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Gast
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So, ich bins nochmal, die Erstellerin des Themas. Dauert immer unheimlich lang bis ne neue Nachricht reingestellt wird.. müsste mir wohl doch mal einen festen account anlegen.
Was ich noch kurz zu dem Thema Kriminalpsychologie sagen wollte: es gibt ja auch das Studium der Kriminologie. Hab mich da auch schon mal ein bisschen eingelesen, aber da flaut sofort jegliches Interesse ab. Theorien über Theorien, alles so ein Gemunkel und Theoretisieren von Dingen, die einfach nicht verstanden werden. Man kann halt nicht alles auf ein Individuum münzen. Das stört mich an der Psychologie auch immer so.
Also ich bin vielleicht eher ein Praktiker und hätte vermutlich keine Geduld mich durch so ein trockenes Studium zu wurschteln, um dann auch noch enttäuscht zu werden und mir das Interesse an diesem Gebiet, das ich hobbymäßig gern erforsche, vermiesen zu lassen durch nervige Theorien und Fachbegriffe, die auswendig für eine Prüfung gelernt werden müssen.
Für sämtliche Berufe rund um Kriminalpolizei bin ich erstens zu klein (muss man ja mindestens 1,65 groß sein) und zweitens kann ich mir keine verhackstückten Leichen und/oder Teile davon ansehen.
Vielleicht noch höchstens was im Labor. Das wär doch cool ... Hmmm. Naja, viellleicht komm ich durchs Schreiben immer mehr drauf, was ich eigentlich will.
Hat hier eigentlich einer schon seinen Traumjob gefunden? Wenn ja, wie? 🙂
Und wieder verstehe ich dich und hoffe mit dir mit, dass du irgendwann das findest, was dir auf Dauer einigermaßen Spaß machen könnte (von totalem Spaß wage ich gar nicht zu reden).
Das mit dem Labor solltest du dann wohl näher ins Auge fassen - du schreibst ja, du seist mehr der Praktiker - wie wäre es also erst einmal mit einer Ausbildung in diesem Bereich, vielleicht in Form eines dualen Studiums?
Und falls es das bei euch nicht gibt, dann vielleicht erst eine Ausbildung, dann ein aufbauendes Studium?
PTA oder etwas in der Richtung?
Ich fürchte, überall ist sehr viel Trockenes, Langweiliges dabei, da man sich ja für jeden Berufszweig ein Basiswissen erwerben muss. Da muss man sich dann wohl oder übel durchkämpfen und es in Kauf nehmen für das, was einem insgesamt Spaß bringen könnte. Ja, ich fand das auch immer ätzend...
Ich habe meinen Traumjob leider nicht gefunden, mein Leben hat aufgrund der geschilderten Erkrankung einen anderen Verlauf genommen.
Und für ein Medizinstudium bin ich nicht nur zu alt, mir fehlt es auch an dem dafür nötigen Geld;
aus Spaß an der Freud kann ich nicht mehr studieren, das müsste dann schon ganz handfest in einen weiteren Beruf münden. Wobei... ich am Arbeitsmarkt kaum mehr eine Chance hätte als Neu-Berufseinsteigerin.
Interessant übrigens, dass auch du Sprachen und Sprachstörungen studiert hast, was für ein Zufall!
Ich wünsche dir, dass du "deinen Traumjob" findest, natürlich!