Ich möchte mich von meiner Familie komplett loslösen, was aber so momentan nicht geht. Ich hoffe, jetzt die richtigen Worte gefunden zu haben. 🙂
Ah... ich war bisher nur stiller Mitleser, ich hab das so auch noch nicht verstanden gehabt. Aber so ist das ein Ansatzpunkt.
Also wenn ich die Punkte zusammenfassen darf, bitte berichtige mich wenn ich was falsch verstanden habe:
- Deinen Sohn willst du nicht verlieren.
- Den Kontakt zu deinen Eltern möchtest du abbrechen.
- Derzeit wohnst du in einer sozialen Anlage.
Nun habe ich ein paar Fragen:
- wie sehen deine Pläne in beruflicher Hinsicht aus? Hast du eine Lehre gemacht, willst du eine machen?
- Wie ist der Kontakt zum Vater des Kindes: Vater-Du / Vater-Kind / Vater-deine Eltern? Kann er für das Kind sorgen, bis du wieder auf den Beinen bist?
Generell denke ich, du solltest erstmal deinen Fokus ganz stark darauf verrücken, wie du an eine geregelte Arbeit kommst, mit geregelten Einkünften und eigenem Haushalt. Dann wirst du dein Kind zu dir holen können und dich abnabeln können. Aber kümmer dich mal ganz stark um dich selber, damit du dich dann auch um den Kleinen kümmern kannst.
Mach dir eine Liste mit deinen Plänen und bastel dir eine schöne Deko darumherum... und wenn du dann traurig werden solltest, schau darauf und dadurch nach vorne, in deine Zukunft, die anders sein wird als dein jetziges Weihnachten.
🙂