag dich mal, warum das so ist?

Da sieht man im deutschen Fernsehen berichte über hoch bewaffnete Milizen in den USA, die dann als verrückte Barbaren dargestellt werden. Schwachsinn. Wenn eine Regierung dort die Demokratie abschaffen wollte, oder eine kleine Minderheit sich an die Macht setzen will, werden diese Milizen dafür sorgen, dass das nicht gehen wird.

Zusammen mit allen anderen bewaffneten Bürgern.

Freiheit ist etwas, was man immer wieder erkämpfen muss und dafür bereit sein muss.

http://www.keepsmilin.com/AmericanEagle.jpg

😎
 
@hablo

Kannste mir erzählen was du willst. Waffen reizen dich. Sei wenigstens ehrlich. Vielleicht reizt es dich nicht damit zu töten, aber dann reizt dich die Präzision oder sonst was.

Schießen zur Entspannung mag vielleicht deine ofizielle Version sein und bestimmt pflichten dir da auch alle deine Kumpels im Schützenverein bei, aber ehrlich ist es nicht.

Ist mir aber auch irgendwie egal, warum du gerne schießen gehst. Ist mir auch egal ob du nur Luftgewehr schießt. Ich kann auch nachvollziehen, dass es Spaß macht. Ich habs auch schon ausprobiert. Ich hab in den USA bei Freunden auch schon richtige Waffen in der Hand gehabt (Maschienengewehre, Pumpguns, was man halt so braucht um sich gegen seine Regierung zu verteidigen🙄), aber entweder man ist gegen Waffen oder dafür. Es gibt nicht dazwischen. Genauso wie man gegen Gewalt ist oder dafür.
 
@hablo

Kannste mir erzählen was du willst. Waffen reizen dich. Sei wenigstens ehrlich. Vielleicht reizt es dich nicht damit zu töten, aber dann reizt dich die Präzision oder sonst was.

es sind schon interessante werkzeuge (auch wenn das interesse nicht ausreicht um eine richtige anzufassen), aber ich bin wirklich aus oben genanntem motiv dazu gekommen 😉
wie es bei anderen ist, weiß ich nicht.
tatsache ist, dass man sich dabei irgendwo entspannen MUSS.

Ich kann auch nachvollziehen, dass es Spaß macht. Ich habs auch schon ausprobiert. Ich hab in den USA bei Freunden auch schon richtige Waffen in der Hand gehabt (Maschienengewehre, Pumpguns, was man halt so braucht um sich gegen seine Regierung zu verteidigen🙄), aber entweder man ist gegen Waffen oder dafür. Es gibt nicht dazwischen. Genauso wie man gegen Gewalt ist oder dafür.

warum hast du's ausprobiert?
und warum ist man entweder für oder gegen waffen bzw. gewalt?
und warum setzt du beides synonym?
 
Zuletzt bearbeitet:
House in Schwarz, ich in rot.


Zum ersten Abschnitt:

Die Regierung hat zwar bessere Waffen, aber die kann sie nicht einsetzen. Schau dir mal die Geschichte an und du wirst sehen, dass die meisten Diktatoren bei ihrer Machtergreifung keine schweren Waffen hatten.

Du veränderst mal wieder im Nachhinein dein Argument. Lern echt mal geradlinig zu argumentieren. Am Anfang hast du geschrieben Waffen wären die Rüchversicherung gegen die Regierung. Dann sage ich das ist Quatsch, dann sagst du dass Diktatoren bei ihrer Machtergreifung keine schweren Waffen haben. Aber Diktatoren bei der Machtergreifung sind keine Regierung. Und gegen Staatsfeinde war sich noch keine Regierung zu schade Waffen einzusetzen.

Im Grund, wenn man sich die Geschichte anschaut, war es immer so: Es gab eine kleine diktatorische Minderheit, eine kleine demokratische Minderheit und einen großen Block in der Mitte, den es nicht interessiert hat bzw. sein Fähnchen in den Wind gehangen hat.

Die kleine diktatorische Minderheit hat sich in der Regel mit Waffen an die Macht gesetzt und dann die Regeln vorgegeben, an die sich der große, desinteressierte Block gehalten hat.

Die kleine demokratische Minderheit wurde dann eingesperrt oder getötet, weil sie keine Waffen hatten.

