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Weihnachten naht - Hallo Depressionen.

Längere Zeit danach, ja. Macht aber auch keinen Unterschied. Anscheinend hab ich tatsächlich einfach falsch gehandelt... Ich kanns nur leider nicht mehr rückgängig machen. Und zurückholen geht im Moment definitiv nicht. Der einzige Weg, mich endgültig zu lösen, hiesse, ihn auch zu verlassen und aus seinem Leben zu verschwinden. *schnips und weg*
Das würde mich endgültig das Genick brechen.
 
Was für eine Nacht... :/

Kennt das jemand, mit den Eltern nicht klarzukommen und trotzdem Angst zu haben, sie könnten sterben und damit alle Möglichkeiten, sich auszusöhnen verstreichen lassen? Ich hab wirklich Angst davor, dass insb. mein Vater mich so sehr hasst, dass er bis zu seinem Tod nicht bereit ist, mit mir zu sprechen und mir gewisse Dinge aus seiner Sicht zu erzählen... 🙁
 
Du hast deine Eltern wegen Kindesmißhandlung angezeigt.
Darf ich mal fragen, wie schwer die Mißhandlungen waren ?
Und was ist bei dieser Anzeige herausgekommen ?
Sind sie verurteilt worden ?
Daß ein solche Anzeige zum Bruch in der Familie führt, versteht sich von selbst.
Wäre es nicht möglich gewesen, sich auszusöhnen, bevor du auf die Idee kommst, sie anzuzeigen ?
Aussöhnung scheint dir wichtiger zu sein als Strafe.

Das ist eine schwierige Situation; wenn da überhaupt noch was geht, mußt du wohl den ersten Schritt tun.
 
Wie schwer. Gibt es da eine Messlatte von 1-furchtbar?
Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen. Ich sag nur so viel, dass ich sehr wohl eine einfache Ohrfeige von mehrminütigem 'Wutrauslassen am Kind' unterscheiden kann. Ebenso wie die Zeitspanne von 0-15 Jahren, dürfte 'ausreichen', um jeden Menschen, egal wie stark er auch sein mag, irgendwann zu brechen.

Die Anzeige wurde eingestellt, aus Mangel an Beweisen und zudem Verjährung (Ja, noch verjährt Kindesmisshandlung in Deutschland - Armutszeugnis, lieber Sozialstaat!).
Ergo wurde auch niemand verurteilt.

Ich habe sie angezeigt, aus dem einfachen Grund: Sie haben Sorgerecht für meinen Sohn beantragt und da ich ebenjenes nicht abgeben wollte / will (ich habe geteiltes SR mit meinem Ex zusammen), habe ich zum ''Gegenschlag'' ausgeholt. Wenn also jemand die Familie kaputt gemacht hat, dann definitiv NICHT ich. So wie so nicht, ich hab mich als Kind nicht verprügelt oder so was. 😉 Ich BIN nicht ''schuldig'' am Fehlverhalten meiner Eltern.

Und nein, ich möchte keinen 'ersten Schritt' mehr machen... Ich hab alles versucht, von Vorwürfen, über Aufklärung, zu Kreuze kriechen, Spielchen mitspielen und, und, und. Weiß nicht, wo du das gelesen hast, vllt hab ich mich auch falsch ausgedrückt:

Ich möchte mich von meiner Familie komplett loslösen, was aber so momentan nicht geht. Ich hoffe, jetzt die richtigen Worte gefunden zu haben. 🙂
 
Ich möchte mich von meiner Familie komplett loslösen, was aber so momentan nicht geht. Ich hoffe, jetzt die richtigen Worte gefunden zu haben. 🙂

Ah... ich war bisher nur stiller Mitleser, ich hab das so auch noch nicht verstanden gehabt. Aber so ist das ein Ansatzpunkt.
Also wenn ich die Punkte zusammenfassen darf, bitte berichtige mich wenn ich was falsch verstanden habe:
- Deinen Sohn willst du nicht verlieren.
- Den Kontakt zu deinen Eltern möchtest du abbrechen.
- Derzeit wohnst du in einer sozialen Anlage.

Nun habe ich ein paar Fragen:
- wie sehen deine Pläne in beruflicher Hinsicht aus? Hast du eine Lehre gemacht, willst du eine machen?
- Wie ist der Kontakt zum Vater des Kindes: Vater-Du / Vater-Kind / Vater-deine Eltern? Kann er für das Kind sorgen, bis du wieder auf den Beinen bist?

Generell denke ich, du solltest erstmal deinen Fokus ganz stark darauf verrücken, wie du an eine geregelte Arbeit kommst, mit geregelten Einkünften und eigenem Haushalt. Dann wirst du dein Kind zu dir holen können und dich abnabeln können. Aber kümmer dich mal ganz stark um dich selber, damit du dich dann auch um den Kleinen kümmern kannst.
Mach dir eine Liste mit deinen Plänen und bastel dir eine schöne Deko darumherum... und wenn du dann traurig werden solltest, schau darauf und dadurch nach vorne, in deine Zukunft, die anders sein wird als dein jetziges Weihnachten. 🙂
 
PS: ich hatte deinen anderen Thread nicht gesehen.
Also was ich dich fragen wollte, hast du eine feste Tagesstruktur? Hast du eine Aufgabe, für die du dich anstrengen kannst du eine Belohnung bekommst? (Bspw einen kleinen Nebenjob bis Februar, im Dezember werden ja überall Hilfskräfte benötigt)
 
Puh, also momentan hab ich keine komplett feste Struktur. Nebenjob hab ich einen, im Kino. Aber nicht täglich, sondern das geht nach Dienstplan. Vormittags bin ich aber oft in meiner alten Beschäftigungsmaßnahme und betätige mich kreativ. Und ich wohn seit Monaten nich mehr in dieser Kackeinrichtung. ^^ Sozial kann man die nämlich nicht nennen.
Mein Ex und ich haben gem. Sorgerecht und er kümmert sich, so gut er kann um den Mini. Rausreißen und zu meinem Ex geben, bis ich wieder fit bin, will ich den Kleinen aber nicht. Deshalb muss ich jetz da durch, bis ich selbst wieder fit genug bin.
Erst mal mach ich gesundheitliche Rehabilitation, danach berufliche.
 

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