Und was dann geschah… , ein kurzes Update
Ich habe Anfang des Jahres gekündigt. Dann kam Corona.
Ganz ehrlich, hätte ich geahnt, was uns 2020 blüht, hätte ich diesen Schritt wohl nicht gewagt.
Dennoch bin ich froh, dass ich es gemacht habe.
Denn nach meiner Kündigung hat sich die Situation in meiner alten Firma verschlechtert. Einige „Kollegen“ haben ihr wahres Gesicht gezeigt. Meine Kündigung stand wohl ihrer Karriere im weg und es wurde versucht mir die Schuld an möglichen zukünftigen Abgängen zu geben. Außerdem wurde das Gerücht verbreitet, dass eine sehr negative Kununu Bewertung aus meiner Feder stamme. Dann kam Corona. Sollte die Krise noch länger dauern, ist eine Insolvenz meiner alten Firma möglich. Es wird schon über eine Restrukturierung nachgedacht. Meine alte Abteilung schreibt seit Jahren Verluste. Jobsicherheit sieht anders aus.
Wie ihr euch vorstellen könnt, lief auch der Start in meinen neuen Job alles andere als glatt. So hat sich der Jobstart nach hinten verzögert und bis jetzt war ich fast nur im Homeoffice. Ich bekam von meinen neuen Kollegen jedoch sehr viel Unterstützung und es wurde versucht mir Arbeitsaufträge zu geben, die ich schon relativ selbständig erledigen konnte. Sollte es zu einer längeren Wirtschaftskrise kommen, ist die Stelle nicht gefährdet. Allerdings wäre der Job dann um einiges begehrter als im Vorjahr. Die Tätigkeit entspricht eigentlich nicht meinem Profil und ich habe noch viel zum lernen. Mein Vorgesetzter war letztens ganz erstaunt als ich ihm erklärt habe, dass ich mit Produkt xy noch nie gearbeitet habe. Da meine neue Firma in Zukunft eventuell mehr Optionen/Bewerber hat, fürchte ich, dass es schwierig werden könnte eine Fixanstellung zu kriegen.
So oder so hab ich keine Jobsicherheit. Aber für meinen neuen Job lohnt es sich wenigstens zu kämpfen.
Ich habe Anfang des Jahres gekündigt. Dann kam Corona.
Ganz ehrlich, hätte ich geahnt, was uns 2020 blüht, hätte ich diesen Schritt wohl nicht gewagt.
Dennoch bin ich froh, dass ich es gemacht habe.
Denn nach meiner Kündigung hat sich die Situation in meiner alten Firma verschlechtert. Einige „Kollegen“ haben ihr wahres Gesicht gezeigt. Meine Kündigung stand wohl ihrer Karriere im weg und es wurde versucht mir die Schuld an möglichen zukünftigen Abgängen zu geben. Außerdem wurde das Gerücht verbreitet, dass eine sehr negative Kununu Bewertung aus meiner Feder stamme. Dann kam Corona. Sollte die Krise noch länger dauern, ist eine Insolvenz meiner alten Firma möglich. Es wird schon über eine Restrukturierung nachgedacht. Meine alte Abteilung schreibt seit Jahren Verluste. Jobsicherheit sieht anders aus.
Wie ihr euch vorstellen könnt, lief auch der Start in meinen neuen Job alles andere als glatt. So hat sich der Jobstart nach hinten verzögert und bis jetzt war ich fast nur im Homeoffice. Ich bekam von meinen neuen Kollegen jedoch sehr viel Unterstützung und es wurde versucht mir Arbeitsaufträge zu geben, die ich schon relativ selbständig erledigen konnte. Sollte es zu einer längeren Wirtschaftskrise kommen, ist die Stelle nicht gefährdet. Allerdings wäre der Job dann um einiges begehrter als im Vorjahr. Die Tätigkeit entspricht eigentlich nicht meinem Profil und ich habe noch viel zum lernen. Mein Vorgesetzter war letztens ganz erstaunt als ich ihm erklärt habe, dass ich mit Produkt xy noch nie gearbeitet habe. Da meine neue Firma in Zukunft eventuell mehr Optionen/Bewerber hat, fürchte ich, dass es schwierig werden könnte eine Fixanstellung zu kriegen.
So oder so hab ich keine Jobsicherheit. Aber für meinen neuen Job lohnt es sich wenigstens zu kämpfen.