Das ist halt wieder deine Aufrüstungslogik. Du denkst, wenn die Bösen Waffen haben, dann brauchen wir eben mehr waffen. Einfacher wäre es, wenn niemand Waffen hätte. Ohne Waffen kämen auch die bösen Faschisten nicht an die Macht.

Zum zweiten Abschnitt: Da hast du Recht. Deshalb bin ich auch nicht für einen freien Waffenbesitz in Deutschland oder generell in Europa. Die Menschen sind nicht bereit dafür, im Gegensatz zu den Amerikanern.

Dort hat es bisher keine diktatorische Minderheit geschafft, sich gewaltsam an die Macht zu setzen. Die Amerikaner würden das als Ganzes auch nicht erlauben.

Wie gesagt, die Geschichte spricht ja eindeutig die Fakten aus: Solche Diktaturen gab es bisher immer nur in Europa, nie in den USA.

Frag dich mal, warum das so ist?

Puh, auf diese dumme Behauptung bin ich ursprünglich gar nicht eingegangen in der Hoffnung du würdest das nicht wieder vorbringen. Das es in den USA nie Diktaturen gab, liegt in der Geschichte der USA begründet. Die nationale Identität ist in der Ablösung von der Monarchie entstanden. Ich denke das weißt du. Außerdem hatten die Arbeiter in den USA noch nie Rechte. Bis heute nicht. 2 Wochen Urlaub im Jahr sind ein schlechter Witz. Über die Unterdrückung der Schwarzen gar nicht erst zu reden. Amerikaner sind zudem unpolitisch und konsumorientiert. Und da es Amerika, dank hemmungslosem Imperialismus bisher sehr gut ging, hat sich eben niemand beschwert. Ich denke der Wohlstand ist der Hauptgrund dafür, dass es nie zu extremistischen Unruhen kam.


Dont bite the hand that feeds.
 
warum hast du's ausprobiert?
und warum ist man entweder für oder gegen waffen bzw. gewalt?
und warum setzt du beides synonym?

Aus Neugier natürlich. Und weil es mich fasziniert hat. Der Vater meines besten Freundes aus kinderzeiten ist mehrfacher deutscher Meister im Pistolenschießen. Und der hat mich und seinen Sohn mitgenommen zum Schießen. Da war ich vielleicht ungefähr 10. Als ich in den USA drüben war, da wollte ich einfach nur wissen wie es ist eine richtige Waffe in der Hand zu haben. Ein bisschen so was wie ein Realitätscheck. Ich fand es irgendwie ironisch, dass ich nachdem ich am Coputer bestimmt über 1000 Menschen mit einer MP-5 erschossen hatte, wirklich eine in die Hand bekam. Aber da war ich dann 17 und nicht mehr wirklich von Waffen fasziniert.

Warum ich Waffen und Gewalt synonym setze? Weil Waffen zur Gewaltausübung da sind. Sie dienen dazu zu töten und zu zerstören. Das ist ihr Zweck. Und das ist Gewalt.
 
Du veränderst mal wieder im Nachhinein dein Argument. Lern echt mal geradlinig zu argumentieren. Am Anfang hast du geschrieben Waffen wären die Rüchversicherung gegen die Regierung. Dann sage ich das ist Quatsch, dann sagst du dass Diktatoren bei ihrer Machtergreifung keine schweren Waffen haben. Aber Diktatoren bei der Machtergreifung sind keine Regierung. Und gegen Staatsfeinde war sich noch keine Regierung zu schade Waffen einzusetzen.

Ich hab mein Argument nicht verändert, es gehört alles zusammen.

Auch eine Regierung kann keine schweren Waffen benutzen, denn dann die kippt die Stimmung in der Bevölkerung. Und gegen eine Bevölkerung, die als Ganzes Willens ist, die Regierung zu stürzen, kann keine Regierung etwas tun.

Das ist halt wieder deine Aufrüstungslogik. Du denkst, wenn die Bösen Waffen haben, dann brauchen wir eben mehr waffen. Einfacher wäre es, wenn niemand Waffen hätte. Ohne Waffen kämen auch die bösen Faschisten nicht an die Macht.

Und wie realistisch ist das?

Natürlich brauchen wir nur Waffen, um uns vor den Bad Guys zu schützen. Aber wie realistisch ist es, dass auch die Bad Guys keine Waffen mehr benutzen?

