Styx.85
Aktives Mitglied
Na jetzt kommt doch etwas mehr Licht in die Sache, dank detaillierterer Informationen:
Hast du so nicht beschrieben, du meintest, dass dir 1x pro Woche schon zu viel wäre und selbst wenn du da täglich drüber gehen müsstest, ist die Arbeit pillepalle im Vergleich zur Arbeit mit einem neuen Hund, der mindestens 3x täglich raus muss / Dreck macht (nicht nur auf der Treppe) / zum Tierarzt "will" / erzogen werden "möchte" / eventuell auch mal mit anderen Hunden Party will.
Die Relativierung bringt uns nicht wirklich weiter.
Tja, das ist die Crux an der Sache, wenn man bei den Schwiegereltern wohnt. Selbst wenn das Haus formal deinem Freund gehört, hat sein Vater das Sagen.
Das ist moralisch betrachtet nicht verkehrt, denn er hat es wohl gebaut / bezahlt und ich nehme an, dass er sich zumindest ein lebenslanges Wohnrecht gesichert hat.
Dagegen kommt weder dein Freund und ganz sicher nicht du an.
Freiheit oder Bequemlichkeit... eine Gretchenfragen an der schon so manche junge Beziehung gescheitert ist.
Desweiteren wird die Freundin des Vaters wohl einiges zu Erhalt des Hauses beitragen mit ihrem Putzfimmel... nur halt in der Wohnung des Vaters.
Ich fürchte die Antwort zu eurer Zukunft liegt (zusätzlich zu dem was schon gesagt wurde) spätestens in diesem Absatz.
Deinen Freund interessiert ein Hund wenig. Er hat nun ein Haus.
Ich hoffe dir ist klar, dass du in dieser Konstellation die mit Abstand schwächste Position beziehst. Ich würde mich mit folgenden Optionen vertraut machen:
A) Weiter wohnen bleiben und zurückstecken, was anderes bleibt dir nicht übrig.
B) Ausziehen, wohl ohne Freund und eigenes Leben (mit Hund ?) starten.
Viel mehr Raum bleibt nicht für alternative Lösungen. Dein Freund wird dir im Fall B) nicht folgen. Verlass dich drauf.
Hallo, das Problem mit der Treppe ist ja, das einmal ja eigentlich nicht reicht. Am liebsten wäre ihr ja sobald da auch nur ein Krümel liegt zu saugen. Na klar wäre das schon drin, aber es ist eine Treppe die schon nur mit Hausschuhen und nicht mit Straßenschuhen betreten wird. Also nur mal ein Fussel was da liegen könnte.
Hast du so nicht beschrieben, du meintest, dass dir 1x pro Woche schon zu viel wäre und selbst wenn du da täglich drüber gehen müsstest, ist die Arbeit pillepalle im Vergleich zur Arbeit mit einem neuen Hund, der mindestens 3x täglich raus muss / Dreck macht (nicht nur auf der Treppe) / zum Tierarzt "will" / erzogen werden "möchte" / eventuell auch mal mit anderen Hunden Party will.
Die Relativierung bringt uns nicht wirklich weiter.
Ich weiß das ein Hund aufwendig in der Haltung ist. Es ist nur schade das hier jeder Rücksicht auf sie nehmen muss aber wenn ich mal einen Wunsch habe muss ich hier ausziehen. Sie trägt auch nichts zum Haus bei, also weder das sie den Garten macht noch das sie überhaupt arbeiten geht. Sie ist den ganzen Tag zuhause.
Tja, das ist die Crux an der Sache, wenn man bei den Schwiegereltern wohnt. Selbst wenn das Haus formal deinem Freund gehört, hat sein Vater das Sagen.
Das ist moralisch betrachtet nicht verkehrt, denn er hat es wohl gebaut / bezahlt und ich nehme an, dass er sich zumindest ein lebenslanges Wohnrecht gesichert hat.
Dagegen kommt weder dein Freund und ganz sicher nicht du an.
Freiheit oder Bequemlichkeit... eine Gretchenfragen an der schon so manche junge Beziehung gescheitert ist.
Desweiteren wird die Freundin des Vaters wohl einiges zu Erhalt des Hauses beitragen mit ihrem Putzfimmel... nur halt in der Wohnung des Vaters.
Mein Freund sitzt zwischen den Stühlen keine Frage. Es ist ja schließlich seit kurzem sein Haus.
Ich will das auch nicht. Er meint es wäre was anderes wenn es hier um ein Kind ginge, da müssten sie eben ausziehen, aber es ist laut seiner Aussage eben nur ein Hund.
Ich fürchte die Antwort zu eurer Zukunft liegt (zusätzlich zu dem was schon gesagt wurde) spätestens in diesem Absatz.
Deinen Freund interessiert ein Hund wenig. Er hat nun ein Haus.
Ich hoffe dir ist klar, dass du in dieser Konstellation die mit Abstand schwächste Position beziehst. Ich würde mich mit folgenden Optionen vertraut machen:
A) Weiter wohnen bleiben und zurückstecken, was anderes bleibt dir nicht übrig.
B) Ausziehen, wohl ohne Freund und eigenes Leben (mit Hund ?) starten.
Viel mehr Raum bleibt nicht für alternative Lösungen. Dein Freund wird dir im Fall B) nicht folgen. Verlass dich drauf.
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