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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was soll ich noch tun…

Weil es mich zu sehr belastet, mich gebrochen hat und ich ja ein wenig hier in Selbstmitleid ertrinke. Das mag alles so sein. Irgendwann kann auch ich nicht länger die Augen vor all dem verschließen…
 
Weil ich keine Wahl mehr habe…

Man hat immer eine Wahl. Entweder bewegst Du dich oder Du lässt es bleiben und die Situation wird immer gruseliger für Dich. Hast Du auch mal darüber nachgedacht, wieso diese Situation entstanden ist, wie sie ist? Nicht immer die Schuld bei den anderen suchen. Was war Dein Anteil daran? Einfach mal in sich gehen und reflektieren.
 
Ich bin vom Super Dad zum absolut unwichtigstem Teil des Lebens meines Sohnes geworden.
Selbst wenn es so wäre, was es ja nicht ist, hättest du es dir selbst zuzuschreiben. Ein Super Dad würde für seine Rechte kämpfen. Du warst höchstens ein Schönwetter Dad. Jetzt wird es problematisch und schon gibst du deinen Sohn auf. Stellst Ansprüche an ihn, die er mit 10 Jahren unmöglich erfüllen kann. Während Du selbst, als Erwachsener, einfach alles hinschmeißt.

Es werden jeden Tag Männer von Ex-Frauen „entsorgt“. Trotzdem bleiben beide (!) weiter Eltern.
Du hast Rechte, um die du noch nicht mal angefangen hast, dich zu kümmern und einzufordern. Du überlässt die gesamte Verantwortung deiner Ex.

Hast du auch schon mal drüber nachgedacht, dass die neue Beziehung deiner Ex auch nicht ewig halten könnte? Oder dass es spätestens in der Pubertät nicht mehr so easy läuft, wenn deinem Sohn bewusst wird, dass dieser Mann gar nicht sein Vater ist? Wo bist du du dann? Und fang jetzt nicht wieder von irgendwelchen WhatsApp Nachrichten an. Du weißt Null, was dein Sohn von dir erhält und was ihm erzählt wird. Was er aber seit letzter Woche weiß ist, dass sich sein Vater nicht mal an Weihnachten persönlich bei ihm gemeldet hat!
 
Zuletzt bearbeitet:
Kannst du nochmal die Frage beantworten, wie oft du deinen Sohn angerufen hast? Du sagtest es ging keiner ran, aber die Frage ist wie oft es versucht wurde.

Ich denke du kannst derzeit nicht um den Kontakt zu deinem Sohn kämpfen. Dir fehlen die Ressourcen. Unangenehm finde ich aber, das du das nicht ansprichst.

Du könntest sinnvollere Antworten erhalten, wenn du sagen würdest, daß dich diese eine Fahrt mit der Bahn zum Wohnort der Mutter zu Tode erschöpft und deprimiert hat und du nicht nochmal dahin kannst darum. Oder das dieser eine Anruf bei deinem Sohn dich schon endlose Überwindung gekostet hat oder so etwas.

Du sagst auch es geht dir körperlich nicht gut, und seelisch sowieso nicht. Lies doch mal andere Beiträge hier, etwa unter "Gesundheit". Die können trotz allem auch sagen was mit ihnen ist, so dass man sich was drunter vorstellen kann.

Dieses verdruckste im Vagen bleiben verwischt alle Spuren.
 
Was soll mit mir sein? Ich fühl mich schlecht, hab gesundheitliche Probleme, psychische sowieso und im Grunde vermisse ich meinen Sohn und komm da nach 6 Monaten heute noch nicht mit zurecht.
 

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