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Was wollen Eltern?

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Ich denke, dass einem Einzelkind eine grundsätzliche soziale Komponente fehlt, die andere Kinder mit Geschwistern haben. Das kann sehr problematisch sein, ist aber keinesfalls zwingend so.
 
Mir fehlt so vieles als Einzelkind. Als Kind die Spielgefährten, in der Pubertät Verbündete, als junge Erwachsene Onkel/Tante für meine Kinder und jetzt jemanden, der mich in der Sorge um meine alten Eltern unterstützt.
 
Was wollen Eltern von ihren Kindern bzw. für ihre Kinder?

Welche Erfahrungen oder Vorstellungen habt ihr dazu?

Die meisten Eltern wollen nicht das Beste für ihr Kind, vielleicht sagen sie das und glauben es in ihrer Selbstlüge auch, aber meist stecken unbewusste Motive und unverarbeitete persönliche Probleme dahinter.

Das Kind als Unfall, Beziehungskitter, Partnerersatz, Projektionsfläche eigener verpasster Wünsche und Träume oder als Lückenbußer ihres eigenen vergeigten Lebens.
 
Die meisten Eltern wollen nicht das Beste für ihr Kind, vielleicht sagen sie das und glauben es in ihrer Selbstlüge auch, aber meist stecken unbewusste Motive und unverarbeitete persönliche Probleme dahinter.

Das Kind als Unfall, Beziehungskitter, Partnerersatz, Projektionsfläche eigener verpasster Wünsche und Träume oder als Lückenbußer ihres eigenen vergeigten Lebens.

Hart, aber vermutlich nicht ganz unwahr.
 
Die meisten Eltern wollen nicht das Beste für ihr Kind, vielleicht sagen sie das und glauben es in ihrer Selbstlüge auch, aber meist stecken unbewusste Motive und unverarbeitete persönliche Probleme dahinter.

Das Kind als Unfall, Beziehungskitter, Partnerersatz, Projektionsfläche eigener verpasster Wünsche und Träume oder als Lückenbußer ihres eigenen vergeigten Lebens.

Hinzu kommt vermutlich auch, dass manche Menschen einen Partner als ihre Lebensrettung sehen, weil sie selbst alles vergeigt haben.
 
Die meisten Eltern wollen nicht das Beste für ihr Kind, vielleicht sagen sie das und glauben es in ihrer Selbstlüge auch, aber meist stecken unbewusste Motive und unverarbeitete persönliche Probleme dahinter.

Das Kind als Unfall, Beziehungskitter, Partnerersatz, Projektionsfläche eigener verpasster Wünsche und Träume oder als Lückenbußer ihres eigenen vergeigten Lebens.
Ja..
 
Meine Erfahrung: Eltern wollen jemanden zum herumkommandieren, Frust auslassen oder um nochmal eine neue Chance im Leben zu haben und sich Dinge zu erfüllen, die sie selbst nicht erreichen konnten. Das trifft natürlich nicht auf jeden zu. Aber leider auf viel zu viele Eltern.
 
Oft wollen Eltern schon möglichst das Beste für ihr Kind....aber all die hier genannten Kritikpunkte an den Eltern sind auch wahr.
 
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