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Was wollen Eltern?

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Meistens lieben die Kinder ihre Eltern auf eine extreme Weise.
Damit geben die Kinder sehr viel Liebe zurück.

Ich finde Desaines Einstellung auch gut.
 
das ihre Kinder ihnen von der Kita Schule abgenommen werden und nur parat sind wenn sie Zeit dafür haben
 
Ich denke auch, dass das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern sehr komplex ist- und von Familie zu Familie auch extrem unterschiedlich. Man kann das sicher nur zum Teil allgemein beantworten.

Meine Erfahrung ist, dass Eltern ihre Kinder sicher lieben. Sie sind sozusagen ein Teil von ihnen selbst. Aber sie möchten ihre Kinder bis zu einem gewissen Grad formen, ihren Weg bestimmen. Kinder müssen sich dann irgendwann freischwimmen.

Aber, wie gesagt, meine Erfahrung. In anderen Familien ist es sicher anders.
 
Ich denke auch, dass das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern sehr komplex ist- und von Familie zu Familie auch extrem unterschiedlich. Man kann das sicher nur zum Teil allgemein beantworten.

Meine Erfahrung ist, dass Eltern ihre Kinder sicher lieben. Sie sind sozusagen ein Teil von ihnen selbst. Aber sie möchten ihre Kinder bis zu einem gewissen Grad formen, ihren Weg bestimmen. Kinder müssen sich dann irgendwann freischwimmen.

Aber, wie gesagt, meine Erfahrung. In anderen Familien ist es sicher anders.

Ja, zutreffend. Denke mal, dass wir da alle so unsere Geschichten haben, die keineswegs alle gleich sind. So hörte ich zum Beispiel, dass sich selbst in ein und derselben Familie bspw. drei Kinder sehr unterschiedlich entwickeln, was nicht nur daran liegt, dass Kinder von den Eltern unterschiedlich behandelt werden, weil sie unterschiedliche Charaktere haben, oder weil die Zeitverhältnisse anders sind, sondern bspw. auch deswegen, weil es einen Unterschied macht, ob man das jüngste oder das älteste Kind in der Familie ist. Also ja, das kann alles bei näherer Betrachtung recht komplex sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Bruder und ich sind altersmäßig nur drei Jahre auseinander.
Wir haben teilweise die gleichen Situationen völlig unterschiedlich wahrgenommen. Auch das ist möglich.
Wir bemerkten das erst später durch Zufall, als wir uns - beide bereits erwachsen und zuhause ausgezogen - an eine bestimmte Situation zurück erinnerten und darüber sprachen.
 
Ich zum Beispiel bin ja Einzelkind und Migrant (zweiter Generation). Das ist dann auch noch mal anders als bei vielen anderen.
Au weia ... ich fürchte, Einzelkinder haben wenig zu lachen, was die Erwartungshaltung von Eltern angeht.
Ich hatte zumindest zwei ältere Brüder, die meine Eltern gut beschäftigt haben ....
 
Einzelkind zu sein ist das Allerschlimmste. Fand ich als Kind, finde ich jetzt.

Wenn mir irgendwas in meinem Leben je glasklar war, dann, dass ich auf jeden Fall zwei Kinder möchte. Hat geklappt, und sie leben das, was ich immer vermisst habe.
 
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