Außerdem hatten die Arbeiter in den USA noch nie Rechte. Bis heute nicht. 2 Wochen Urlaub im Jahr sind ein schlechter Witz.

Du vergleichst Diktaturen wie Nazi-Deutschland oder das faschistische Italien mit der Tatsache, dass die Arbeiter in den USA nur zwei Wochen gesetzlichen Urlaub haben?

Amerikaner sind zudem unpolitisch und konsumorientiert.
Und dennoch haben sie eine weißere Weste, als die politischen so interessierten Europäer.

Ich denke der Wohlstand ist der Hauptgrund dafür, dass es nie zu extremistischen Unruhen kam.

Schon mal was von der Großen Depression in den 30ern gehört?

Auch die USA hatten ihre wirtschaftlich schwierigen Zeiten,. Aber als in Europa zur selben Zeit überall Faschisten oder Kommunisten deshalb an die Macht kamen, sind sie demokratisch geblieben.

Im übrigen kann man dasselbe heute immer noch beobachten: Kaum steigt irgendwo die Arbeitslosigkeit in Europa, sinkt der Lebensstandard, kommen extremistische Parteien in die Macht.

Das kann man heute in ganz Europa wieder beobachten.

PS: Ist übrigens interessant, dass Deutschland eine der ganz wenigen Ausnahmen bisher ist.
 
Ich hab mein Argument nicht verändert, es gehört alles zusammen.

Auch eine Regierung kann keine schweren Waffen benutzen, denn dann die kippt die Stimmung in der Bevölkerung. Und gegen eine Bevölkerung, die als Ganzes Willens ist, die Regierung zu stürzen, kann keine Regierung etwas tun.

Du hast dein Argument schon wieder verändert. Wenn die ganze Bevölkerung willens ist, braucht sie auch keine Waffen. Vorhin hast du was von einer kleinen Minderheit geschrieben. Aber gehört ja alles zusammen.




Du vergleichst Diktaturen wie Nazi-Deutschland oder das faschistische Italien mit der Tatsache, dass die Arbeiter in den USA nur zwei Wochen gesetzlichen Urlaub haben?

Die zwei Wochen Urlaub sind für mich das einzige Zeichen dafür das Arbeiter in den USA keine Rechte haben, das ich kenne. Ich kenne mich mit amerikanischem Arbeitsrecht nicht so gut aus.😉 Es gibt keine Gewerkschaften, keinen organisierte Arbeitnehmervertretung.


Schon mal was von der Großen Depression in den 30ern gehört?

Auch die USA hatten ihre wirtschaftlich schwierigen Zeiten,. Aber als in Europa zur selben Zeit überall Faschisten oder Kommunisten deshalb an die Macht kamen, sind sie demokratisch geblieben.

Sie hatten auch einen Präsidenten der sich um sie gekümmert hat. Und trotzdem gab es einen empfindlichen Linksruck. Das Phänomen ist in den USA auch zu beobachten. Und zur Not konnte man immer noch ein paar faule Neger erschießen, wenn sich die Bevölkerung aufgeregt hat. Tut mir leid dass ich das so sage, aber du willst doch wohl nicht ernsthaft ein Land als zivilisiert bezeichnen in dem man damals Schwarze einfach am nächsten Baum aufgehängt hat, wenn man lustig war.

Im übrigen kann man dasselbe heute immer noch beobachten: Kaum steigt irgendwo die Arbeitslosigkeit in Europa, sinkt der Lebensstandard, kommen extremistische Parteien in die Macht.

Das kann man heute in ganz Europa wieder beobachten.

Da gebe ich dir recht. Vllt hast du auch was die USA betrifft recht. Allerdings hat das selbst wenn du recht hast soziale und politische Gründe. Und hat nichts mit Waffenbesitz zu tun.

PS: Ist übrigens interessant, dass Deutschland eine der ganz wenigen Ausnahmen bisher ist.

Und trotzdem freust du dich, wenn Deutschland wieder im Krieg mitmischt und zu einem gesunden Nationalverständnis findet. Es ist diese Mischung aus rational kritischem Verstand, Menschenkenntnis und absolut fehlender Moral, die dich manchmal sehr abstoßend macht.
 
