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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was soll ich noch tun…

Wenn er so alt ist wie Du jetzt: an welchen Vater soll er sich erinnern?
Einen Mann, der gekämpft und nie aufgegeben hat, oder einen Vater, der sich wie ein Bärenjunges in eine Höhle verkrochen hatte und niemals um ihn und damit auch für die eigene Würde, den eigenen Stolz gekämpft hat?
Steh' auf! Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
Gibst Du Dich auf, gibst Du auch Deinen Sohn auf.
 
Ich will Ihn da nicht unter Druck setzen. Er wird jeden Tag direkt abgeholt und dann denkt die Schule am Ende ich wäre irgendein …. Ich hab Ihm schon geschrieben, dass ich immer für Ihn da bin. Wollte mit Ihm telefonieren. Bisher nichts draus geworden. Aber vom schreiben her, hab ich das Gefühl, ich würde mich aufdrängen. Ist ziemlich schwierig, da noch einen klaren Kopf zu behalten.
 
Stimmt ja auch. Ich möchte auch nicht aufgeben. Ich werd ja auch am Ball bleiben, was das Schreiben angeht, egal wie komisch sich das für mich anfühlt.
 
Nein. Vorgefallen ist da nichts. Ich möchte nur nicht, dass er danach noch mehr von Ihr entfremdet wird und ich am Ende wieder nicht mit Ihm schreiben kann. Bzw. hoffentlich auch zeitnah endlich mal wieder seine Stimme hören kann.
 
Ja, im Moment bist du das Opfer dieser Intrige. Das darfst du auch so fühlen. Aber sie zu, dass du nicht dringen hängen bleibst! Werde zum Täter, in dem du aktiv für dich und deinen Sohn kämpfst.

Alles protokolieren. Jeden Kontaktversuch. Jede App Nachricht die du schreibst. Jede die unbeantwortet bleibt, jede Antwort. Eventuell abgesprochenen Termin den sie absagt.

Telfongespräche wenn möglich zeitlich so einrichten, dass du einen Zeugen währenddem dabei ist.

Du hast schon mehrmals geschrieben, ein Umzug sei nicht möglich. Ich frage, warum denkst du ein Umzug sei nicht möglich?
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, ich habe hier niemanden mehr, der helfen könnte, kein Auto und keinen Job. Nicht die besten Voraussetzungen. Such ich mir in seiner Nähe einen Job, brauche ich ne Wohnung und der Umzug wäre dann ein Problem. Ich hab den Umzug immer im Hinterkopf. Hauptsache näher zu meinem Sohn.
 
Mein Rat an dich wäre, deine Ex-Partnerin wegen Entführung anzuzeigen. Nach meinem Wissen ist das, was sie getan hat, nämlich gesetzlich nicht erlaubt. Sie hat dir euer gemeinsames Kind einfach weggenommen, ohne dich vorher darüber zu informieren, dass sie sich trennen will.

Ihr hattet keine Möglichkeit, euch darüber zu einigen, wo euer Kind künftig leben soll. Sowohl du als auch dein Kind haben Rechte, die geschützt werden müssen. Deswegen empfehle ich dir, einen Anwalt zu kontaktieren und rechtliche Schritte einzuleiten, um die Situation zu klären und gegebenenfalls eine Anzeige wegen Kindesentführung zu erstatten.
 
Ich hab ja Freitag einen Termin. Und das stimmt auch, Sie durfte das nicht. Leider ist es jetzt denk ich zu spät für eine Rückführung, da das Kind schon eingelebt ist. Schule ect. So hat mir das Jugendamt das zumindest erklärt. Aber Anzeigen ginge natürlich trotzdem.
 

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