Tine
Sehr aktives Mitglied
Nunja machen wir uns doch nichts vor Religionen entstanden vor Millionen von Jahren schon der Urmensch hat Götter angebetet weil er sich gewissen natürliche Dinge nicht erklären konnte da war es halt das einfachste alles was man nicht erklären konnte irgend einer eingebildeten höheren Macht zuzuschreiben.
Aber die Menschen haben sich weiterentwickelt und wurden immer klüger sie konnten Dinge erklären und begriffen das alles auf der Welt einen ganz natürlichen Ursprung hat somit verschwanden langsam die ganzen kleinen Götter wie zb. Der Regengott oder der Donnergott natürlich auch der Sonnengott diese eingebildeten Gottheiten findet man heute nur noch bei ganz primitiven Völkern.
Es entwickelten sich dann die Weltreligionen denn man musste ja für den Rest der Dinge die man nicht erklären konnte eine logische Erklärung finden was lag also näher als die neuen die ultimativen Allroundgötter zu erfinden also quasi Götter die für alles herhalten mussten wofür es keine Erklärung gab.
Das war eine gute Erfindung man konnte den Menschen problemlos das Geld aus der Tasche ziehen oder auch Kriege führen ,foltern,vergew.... usw. man musste nur sagen das ist "Im Namen Gottes" schon waren die Schäfchen ganz brav und haben weiter ihr Gras gefressen.
Nur langsam werden die Menschen immer klüger die Gläubigen werden immer weniger und damit auch die Religionskriege usw. . Es geht also aufwärts langsam aber stetig und irgendwann wird auch der letzte Mensch begriffen haben es gibt keine Götter alles auf dieser Welt ist logisch zu erklären vielleicht nicht jetzt aber in Zukunft wird die Wissenschaft jedes unerklärliche Phänomen erklären können und das ist auch gut so die Weltreligionen haben schon soviel Elend und Leid über unsere Welt gebracht und diese Religionen haben natürlich Angst das irgendwann alle Menschen erwachen und der Wissenschaft mehr glauben als ihren Hirngespinsten.
Also was wäre anders wenn die Evolutionstheorie unbewiesen blieb ?
Nichts wäre anders weil das niemals passieren wird die Weltreligionen sind zum Glück dem Untergang geweiht.
Aber die Menschen haben sich weiterentwickelt und wurden immer klüger sie konnten Dinge erklären und begriffen das alles auf der Welt einen ganz natürlichen Ursprung hat somit verschwanden langsam die ganzen kleinen Götter wie zb. Der Regengott oder der Donnergott natürlich auch der Sonnengott diese eingebildeten Gottheiten findet man heute nur noch bei ganz primitiven Völkern.
Es entwickelten sich dann die Weltreligionen denn man musste ja für den Rest der Dinge die man nicht erklären konnte eine logische Erklärung finden was lag also näher als die neuen die ultimativen Allroundgötter zu erfinden also quasi Götter die für alles herhalten mussten wofür es keine Erklärung gab.
Das war eine gute Erfindung man konnte den Menschen problemlos das Geld aus der Tasche ziehen oder auch Kriege führen ,foltern,vergew.... usw. man musste nur sagen das ist "Im Namen Gottes" schon waren die Schäfchen ganz brav und haben weiter ihr Gras gefressen.
Nur langsam werden die Menschen immer klüger die Gläubigen werden immer weniger und damit auch die Religionskriege usw. . Es geht also aufwärts langsam aber stetig und irgendwann wird auch der letzte Mensch begriffen haben es gibt keine Götter alles auf dieser Welt ist logisch zu erklären vielleicht nicht jetzt aber in Zukunft wird die Wissenschaft jedes unerklärliche Phänomen erklären können und das ist auch gut so die Weltreligionen haben schon soviel Elend und Leid über unsere Welt gebracht und diese Religionen haben natürlich Angst das irgendwann alle Menschen erwachen und der Wissenschaft mehr glauben als ihren Hirngespinsten.
Also was wäre anders wenn die Evolutionstheorie unbewiesen blieb ?
Nichts wäre anders weil das niemals passieren wird die Weltreligionen sind zum Glück dem Untergang geweiht.