Die zwei Wochen Urlaub sind für mich das einzige Zeichen dafür das Arbeiter in den USA keine Rechte haben, das ich kenne. Ich kenne mich mit amerikanischem Arbeitsrecht nicht so gut aus. 😉 Es gibt keine Gewerkschaften, keinen organisierte Arbeitnehmervertretung.

Das ist falsch.

Auch in den USA gibt es Gewerkschaften, organisierte Arbeitnehmervertretungen. Auch kannst du Deutschland nicht mit den USA vergleichen, es ist eine andere Mentalität.

Die USA wollen keinen deutschen Sozialstaat und die damit einhergehenden Reglementierungen.

Jedes Land ist anders.

Jedes Land hat sein eigenes kleines Rezept, wie es funktioniert. Daher bin ich auch so sehr gegen die EU und die Vereinheitlichung. Länder sind wie Uhrwerke, aufeinander abgestimmt. Wenn man jetzt ein Zahrad herausnimmt und es im Sinne der europäischen Vereinheitlichung verändert, dann funktioniert der Rest des Uhrwerks nicht mehr richtig.

Es gibt z.B. viele die sich beschweren, dass Deutsche im Vergleich zum Rest Europas extrem wenig für Lebensmittel ausgeben.

Deutschland hat aber, im Vergleich zum Rest Europas, einen extrem ausgebauten Niedriglohnsektor. Und dieser funktioniert nur deshalb ohne gräußere soziale Unruhen, weil die Lebensmittel hier billig sind.

Was meinst du, was los wäre, wenn ein Niedriglöhner in Deutschland so wenig wie bisher verdienen würde, aber dieselben teueren Lebensmittelpreise zahlen müsste, wie in Frankreich oder Italien?

Dann müsste man die Löhne des Niedriglohnsektors erhöhen und das hätte wiederum Auswirkungen auf dutzende andere dieser Zahnräder usw.

Daher, man kann Deutschland nicht mit den USA vergleichen und die skandinavischen Länder nicht mit Deutschland. Sie allen haben ein anderes System, ein anderes Rezept, wie ihr Land funktioniert.

Und zur Not konnte man immer noch ein paar faule Neger erschießen, wenn sich die Bevölkerung aufgeregt hat. Tut mir leid dass ich das so sage, aber du willst doch wohl nicht ernsthaft ein Land als zivilisiert bezeichnen in dem man damals Schwarze einfach am nächsten Baum aufgehängt hat, wenn man lustig war.

Das ist aber Vergangenheit.

Und es gibt einen qualitativen und quantitativen Unterschied: Erstens war es in den USA gesetzlich verboten, im Gegensatz zu den Diktaturen in Europa und zweitens, auch wenn sich das jetzt sehr mies anhört, ist es immer noch ein Unterschied zum Tod von Millionen von Menschen.

Menschen bringen Menschen um, obwohl es verboten ist. Das haben wir heute in den USA und heute in Europa.

Aber dass der Staat legal Millionen von Menschen umbringt, dass hatten wir nur in Europa und nicht in den USA. Und bevor du jetzt mit der Sklaverei und den Indianern konterst, ich spreche vom letzten Jahrhundert. Von den 1930er und 1940er Jahren.

Da gebe ich dir recht. Vllt hast du auch was die USA betrifft recht. Allerdings hat das selbst wenn du recht hast soziale und politische Gründe. Und hat nichts mit Waffenbesitz zu tun.
Es gehört zusammen.

Ich bin ja nicht für den freien Waffenbesitz in Europa, nur in den USA. Die Bevölkerung hat bewiesen, dass sie damit umgehen kann. Es ist die Rückversicherung, zusammen mit der amerikanischen Art, keine Diktaturen zuzulassen.

Und trotzdem freust du dich, wenn Deutschland wieder im Krieg mitmischt und zu einem gesunden Nationalverständnis findet.

Es gibt einen Unterschied zwischen gesundem Nationalverständnis, auch Patriotismus genannt, und dem aufkommen extrem rechter Parteien, die gegen Minderheiten hetzen.

Es ist diese Mischung aus rational kritischem Verstand, Menschenkenntnis und absolut fehlender Moral, die dich manchmal sehr abstoßend macht.

LOL! 😀

Ich bin eigentlich ein sehr netter, höflicher und umgänglicher Mensch.
Zumindest im realen Leben.
 
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