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Was soll ich noch tun…

Hatte deine Frau Freunde?

Habt ihr immer alles nur in der Kleinfamilie unternommen? Habt ihr überhaupt alle zusammen etwas unternommen? Also sowas wie Ausflüge, Zoobesuche, Kino usw?

Kamen die Freunde deines Sohnes zu euch nachhause?
 
A

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Re: Was soll ich noch tun…
Entschuldige, dass ich so viel.frage. Ich versuche nur, mir euer bisheriges Leben vorzustellen. Ich kenne viele Familien mit Kindern. Aber die waren halt nicht so isoliert, wie ihr anscheinend.
 
Wieviel Fragen kann man stellen? Ja meine Partnerin hatte hier 2 Freundinnen. Meist haben wir Dinge als Familie unternommen. Manchmal war auch ein Kumpel von meinem Sohn mit dabei. Die Freunde meines Sohnes waren oft bei uns zu Besuch. Kein Problem wegen den Fragen und wir waren auch nicht isoliert. Es gab im Sommer gelegentlich Grill Abende mit den Nachbarn. Von daher waren wir nicht anders als Familie.
 
Wieviel Fragen kann man stellen? Ja meine Partnerin hatte hier 2 Freundinnen. Meist haben wir Dinge als Familie unternommen. Manchmal war auch ein Kumpel von meinem Sohn mit dabei. Die Freunde meines Sohnes waren oft bei uns zu Besuch. Kein Problem wegen den Fragen und wir waren auch nicht isoliert. Es gab im Sommer gelegentlich Grill Abende mit den Nachbarn. Von daher waren wir nicht anders als Familie.
Okay. Also alles gut. Und plötzlich hat die Frau einen neuen Lover und zieht bei Nacht und Nebel mit dem gemeinsamen Sohn aus. Und du hast die ganze Zeit nix bemerkt.

Das ist halt schwer vorstellbar.

Habt ihr manchmal gestritten?
 
Jeder streitet ab und an mal. Aber Streit gab es wenig. Das muss mir keiner sagen, dass ist für mich noch unvorstellbarer. Es gab keine Anzeichen. Manchmal verändern sich Menschen halt. Ob Ihr Neuer Mann sie völlig verdreht hat, keine Ahnung.
 
Und selbst das kann ich zur Zeit von hier aus nicht.
Doch, du kannst viel für deinen Sohn tun, auch jetzt aus der Ferne. Indem du einfach nicht die Flinte ins Korn wirfst.

Lass dich von einem guten Anwalt vertreten, holt das Jugendamt mit ins Boot... und wenn auch durch Vermittlung des Jugendamts keine Einigung auf eine akzeptable Umgangsregelung zustande kommt, lass das Familiengericht den Umgang festlegen. Dadurch gibst du deinem Kind die Chance, wieder Vertrauen zu dir zu fassen und sich mit allen Problemen, die vielleicht mal auftauchen, an dich wenden zu können. Sollte es mal ernsthaftere Probleme z.B. mit dem neuen Partner der Mutter geben, oder die Mutter selbst sich nicht gut um den Jungen kümmern, kannst du dann entsprechend darauf reagieren. Wenn er noch etwas älter wird und dann den Wunsch äußern sollte, wieder bei dir leben zu wollen, hättest du gute Chancen, dass das klappt.

Das alles geht so aber nur, wenn du jetzt nicht zulässt, dass kein Kontakt zwischen euch mehr stattfindet.
 
Das stimmt schon. Ich möchte auch nicht aufgeben, wahrscheinlich kann ich das auch gar nicht. Ich hab nur gehofft, dass es zumindest zur Weihnachtszeit ein entgegenkommen gibt. Falsch gedacht
 
Ich hab nur gehofft, dass es zumindest zur Weihnachtszeit ein entgegenkommen gibt.
Ja, das wäre schön gewesen. Es ist verständlich, dass du frustriert bist.

Aber gerade darum musst du dich dafür einsetzen, dass sich an diesem Zustand etwas ändert!

Und ich würde dir übrigens raten, deinem Kind auf alle Fälle etwas zu Weihnachten zu schicken. Und ihm zu schreiben (nicht nur zu Weihnachten, sondern öfter!). Alles per Einschreiben. Dann kann die Mutter nicht behaupten, es sei gar nichts angekommen.
 
Ich hab auch Tage, wo ich denke es reicht. Das geht so nicht mehr weiter. Das halt ich keinen Tag mehr durch. Hin und her gerissen. Mein Sohn hätte sich mit Sicherheit auch alles anders gewünscht. Ich will Ihm so oft schreiben, aber es ist nicht schön, ständig keine Antwort zu bekommen oder Ihn zu nerven. Da ist ein persönliches Treffen sinnvoller. Was ich ja auch nur mit Unterstützung eventuell hinbekomme. Ich sollte Ihr vielleicht mal auf Augenhöhe gegenüber treten. Mich nicht ständig so wertlos fühlen. Sie ist ganz gewiss kein guter Mensch mehr. Das kann Sie noch so schön verpacken.
 
Ich hab auch Tage, wo ich denke es reicht. Das geht so nicht mehr weiter. Das halt ich keinen Tag mehr durch.
Das ist verständlich. Und du hast dir diesbezüglich ja auch schon Hilfe organisiert. Was ich sehr gut finde!

Mein Sohn hätte sich mit Sicherheit auch alles anders gewünscht. Ich will Ihm so oft schreiben, aber es ist nicht schön, ständig keine Antwort zu bekommen oder Ihn zu nerven.
Du solltest ihn natürlich nicht volljammern. Aber melde dich lieber häufiger, als nur sehr selten. Kontinuierlich... ganz egal, ob dein Sohn antwortet oder nicht.

Da ist ein persönliches Treffen sinnvoller.
Darauf arbeitest du ja auch hin. Das wird schon! 👍
 

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